Der fünfte Meilenstein von Eclipse 3.6 (aka Helios) ist erschienen. Neuerungen gibt es beim
Plattform
- In der Eclipse IDE lassen sich Dateien nun von der Commandozeile aus öffnen.
- Vordefinierte Path Variablen wurden eingeführt, die dynamisch auf den Kontext einer verbundenen Ressource reagieren (PROJECT_LOC zeigt auf den Ort des Projektes, WORKSPACE_LOC auf den Ort des Workspace).
- Schlüsselwort-Suche in den Wizards File > New, File > Import... und File > Export....
JDT
- Der Java-Compiler erkennt nun unbenützte Objekt-Allokationen
- In der View "Variables" steht eine neue Spalte zur Anzeige der Instanzen, die einem konkreten Variablen-Typ entsprechen, zur Verfügung.
PDE
- Schweregrade von Problemen in den build.properties können nun auf der Preference-Seite frei konfiguriert werden.
- Ein neues API steht zur Erzeugung und Veränderung von Plug-in-(bundle)-Projekten zur Verfügung. Das API liefert eine Beschreibung der Attribute eines Projekt-Bundles und erlaubt es, diese Attribute deklarativ zu modifizieren.
Equinox
- Die Jetty und Servletbridge OSGi HTTP Service Implementierungen unterstützen nun Servlet Filter. Filter können über die neuen API-Methoden registerFilter und unregisterFilter in org.eclipse.equinox.http.servlet.ExtendedHttpService programmatisch oder über den analogen Servlet-Filter-Extension-point in org.eclipse.equinox.http.registry deklarativ hinzugefügt werden.




