Viel wird derzeit geschrieben über das Besondere und Einzigartige der Ruby-on-Rails-Community. Manchen gilt sie als sexistisch, anderen als egoistisch, machen als unprofessionell, anderen als Community von Rockstars.
Neues Futter für Metaphern hat nun Ruby-on-Rails-Erfinder David Heinemeier Hansson in seinem Blog geliefert: Für ihn liegt das Besondere der Rails-Welt in einem künstlerischen Ansatz, der sich von der reinen, kalten Ingenieurs-Mentalität anderer Communities abgrenze:
I found Ruby and a community consisting as much of artists as engineers. People waxing lyrically about beautiful code and its sensibilities. People willing to trade the hard scientific measurements such as memory footprint and runtime speed for something so ephemeral as programmer happiness. David Heinemeier Hansson
Eine Mischung aus Ästhetik und solider Ingenieurskunst sei demnach das Erfolgsrezept dieser neuen Generation von Programmierern, und was andere als "Unprofessionalität" von Rails-Fantasten abtun, ist für Heinemeier gerade die Stärke der Rails-Community: Ein Hang zum Schönen und Stilvollen in einer sonst kalten und Technologie-fixierten Entwicklerwelt.




