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Ausgabe 5.2008 - State of the Art
Ausgabe 5.2008

State of the Art

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State of the Art

DojoX ist Web 2.0 auf höchstem Niveau. Es bildet einen Zweig des Dojo Toolkits, der neueste Entwicklungen und Projekte beinhaltet. Die Komponenten sind nicht immer hundertprozentig stabil, können aber eine große Bereicherung für jeden Web-2.0-Entwickler sein, wenn er sie einzusetzen versteht. Leider ist die Dokumentation in vielen Fällen noch lückenhaft. Aus diesem Grund möchte der Autor hier einen Einblick in einige der interessantesten und vielversprechendsten Komponenten geben.

Development

php://dev-Kolumne von Stephan Schmidt
PEARcing-Kolumne von Alexander Merz<
eZ-Components-Kolumne von Kore Nordmann

PHP braucht keinen Code

Seit einigen Jahren gibt es einen regelrechten Hype um Frameworks, die Entwicklern viel Arbeit abnehmen und ihnen dabei helfen, bestimmte Regeln einzuhalten. Schnelle erste Erfolge beim Aufbau kompletter Webanwendungen sind der Hauptgrund für diese Begeisterung. Unbeachtet bleibt dabei aber meist die Frage nach der langfristigen Wartbarkeit: wie lassen sich eigene Entwicklungen einfach und dauerhaft an Änderungen des dahinterstehenden Frameworks anpassen? Dieser Artikel zeigt einen Ansatz, der auf den Prinzipien der modellgetriebenen Softwareentwicklung basiert.

In Form gebracht

Im März 2008 ist das Release 1.5 des Zend Frameworks erschienen und brachte der Entwicklergemeinschaft endlich die lang ersehnte Komponente zur Formularverarbeitung. Mit Zend_Form können PHP-Entwickler Formulare definieren, ausgeben sowie die Formulardaten filtern und validieren. Dieser Artikel bietet einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Zend_Form-Komponente.

Brückenschlag

Desktopanwendungen mit PHP programmieren? Ja das geht! In der Regel kommt hierfür die PHP-GTK-Erweiterung zum Einsatz. Die GTK-Library ist für viele Betriebssysteme verfügbar und somit recht portabel. Allerdings unterscheiden sich die Bedienoberflächen in der Regel von denen des Betriebssystems. Für Mac OS X gibt es seit Kurzem die PHP/Objective-C Bridge, die die Erstellung von Desktopapplikationen für den Mac im gewohnten Look-and-Feel erlaubt. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel.

Database

Schnüffler

In unserem Artikel „Umstieg von MySQL auf PostgreSQL – die ersten Schritte“ in der letzten Ausgabe des PHP Magazins haben wir Ihnen ja bereits versprochen, das Thema PostgreSQL weiter zu vertiefen. Here we go! Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der PostgreSQL und der Erweiterung tsearch2 eine Suchmaschine über volltextindizierte Inhalte bauen.

PostgreSQL skalieren

Die Skalierung relationaler Datenbanken ist einer der interessantesten aber auch definitiv auch einer der kompliziertesten Tasks. In den letzten Jahren gab es immer wieder verschiedenste Ansätze, die es ermöglichen sollten, den Durchsatz eines Datenbanksystems zu erhöhen. In diesem Artikel wollen wir einen vollkommen neuen und faszinzierenden Ansatz namens PL/Proxy vorstellen.

Enterprise

Struktur statt Wildwuchs

Wiki-Software assoziieren manche noch mit unstrukturiertem Seitenwildwuchs und anarchischen Editierkriegen. Dass sich ein Wiki auch als hierarchisch organisierte Wissensdatenbank einsetzen lässt und wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Auf die offene Art

Guter Quelltext spricht nicht für sich selbst, denn es setzt sich nicht immer das bessere Softwareprodukt im Markt durch. Woran liegt das? Dieser Artikel gibt Antworten, wie ein auf PHP basierendes Produkt gut im Markt positioniert werden kann und durch geeignete Marketing-Kommunikation potenziellen Kunden schmackhaft gemacht wird.

Web

Die Fähigkeit, zu sehen

Die Erfassung statistischer Parameter zur Optimierung des eigenen Angebots gehört zum Standard jeder erfolgreichen Webseite. Oft reicht die Auswertung dieser Zahlen jedoch nicht zur Beantwortung entscheidender Fragen. Hier kommt der Dienst der Dresdner seto GmbH ins Spiel: m-pathy zeichnet Maus- und und Tastaturaktivitäten der Besucher auf und stellt diese für eine wesentlich tiefere Analyse und völlig neue Erkenntnisse als Video und Heatmaps bereit.

Drei. Punkt. Null.

Wie wird die nächste Generation des Internets aussehen? Was wird anders sein und warum? Viele Agenturen, Trendscouts und Informationsarchitekten stellen sich diese Fragen und versuchen, aus ihren Rückschlüssen neue Projekte zu starten, um später, wenn es hoffentlich alle machen, einen Schritt voraus zu sein. Beschäftigt man sich mit diesem Thema, taucht unweigerlich immer wieder der Begriff „semantisches Web“ oder auch „Web 3.0“ auf. Was steckt dahinter?

Jenseits des Blogs

Die beispiellose Etablierung von WordPress lässt zunehmend weitere Bedürfnisse seitens der Entwickler und Betreiber bzw. ihrer Kunden entstehen. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder auch das unausgeschöpfte Stichwort „WordPress als Content-Management-System“. Das einfache Handling und die mittlerweile ungezählten Erweiterungen ermöglichen einen vielseitigen Einsatz. In dieser und der nächsten Ausgabe erhalten Sie anhand konkreter Beispiele ein Tutorial, das Ihnen ermöglicht, WordPress für die etwas klassischere Organisation von Inhalten zu nutzen.

Bewegende Momente

Nichts ist der deutschen Seele so wichtig wie sein heiligs Blechle. Diese Liebe geht so weit, dass es auch für das Automobil gilt, das ihr gar nicht gehört. Kein Wunder also, dass der Markt für Autovermietungen heiß umkämpft ist. Einfach im Internet präsent sein, genügt da nicht mehr. Und das „Don‘t make me think“ beim Autofahren wird zunehmend auch im Netz zur Hauptforderung im Produkthandling. Kein Wunder also, dass man sich bei Sixt vor dem Relaunch erst einmal ausgiebig mit den Forderungen und Möglichkeiten einer verbesserten Usability auseinandergesetzt hat. Herausgekommen ist eine ansehnliche Web-2.0-Maschine. Wir haben uns bei Sixt umgesehen.