PHP entwickelt sich immer mehr zur Sprache für Enterprise-Systeme. Die mit PHP 5 eingeführte erweiterte Objekt-Orientierung und PHP Namespaces zeigen in diese Richtung. Neben diesen sprachlichen Voraussetzungen sind bei Enterprise-Systemen aber auch softwareorganisatorische Belange von Bedeutung. Strukturelle Organisation wird hier zum entscheidenden Qualitätsmerkmal und garantiert Erweiterbarkeit und Wartbarkeit des Systems. Der Artikel zeigt prinzipiell auf, wie in großen Systemen die Abhängigkeiten einzelner Softwaremodule verwaltet werden können. Dafür wird auf das Java-Tool Maven zurückgegriffen.
Mit Zend_Pdf kann jeder Anwender des Zend Frameworks PDF-Dokumente neu erstellen bzw. vorhandene bearbeiten. Zend_Pdf bietet dabei verschiedene Funktionen, um Seiten anzulegen, Texte einzufügen, grafische Elemente zu zeichnen oder Grafiken einzubinden. Zudem bietet die Komponente Unterstützung für das Arbeiten mit Styles oder das Ändern der Metadaten eines PDF-Dokuments.
Mitte 2006 wurde die Entscheidung getroffen, das Content-Management-System TYPO3 von Grund auf neu zu entwickeln, um für alle Erfordernisse der Zukunft bestens gerüstet zu sein. Auf der Suche nach einem passenden Framework in der PHP-Welt und sogar in den Gefilden der sehr leistungsfähigen Java-Frameworks ist man nach ausführlicher Evaluierung zu dem Schluss gekommen, dass alle derzeit am Markt erhältlichen Frameworks nicht den Anforderungen der Entwickler genügten.
Die Prinzipien der kontrollierten Zugriffssteuerung sind Bestandteil jeder modernen Webanwendung und müssen bei deren Entwicklung verstanden sein. Das Zend Framework bietet hierfür die nötigen Komponenten und Mechanismen an. In diesem Artikel erklären wir dessen Funktionsweisen und zeigen, wie diese elegant eingesetzt werden.
Modellgetriebene Softwareentwicklung ist keine Randerscheinung mehr, sondern wird in mehr und mehr Softwareprojekten mit großem Erfolg eingesetzt. In diesem Artikel geben wir unsere in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen in Form von Best Practices weiter.
Die Situation wiederholt sich immer wieder: Das Projekt, das einst so geordnet und ambitioniert begonnen wurde, ist im Chaos versunken. Der Abgabetermin wurde mehrfach verschoben, obwohl mittlerweile auch am Wochenende gearbeitet wird. Immer noch gibt es kurzfristige Änderungen, das ganze Team steht unter Stress und der Kollege nervt auch nur noch. So oder ähnlich enden immer noch viele Projekte. Aber muss das sein? Welche Faktoren sind für Erfolg oder Misserfolg maßgeblich und was sollte beachtet werden, damit am Ende alle Beteiligten zufrieden sind?
Mit dem Module Builder können auch technisch wenig versierte Nutzer neue CRM-Funktionen erstellen. Dies funktioniert über Mausklicks, und eine Bearbeitung des Codes ist nicht erforderlich. Mit einigen einfachen Schritten können Nutzer völlig neue CRM-Module zusammenstellen, die mit vorhandenen Funktionen interagieren.
"Blogger-Kniffe" ist eine neue Artikelserie von Andreas Mertens. Sie umfasst Themen für eingefleischte Blogger-Profis und Neulinge und erscheint künftig regelmäßig auf createordie.de. Der erste Artikel spricht fortgeschrittene Blogger an, die bereits ein Blog betreiben und die Platzierung ihres Blogs in Suchmaschinen mit dem XML-Sitemap-Standard von Google, Microsoft und Yahoo verbessern möchten. Zudem werden die Google-Webmaster-Tools vorgestellt.
AJAX hat einen festen Platz im Sprachgebrauch jedes Entwicklers eingenommen, auch Benutzer, die nicht mit den technischen Details von AJAX vertraut sind, wissen: "AJAX, damit kann man schöne Oberflächen im Web bauen!" Umso mehr ist es an der Zeit, einen Schulterblick zu wagen, denn die Phase des Hypes ist vorüber.
Im ersten Teil unserer Serie (PHP Magazin 05/08) haben wir gezeigt, dass WordPress nicht nur als schlanke Blogsoftware geeignet, sondern zunehmend auch als klassisches Content-Management-System auf dem Vormarsch ist. Die Einfachheit des Systems, sein schlanker Kern (die Basisinstallation besteht aus nur 10 Tabellen) und das benutzerfreundliche Handling gehören zu den großen Vorzügen dieser Software. Wir haben gezeigt, wie man durch Zuhilfenahme weniger Plug-ins den klassischen stabilen Content (mit Pages) und die Kategorien (für Posts) benutzerfreundlich navigierbar macht, wie man die Suche auf alle Inhalte (über die Posts hinaus) erweitert und welche Möglichkeiten es gibt, ein Kontaktformular einzurichten. Doch das ist bei Weitem noch nicht alles.
