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Interview
Nils Langner im Gespräch mit Johannes Schlüter
Nils Langner im Gespräch mit Johannes Schlüter
Die zahlreichen neuen Features in PHP 5.3 machen Appetit darauf, bestehende Systeme bald auf die neue Version zu aktualisieren. Doch leider funktioniert für ältere PHP-Versionen geschriebener Code nicht immer auf Anhieb in der neuesten Version. Wir sehen uns die typischen Probleme einer Migration an und zeigen die besten Lösungsansätze dafür.
Die Business Intelligence and Reporting Tools – kurz BIRT – stellen ein mächtiges Werkzeug dar, um Berichte und Reporte zu erstellen. Eigentlich sollte BIRT in Java-/J2EE-Umgebungen betrieben werden, aber PHP wäre nicht da, wo es jetzt ist, wenn es nicht auch hier eine Möglichkeit der Anbindung geben würde. Diese Anbindung soll Ihnen in diesem Artikel anhand einer kleinen Beispielapplikation nähergebracht werden.
Der Zend Server ist der neue Web Application Server aus dem Hause Zend und tritt auf Single-Server-Umgebungen die Nachfolge von Zend Core und Zend Platform an. Natürlich ist Zend Server hauptsächlich für den Einsatz im Produktionsbetrieb konzipiert, da er eine von Zend getestete und zertifizierte PHP-Distribution zur Verfügung stellt. Er ist jedoch auch für die lokale PHP-Entwicklung außerordentlich interessant. Somit schickt sich Zend Server an, etablierten (WAMP-)Paketen, wie XAMPP, Konkurrenz zu machen.
Im Rahmen eines kleinen Workshops wollen wir ein scheinbar simples Problem lösen: Es soll ein Web Service unter PHP 5 erstellt werden. Dieser soll so gestaltet werden, dass eine einfache Nutzung mithilfe einer in .NET geschriebenen Clientanwendung möglich wird. Bei der Beschäftigung mit der Thematik wird schnell klar, dass das Szenario „Kommunikation zwischen PHP und .NET“ in einer Vielzahl an Tücken und Fallstricken ausartet.
Haben Sie schon einmal das Bedürfnis gehabt, von unterwegs einen Webserver neu zu starten, hatten aber nur Ihr Handy parat? Oder haben Sie Ihren Chef schon einmal von einer Anrufwarteschlange träumen gehört, damit potenzielle Kunden nicht auflegen, ehe es ein Mitarbeiter ans Telefon geschafft hat? Ach, und wo wir grade dabei sind: Eigentlich sollen die Anrufer auch gleich noch sagen, ob sie bereits Kunden sind oder es sich um Neukunden handelt, oder? Wenn Ihnen das bekannt vorkommt oder Sie sich einfach für Telefonie interessieren, dann sind Sie hier richtig!
Entwicklungsumgebungen wie Eclipse IDE bieten schon in ihrer Grundausstattung eine Vielzahl an Hilfsmitteln, die das tägliche Arbeiten enorm erleichtern. Einmal an diese Umgebung gewöhnt, wünscht man sich, auch mit der Entwicklung verbundene Arbeiten, wie die Aktualisierung des SVN-Repository, das Bearbeiten von Aufgaben in der Aufgabenverwaltung oder auch das Beantworten und Schließen von Fehlerreports, direkt aus der IDE heraus erledigen zu können – das ist die Stunde der Erweiterungen.
Wer seine PHP-Applikationen selbst betreibt, kennt das Problem: Der Quellcode ist dank Versionsverwaltung, z. B. SVN, perfekt unter Kontrolle. Dank Paketmanagement und geordnetem Build-Prozess wird die Anwendung nachvollziehbar installiert. Wie sieht es jedoch mit der Gesamtkonfiguration des Systems aus? Diese ist meistens in keinem wirklich nachvollziehbaren Zustand. Knifflig wird es, wenn gleich mehrere Server verwaltet werden müssen. Hier leistet das Konfigurations- und Provisioning-Framework Puppet ganze Arbeit und stellt die Nachvollziehbarkeit sicher.
Oracle ist teuer, benötigt viel Hardware, ist nur für Großkonzerne geeignet und für Webprojekte sowieso überdimensioniert. Doch was wäre, wenn Oracle sogar kostenlos wäre und zudem nicht sonderlich viel Hardware benötigen würde? Dann wäre Oracle durchaus für Webprojekte in Betracht zu ziehen, oder? Mit PHP geht das sogar – wie zu erwarten war – ziemlich simpel.
Nach einem Jahr Entwicklungszeit war es am 1.7.2009 soweit. Die „most advanced“ Open-Source-Datenbank PostgreSQL wurde in der Version 8.4 releast. Was gibt es Neues? Was wurde verbessert? Der Artikel bietet Ihnen einen ersten Überblick und soll Ihnen Appetit auf mehr PostgreSQL bereiten.
Kaum eine moderne Webseite kommt ohne Datenbank aus und nicht selten arbeitet ein MySQL-Server im Hintergrund. Doch was tun, wenn die Anwendung auf mehrere Server verteilt werden muss, die im Zweifel auch autark arbeiten können? Mit welchen Strategien Sie diese Problematik elegant lösen und mit welchen Konzepten Sie Ihre Anwendung im Zweifel noch besser skalieren können, zeigt dieser Artikel.
Wenn man in den eigenen Komponenten andere als die Standard-JavaScripts von Joomla! einsetzen möchte, muss man auf good behavior, also auf Artigkeit und Benehmen verzichten. Es sei denn, man passt den Joomla!-Core den eigenen Ansprüchen an. Wie das geht, zeigt dieser Artikel anhand JonDesigns SmoothGallery und der Slimbox von Christophe Beyl.
Das Semantische Netz ist seit Jahren immer wieder ein zentrales Thema, das Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Alltag hat sich nicht viel getan – Suchmaschinen verhalten sich im Wesentlichen immer noch genauso wie vor 10 Jahren. Oder doch nicht?