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Dienstag, 26. Januar 2010 | News

Ratgeber für den UI-Framework-Dschungel

(Link zum Artikel: http://www.it-republik.de/jaxenter/news/053537)

Winston Dhanraj, Senior Architect bei Cognizant, hat in seinem Blog ein Problem aufgegriffen, das sicherlich schon den einen oder anderen UI-Entwickler heimgesucht hat: Welches Framework ist am besten für die gestellten Anforderungen geeignet. Dhanraj musste Komponenten für eine Thin-Client-Architektur spezifizieren und stand genau vor diesem Problem.

In seinem Blog hat Dhanraj nun aus der Fülle an Informationen zu UI-Frameworks seine "UI Framework Abstractions" herausgearbeitet, insegsamt kommt er auf fünf Kategorien:

  1. Web-1.0-Technologien (JavaScript, DOM, HTML, CSS): seiner Meinung nach typisch für die Zeit vor 2004, wenn es um das Bauen von Webanwendungen ging
  2. Leichtgewichtige Ajax-Toolkits: wie bei Punkt 1 nur Client-seitig. Populär in dieser Gruppe seien Dojo, Ext-JS, jQuery, Yahoo UI und MooTools, so Dhanraj
  3. Java Komponenten-basierte Ajax-Toolkits: Client- und Server-seitig. Populär seien hier GWT, Ext-GWT, Echo3 und Apache Wicket
  4. RIA-Toolkits: hierzu zählt Dhanraj Flex, JavaFX und Silverlight
  5. Server-Side-Only UI-Frameworks: die letzte Kategorie betrifft nur Server-seitige Belange, solche Frameworks müssen entweder mit Ajax-Toolkits oder Web-1.0-Technologien gemeinsam verwendet werden. Hier seien vor allem Struts 2, Spring MVC und Spring Webflow, JSF, Seam, Tapestry und Stripes populär.

Schließlich kombiniert Dhanraj die Framework-Kategorien auch noch zu Stilen, wie das genau aussieht, kann im Blog detailliert nachgelesen werden.

(cf)

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