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Ausgabe 2.2008 - Web Service Frameworks
Ausgabe 2.2008

Web Service Frameworks

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Editorial

News: Nachrichten, Produkte, Open Source

Buchtipps:

Interview: James Gosling

Web Services

Web Service Frameworks – Die Qual der Wahl

Web Services werden heute in einer Vielzahl von Projekten eingesetzt. Die zunehmende Verbreitung der Technologie führte unter anderem auch dazu, dass inzwischen eine ganze Reihe von Frameworks erhältlich ist, welche die Entwicklung von Web Service Anwendungen vereinfachen sollen. So stehen Entwickler einmal mehr vor der Aufgabe, das richtige Framework auszuwählen. In unserem Titelthema erfahren Sie alles Wichtige über die Web Service Frameworks Metro, Apache Axis2, Apache CFX und Spring Web Services.
Thilo Frotscher

Enterprise

Spring 2.5

Spring hat sich in den letzten Jahren zu dem erfolgreichsten Framework im Java-Bereich gemausert. Nun ist die neue Version 2.5 erschienen, die vor allem im Bereich der Annotationen wesentliche Neuerungen bringt. Zeit dafür, einen ersten Blick auf die neue Version zu werfen.
Eberhard Wolff

Java à la SAP

Für viele Java-Entwickler ist SAP immer noch „das unbekannte Wesen. Die Zeiten, in denen SAP nur aus ABAP bestand, sind aber schon lange vorbei, und SAP hat seinen Java-Bereich deutlich ausgebaut. In diesem Artikel wird der SAP NetWeaver aus der Sicht eines JEE Entwicklers dargestellt.
Oliver Dohmen

Architektur

Seifenblase oder Problemlöser?

Traceability zwischen Anforderungen und Architektur, wenn möglich noch über ein Analysemodell. Geht das denn? Schluss mit den Link-Tabellen in Excel oder Doors die eigentlich nie aktuell sind. Ja gerne aber wie? Mit der SysML soll dies nun sehr einfach zu bewerkstelligen sein. Klingt sehr schön aber werden die wichtigen Probleme der Systementwicklung mit der SysML aus der Welt geschafft?
Chris Rupp, Carsten Pflug

Architektur-Refactoring, Teil 3

In den letzten Teilen der Artikelserie wurde die Motivation eines Architektur Refactorings dargestellt und eine Anleitung gegeben, die eine Orientierungshilfe für ein Architektur Refactoring geben soll. Um die vorgestellten Best Practices greifbarer zu machen, folgt der erste Teil einer Fallstudie, die die Planung eines Architektur Refactorings umfasst. Fokus der Fallstudie ist der Konnektor, der Teil der Telematik Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist.
Manuel Aldana, Axel Benz

Architects Corner

Java und Scripting
Adam Bien

SOA Center

Navigation à la SOA

Wie steuert man auf dem Nachrichtenfluss? In der realen Welt landen nicht zuzuordnende Briefe in Marburg bei der zentralen Briefermittlungsstelle. In der SOA-Welt gibt es dafür einen Content-Based Router (CBR). Wer das nicht will, sollte seinen Brief konkret adressieren. Alle anderen bauen auf den Bus – den Enterprise Service Bus. Dieser bringt die Nachricht schon ans Ziel. Wenn das Ziel unbekannt ist, kann der Bus die Nachricht einer inhaltlichen Analyse unterziehen. Diesen Job erledigt der CBR. Ähnlich wie die Post, nur schneller. Wie ein CBR konzipiert werden kann und wo sich CBRs schon in der Open Source-Welt tummeln, lesen Sie in diesem Artikel.
Michael Frandsen

Business Rules Management mit SOA

Service-orientierte Softwareentwicklung, Agilität, Industrialisierung. Softwarefabriken und Geschäftsregel-Modellierung sind alles Schlagwörter, zu denen man gerne greift, um seine moderne, technische IT-Landschaft zu präsentieren. Wie lässt sich dies nun mit den mehr fachlich orientierten Zielsetzungen schneller Anpassung an Marktbedürfnisse, Restrukturierung der Geschäftsprozesse und kurzen Entwicklungszeiten mit hohem Return-on-Investment in Einklang bringen? Dieser Artikel beschreibt, wie man die Dynamik der Marktanforderungen und die Strategie des Unternehmens ohne lange Softwarereleasezyklen optimal aufeinander abstimmt.
Dr. Wolfgang Martin, Thomas Cotic, Lars Wunderlich

Web

Einbruchssichere Webanwendungen

Anwendungssicherheit wird häufig vor allem mit den Themen Authentisierung, Autorisierung und Verschlüsselung in Verbindung gebracht. Dabei lassen sich jedoch heutige Angriffe auf Webanwendungen zumeist eher auf Fehler in deren Datenvalidierung oder Session Management zurückzuführen.
Matthias Rohr

Faces Tales

JSF Stack
Matthias Weßendorf

Desktop

Muss es immer RCP sein?

Bislang mussten Java-Entwickler bei der Erstellung von Desktop-Anwendungen viele Standard-Aufgaben stets erneut implementieren oder auf eine für den Anwendungstyp oft zu komplexe Rich Client Platform ausweichen. Das Swing Application Framework (JSR 296) versucht diese Lücke zu schließen, indem der Anwendung eine standardisierte Struktur vorgegeben und die benötigten Dienste zur Verfügung gestellt werden.
Stefan Saring

Eclipse Rich Client Platform

Entwicklung von RCP-Anwendungen, Teil 3: Von der Anwendung zur Plattform: In den vorherigen Teilen der Artikelreihe haben wir uns darauf beschränkt, Erweiterungspunkte, die die Rich Client Platform zur Verfügung stellt, zu nutzen. In dieser Ausgabe wird nun gezeigt, wie man solche Erweiterungspunkte selber definiert. Aus der einfachen Anwendung wird dadurch eine erweiterbare Plattform.
Jens Bendisposto, Michael Jastram, Heiko Sippel

Mobile

Der Android auf dem Handy

Schon seit längerer Zeit gingen Gerüchte um, dass Google sich in der Mobiltelefonwelt engagieren wolle und eventuell sogar ein eigenes Handy plane. Am 5. November hat Google nun das Geheimnis gelüftet. Doch wer nach dem iPhone nun mit dem gPhone gerechnet hat, der wurde zunächst erst einmal enttäuscht, denn mit Android hat Google ein offenes Betriebssystem und eine Softwareplattform für Mobiltelefone angekündigt, nicht jedoch ein eigenes Gerät. Was es mit dieser Plattform auf sich hat und welche neuen Konzepte Google hierbei einführt, beleuchtet dieser Artikel.
Kay Glahn

Tools

Domänenspezifische Sprachen mit Xtext

Domänenspezifische Sprachen (DSLs) sind in aller Munde. Man kann DSLs mit ganz unterschiedlichen Technologien implementieren, so gibt es von so genannten internen DSLs, die in eine Programmiersprache eingebettet sind, bis hin zu grafischen Modellierungswerkzeugen allerlei Möglichkeiten, sich eine für eine bestimmte Problemdomäne passende Sprache zu definieren.
Sven Efftinge, Axel Terfloth

.NET DLLs in Java-Webapplikationen

In diesem Artikel wird beschrieben, wie ein in Visual Basic vorliegender Rechenkern mithilfe des Tools JNBridge in eine JavaServer-Faces-Webanwendung integriert werden kann.
Jens Bühring, Harald Negrin

Agile

Feature Driven Development

Feature Driven Development (FDD) ist eine agile Methode, die Architekturfragen und vorgelagerte Analyse/Modellierung explizit adressiert. FDD setzt auf individuelle Code-Ownership mit Code-Reviews zur Qualitätssicherung. Im ersten Teil der Serie zu Feature Driven Development (FDD) wird ein Überblick über die Prozesse im FDD gegeben. Im Gegensatz zu Scrum oder eXtreme Programming (XP) ist FDD weit weniger bekannt und mindestens in Europa auch in der Praxis wenig verbreitet. Das ist insofern ein änderungswürdiger Zustand als dass FDD interessante andere Schwerpunkte setzt.
Stefan Roock, Henning Wolf