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Interview:
Nils Langner im Gespräch mit Manuel Pichler
Let‘s talk about eZ Components:
Kolumne von Tobias Schlitt
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Kolumne von Alexander Merz
Lesetipp
Magento/phpMyAdmin kompakt
Nils Langner im Gespräch mit Manuel Pichler
Kolumne von Tobias Schlitt
Kolumne von Alexander Merz
Magento/phpMyAdmin kompakt
Dank Dingen wie dem iPhone, Android und günstigen Datenpaketen ist die Anzahl der Benutzer des mobilen Webs in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Da die Displays aber doch eher verhältnismäßig klein sind, macht es wenig Spaß, normale Webseiten, die meistens für Auflösungen jenseits der 1024 x 768 erstellt werden, anzusurfen. Dieser Artikel soll Ihnen mithilfe einiger Tipps und Tricks dabei helfen, Ihre eigene mobile Webapplikation zu erstellen.
Jeder Webentwickler, der ein Projekt in das Internet stellt, wünscht sich, dass sein Projekt einmal so er- folgreich ist, dass der Server, auf dem es läuft, nicht mehr ausreicht, all die Besucher zu versorgen, die das Angebot nutzen wollen. Da es aber langweilig wäre, diese Grenze schon mit ein paar Usern am Tag zu über- schreiten, versucht man, sie über Caches in der Anwendung ein wenig leistungsstärker zu machen.
Das Zend Framework wird bereits seit fast vier Jahren entwickelt und bietet zahlreiche Komponenten, die eine Vielzahl von Problemen in der Webentwicklung lösen. Auch das Model-View-Controller-(MVC-)Entwurfs- muster wird unterstützt, wobei dort der Schwerpunkt auf dem Controller und der View liegt. Für das Model gibt es zwar verschiedene Komponenten, die eingesetzt werden können, aber ein Zend_Model sucht der ge- neigte Zend-Framework-Anwender auch heute noch vergebens. Dieser Artikel stellt einige Beispiele vor, wie Sie Ihre Models mit dem Zend Framework umsetzen können.
PHP-Projekte sind sehr oft fragile Systeme. In großen Projekten kann es durchaus vorkommen, dass die gesamte Anwendung langsamer wird, nur weil man an einem kleinen Schräubchen gedreht hat. Diese Änderung lässt in den meisten Fällen natürlich nicht darauf schließen, warum die Performance beeinträchtigt wurde. Vielleicht verändert sie den Pfad durch den Programmcode so, dass nun eine sehr kostspielige Funktion häufig aufgerufen wird. Vielleicht aber auch nicht. Kritische Stellen im Sourcecode zu finden, kann ohne die nötigen Werkzeuge schnell zu einer Sisyphosarbeit werden. Die effektivsten Hilfsmittel zum Lösen dieser Probleme sind Profiler.
CakePHP ist ein gut ausgereiftes Framework, das mit bake schnell zu sicht baren Ergebnissen führt und strikt MVC trennt. Für Bäckerlehrlinge, die noch nie in PHP „Kuchen gebacken“ haben, gibt es hier eine kurze Einführung in die rasante Kuchenproduktion mit Glasur und Cocktailkirsche anhand eines Kinoprogramms. Voraussetzung: ein LAMP oder XAMP mit aktiviertem mod_ rewrite.
Neben der eigentlichen Entwicklung von Softwareprodukten sollte man sich als Programmierer auch mit den verschiedenen Aspekten des Erstellungsvorgangs – dem so genannten Building – von Software beschäftigen. Bevor man ein Produkt bereitstellen kann, müssen häufig wiederkehrende Aufgaben erledigt werden: Hie- runter fallen z. B. die Ausführung von Tests, das Deployment und das Releasemanagement. Wie die Build- Automation dazu beiträgt, den Entwickler in diesen Bereichen zu entlasten und wie sie mitunter die Qualität eines Softwareprodukts erhöhen kann, soll dieser Artikel zeigen.
Nahezu jede Webapplikation im Businessumfeld – sei es eine Internetpräsenz, auf der Produktinformationen dargestellt werden, oder ein B2B-Webportal mit Auftragserfassung – ist an Geschäftsprozesse gekoppelt, die hinsichtlich Geschäftslogik und Datenmenge mehr oder weniger komplex sein können. Da diese Logiken und Daten in ERP-Systemen abgebildet werden, wäre eine zusätzliche Datenhaltung und Implementierung der Geschäftslogiken innerhalb der Webapplikation redundant und inflexibel. Um das zu vermeiden, bieten die meisten ERP-Systeme Programmierschnittstellen, die eine Nutzung der vorhandenen Ressourcen ermöglichen. Das verbreitete SAP R/3 bietet hierzu neben RFC eine SOAP-Schnittstelle, die die Kommunikation mit Remote- fähigen Funktionsbausteinen ermöglicht.
In den letzten Jahren sind immer mehr Anwendungen und Dienste mit geografischem Bezug im Netz auf- getaucht. Das beginnt bei Umkreissuchen auf Postleitzahlenbasis und geht über das Laden, Anzeigen und konvertieren von GPS-Tracks bis hin zu Karten- und Routing-Anwendungen direkt auf digitalen Kartendaten. Oracle ist mit seinen Spatial Data Objects (SDO) schon einige Jahre, neben der PostgreSQL-Version für GIS- Anwendungen PostGIS, bei der Unterstützung von spatialen Daten dabei. Und auch MS SQL Server und MySQL ziehen mit der Unterstützung von WKT (Well Known Text) als spatiales Datenformat nach.
Cloud Computing ist für Viele höchst attraktiv. Wer möchte nicht lieber Anwendungen entwickeln als sich mit Servern, Betriebssystemen und Softwarekonfiguration zu plagen? Dennoch schlagen die meisten Versuche, bestehende Anwendungen in die Cloud zu migrieren, fehl. Warum das so ist und wie eine Firma in Kalifornien dem Missstand abzuhelfen gedenkt, ist das Thema dieses Artikels.
Wenn man sich mit webbasierten Anwendungen beschäftigt, kommt man unweigerlich nicht an der Notwendigkeit vorbei, Listen auf die eine oder andere Art und Weise darzustellen. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man mithilfe von Flex 3 und dem Open Source JavaScript Toolkit Dojo ein DataGrid erstellen kann. Beide DataGrids bekommen ihre Daten aus einer dynamisch erzeugten XML- Datei, die mit PHP erstellt werden soll.