Modellgetriebene Softwareentwicklung ist keine Randerscheinung mehr, sondern wird in mehr und mehr Softwareprojekten mit großem Erfolg eingesetzt. Richtig eingesetzt können DSLs und Codegeneratoren ein sehr wertvolles Werkzeug sein. Im Mittelpunkt sollte aber immer das zu lösende Problem stehen. In unserem Titelthema werden Tipps und Tricks für den Einsatz Modellgetriebene Softwareentwicklung gegeben.
Sven Efftinge, Peter Friese, Jan KöhnleinIst EDA gefangen im Gartner Hypecycle oder gelingt mit Esper der Durchbruch für echte Businessintegration mit EDA jenseits des Gipfels der inflationären Erwartungen?
Papick Garcia Taboada, Christian DedekHibernate hat sich inzwischen zum unangefochtenen Erfolgsprojekt entwickelt. In letzter Zeit wurde es um den Kern von Hibernate, das Hibernate-Core-Projekt, aber sehr ruhig. Allerdings bedeutet das nicht, dass das Projekt stillsteht. Ganz im Gegenteil: das für Hibernate zuständige Team hat zahlreiche Zusatzprojekte ins Leben gerufen. Dieser erste Teil unserer neuen Hibernate-Best-Practices-Artikelserie gibt einen Überblick über diese Module.
Michael PlödBusiness Process Management (BPM) ist inzwischen zu einem Top Buzzword aufgestiegen. Korrekt verwendet bergen prozessorientierte Architekturen große Potenziale. Jedoch ist sowohl das initiale Design als auch die Verbesserung von Geschäftsprozessen problematisch, da die resultierende Effizienz nicht vorausgesagt werden kann und Prozessfehler im Live-Betrieb immense Kosten hervorrufen können. Die Simulation von Geschäftsprozessen soll genau hier helfen. Neben den Grundlagen wird auch ein Open-Source-BPS-Tool auf Basis von JBoss jBPM beschrieben.
Bernd RückerViele Geschäftsanwendungen haben sich auf Basis der Java-EE-Architektur seit Langem etabliert und dabei sind eine Vielzahl von Frameworks bzw. Architekturen für Geschäftsanwendungen entstanden. Eine Java-EE-Anwendung unterscheidet sich dabei grundlegend von klassischen Client-/Server-Anwendungen, da Ablauf- und Geschäftslogik zentral auf einem Applikationsserver und damit parallel für alle Benutzer ablaufen.
Maik Bauschulte, Uwe Gösling, Michael JohannLängst haben sich Open-Source-Lösungen auch im Bereich der Business Intelligence etabliert. Inzwischen lautet die Frage nicht mehr, ob es kostengünstige Alternativen zu traditionellen BI-Anbietern wie Business Objects, Cognos, SAS etc. gibt, sondern welche Open-Source-Lösung gewählt werden soll.
Samir Mimouh, Ruth HeidingsfelderBlogs zählen zu den populären Mitmachanwendungen im Web 2.0. Sie erleichtern den Informationsaustausch und ermöglichen so eine schnelle, strukturierte und trotzdem flexible Kommunikation. Wurden Blogs traditionell in Skriptsprachen erstellt, so gibt es inzwischen mit Apache Roller auch für Java eine ausgereifte Lösung.
Frank PientkaIm Open-Source-Umfeld haben sich in den letzten Jahren vor allem zwei Open-Source-ESB-Lösungen einen Namen gemacht: Mule von Mulesource und Apache Service Mix. Dieser Artikel soll einen Überblick über Mule und die Umsetzung der ESB-Konzepte in Mule liefern.
Markus Demolsky
Nachdem im ersten Artikel der Reihe das Binden von Domain-Objekten an Swing-Komponenten betrachtet wurde, sollen nun Möglichkeiten zur optisch ansprechenden Anordnung letzterer mit JGoodies Forms vorgestellt werden.
Dirk KollerDie Idee eines universellen Schnittstellenschemas, welches unterschiedlichste Systeme miteinander verbindet, ist wahrlich nicht neu. Neu an der Idee Web Services ist allerdings, dies textbasiert über ein öffentliches Netz wie das Internet zu tun. Eine voll automatische Maschine-zu-Maschine-Kommunikation zwischen einzelnen Softwaresystemen rückt zum Greifen nahe. Was ist jedoch bis zum heutigen Tage passiert, welche Bestandteile der ursprünglichen Idee Web Services haben sich durchgesetzt, welche nicht? Sind die heute eingesetzten Schnittstellen tatsächlich Web Services im eigentlichen Sinne oder nur einfache XML-Schnittstellen?
Stefan Reichert
Ein Softwarearchitekt steht ständig vor der Aufgabe, die Architektur zu bewerten, zu reflektieren und Anpassungen vorzunehmen. Bewertungen sind die Grundlage für iterative Prozesse. Zur Bewertung braucht man Richtlinien: Richtlinien zur qualitativen und quantitativen Bewertung. Wie können Metriken bei der Bewertung helfen? Welche Metriken stehen zur Verfügung? Am Beispiel wird die Erstellung von Metriken mithilfe des Open-Source-Werkzeugs XRadar dargestellt.
André FleischerSoftware für die Warenwirtschaft muss nicht schwer zu bedienen sein, um ein hohes Maß an Flexibilität zu bieten. Auch muss man keineswegs auf Individualität verzichten, wenn man sich für eine kostengünstige Lösung entscheidet. JFire geht neue Wege und überwindet so manchen scheinbaren Widerspruch.
Marco Schulze, Alexander BieberMyelin ist eine Biomembran, welche die Enden der Neuronen umgibt und elektrisch isoliert. Durch Myelin werden Impulse in unserem Nervensystem deutlich schneller übertragen. Wenn nun ein Tool Aufgaben in eine Entwicklungsumgebung integriert und Ansichten mit geeigneten Filtern umgibt, sodass Entwicklungsaufgaben schneller bearbeitet werden können, so kann das Tool zurecht Mylyn genannt werden.
Karsten VoigtMit dem Eclipse Europa Release wurde auch die neue Version Mylyn 2.0 geliefert, mittlerweile gibt es bereits für das Ganymede M4 Release eine Version 2.2. Aber was genau hat sich seit Mylyn 1.0 getan? Wir haben die Gelegenheit genutzt, mit Mik Kersten, Project Lead von Mylyn, ein Gespräch zu führen und ihn zum aktuellen Stand des Projekts, den wichtigsten Neuerungen und den Visionen für die Zukunft von Mylyn zu befragen.
Karsten VoigtDieser Artikel beschäftigt sich mit dem Management und dem Projektcontrolling in einem Feature-Driven-Development-Projekt. Parking-Lot- und Trend-Charts veranschaulichen den Projektzustand und den voraussichtlichen weiteren Verlauf. Wir stellen wieder heraus, welche FDD-Techniken auch in Nicht-FDD-Projekten nutzbringend verwendet werden können.
Stefan Roock, Henning Wolf