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Freitag, 31. August 2007 | News

Studie: Web 2.0 ein Fremdwort

(Link zum Artikel: http://www.it-republik.de/jaxenter/news/037828)

PriceWaterHouseCoopers fragte im Vorfeld der IFA 2007 die Deutschen nach Technik-Abkürzungen. So wissen 53 Prozent der Befragten nicht, was sich hinter der Abkürzung HDTV verbrigt. Dabei soll die neue Technologie Medien- und Unterhaltungselektronikindustrie doch neue Umsatzimpulse bringen.

DVB-T und VoIP sind den meisten Befragten dagegen ein Begriff. Ganz schlecht ist es aber um den Begriff Web 2.0 bestellt. Mit dem häufig genutzten Schlagwort Web 2.0 können nur 15 Prozent der Befragten etwas anfangen. Das trifft selbst auf knapp 30 Prozent der Befragten zu, die sich selbst als Technik-Kenner einstufen.

Insgesamt interessieren sich 30 Prozent der Befragten für neue Technologien. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung bei Männern (44 Prozent), während sich nur knapp jede fünfte Frau (18 Prozent) für Technik begeistern kann. Außerdem steigt das Interesse in Abhängigkeit von Bildungsniveau und Haushaltseinkommen an.

Während knapp 40 Prozent der Befragten mit Abitur bzw. Hochschulabschluss bei technologischen Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben wollen, gilt dies nur für 22 Prozent der Befragten mit Haupt- oder Volksschulabschluss. Von den befragten Haushalten mit einem Einkommen über 2.000 Euro monatlich interessieren sich 35 Prozent für neue Technik, unter dieser Grenze sinkt der Wert auf 25 Prozent.

Die Umfrageergebnisse basieren auf Interviews mit 501 repräsentativ ausgewählten Haushalten in Deutschland. Die IFA besucht haben in der Vergangenheit elf Prozent der Befragten.

(fs)

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