eHealth Day

eHealth Day

Mittwoch, 11. November 2009

Moderator: Matthias Laux InterComponentWare AG (ICW)

Matthias LauxEchtes Praxiswissen und zukunftsweisende Technologien bilden einen hochattraktiven Mix auf dem „eHealth Day”. Zum ersten Mal wird ein ganzer Track geboten, der sich ausschließlich mit Java-Technologien, Architekturen und innovativen Lösungen speziell im Gesundheitswesen beschäftigt. Der eHealth Day verknüpft Technologiethemen mit konkreten Anwendungsbeispielen und bereitet auf die Zukunft des eHealth-Marktes vor.

Begrüßung und Einführung

Dr. Matthias Laux ICW AG

de 11.11.2009 | 08:30 - 08:45 Uhr | Montreal

Was sind die zentralen IT-Anforderungen im Gesundheitsmarkt, wo liegen die Besonderheiten und welche Chancen bieten sich in diesem Wachstumsmarkt? Dazu gibt Matthias Laux, Moderator des eHealth Day, den Teilnehmern einen kurzen Einblick und zeigt auf, welche Aspekte davon durch die Sessions des Tages angesprochen werden.

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Modellgetrieben zur modularen Anwendung

Andreas Kaltenbach ICW AG Karsten Klein InterComponent Ware AG

de 11.11.2009 | 08:45 - 09:45 Uhr | Montreal

Nicht nur für E-Health-Anwendungen gilt es, möglichst sicher, performant und interoperabel zu sein. Darüber hinaus soll die zugrundeliegende Architektur hochgradig modular sein, um Wiederverwendung und Integration zu fördern. Solche wiederkehrenden Kernanforderungen lassen sich in einer modellgetriebenen Architektur verwirklichen. Wir zeigen auf, wie MDSD-Praktiken basierend auf openArchitectureWare es ermöglichen, diese Anforderungen zu befriedigen.

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Die Open eHealth Integration Platform (IPF)

Martin Krasser InterComponentWare AG Christian Ohr InterComponentWare AG

de 11.11.2009 | 10:15 - 11:15 Uhr | Montreal

IPF ist ein Open-Source-Integrationframework auf Basis von Apache Camel für die Vernetzung von Healthcare-Informationssystemen. Die Programmierung erfolgt in Groovy mithilfe erweiterbarer DSLs für die Bereiche Integration Patterns, HL7, CDA und IHE. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über IPF und demonstriert live die Implementierung einer realitätsnahen Integrationsanwendung.

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Autorisierung und Verschlüsselung medizinischer Daten

Dr. Yun Ding ICW AG Jürgen Groothues ICW AG

de 11.11.2009 | 14:30 - 15:30 Uhr | Montreal

Der Schutz der Privatsphäre der Patienten und die Geheimhaltung persönlicher medizinischer Daten ist von herausragender Bedeutung bei der elektronischen Speicherung und Verarbeitung solcher Daten. Wir präsentieren die Autorisierungs- und Verschlüsselungsinfrastruktur im Rahmen des eHealth Frameworks (eHF) zum Schutz dieser Daten. Wir zeigen die Herausforderungen und unsere Erfahrungen beim Einsatz einer solchen Infrastruktur.

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OpenEHR: Semantische Interoperabilität

Sebastian Garde Ocean Informatics

de 11.11.2009 | 16:00 - 17:00 Uhr | Montreal

Der openEHR-Ansatz unterstützt semantische Interoperabilität im Gesundheitswesen. Wichtiges Element sind so genannte Archetypen: Informationsmodelle, die die Struktur von klinischen Daten sowohl formal als auch klinisch intuitiv beschreiben und sich international zunehmend als das Mittel der Wahl erweisen. Ziel des Vortrags ist es, openEHR anhand Java-basierter Implementierungen vorzustellen.

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Elektronische Kostengutsprache mittels GWT und Inubit

Claude Lautenschlager Abraxas Informatik AG

de 11.11.2009 | 17:15 - 17:45 Uhr | Montreal

Für die ausserkantonale Hospitalisierung benötigen die Leistungserbringer in der Schweiz eine Kostengutsprache durch die kant. Behörde. Für die Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Leistungserbringer und kantonale Behörden wurde eine Kollaborationplattform erstellt. Die Session stellt am Praxisbeispiel folgende Themen vor: - Technologien Integrationsplattform, Google Webtoolkit (Webclient) - Datensicherheit, Datenschutz

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Beispielhafte Anwendungsfälle mit der elektronischen Gesundheitskarte

Thomas Freitag achelos GmbH

de 11.11.2009 | 17:45 - 18:15 Uhr | Montreal

Die Einführung der Gesundheitskarte ist derzeit das größte IT-Projekt in Deutschland. Jeder Bürger wird demnächst eine neue Karte erhalten. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Kartentechnologie: - Übersicht über die verschiedenen Kartentypen - Grundlagen des Authentisierungskonzepts - Zusammenspiel der einzelnen Kartenvarianten am Beispiel eines typischen Anwendungsfalls

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