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Nachrichten, Produkte, Open Source, JUG-Kalender
Bücher:
Open Source Projektmanagement
Heißer Herbst auf der W-JAX:
München im Zeichen von Java Enterprise, Mobile und Web
Kolumne: Die flinke Feder
Commonismus
Bernd Fondermann
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Heißer Herbst auf der W-JAX:
München im Zeichen von Java Enterprise, Mobile und Web
Kolumne: Die flinke Feder
Commonismus
Bernd Fondermann
„Der Hauptvorteil von Clojure ist Einfachheit“
Der Clojure-Gründer Rich Hickey über die Designziele der Sprache, ihren Concurrency-Ansatz und seine Einflüsse bei der Erstellung der Sprache
Clojure – in der Praxis
Programmiersprachen und ihre Rolle für die Anwendungsentwicklung
Clojure ist eine Sprache aus der Lisp-Familie. Als Mitglied dieser Familie erbt Clojure einige Eigenschaften, die es von Sprachen wie Java oder C unterscheiden. Der vordergründig größte Unterschied ist die Syntax. Lisp-Programme sehen für Programmierer mit C-/Java-Hintergrund einfach ungewohnt aus. Die Syntax ist aber logisch und kommt mit erheblich weniger Regeln aus, als andere Sprachen (vielleicht ausgenommen Forth). Ein weiterer Unterschied zu vielen „Mainstream“-Sprachen ist die Tatsache, dass Clojure eine funktionale Sprache ist. Funktionen sind das zentrale Element der Sprache, Seiteneffekte werden soweit möglich vermieden.
Stefan Tilkov
Clojure unter der Lupe
Was Sie für den Start in den Lips-Dialekt alles wissen sollten
Burkhard Neppert
Auf die Finger geschaut
Lösungsansätze für typische Fragen im Programmieralltag
Phillip Ghadir
Clean Code muss sein, aber wie?
4. Grad blau und 5. Grad grün
Joachim Draeger und Kiaresch Mussawisade
Einsatzgebiete von Webframeworks
Welche Webframeworks für welche Projekte?
Kai Wähner
Kolumne: FacesTales
JSF-Navigation im Wandel
Lars Röwekamp und Matthias Weßendorf
Android UIs
Grundlagen, Resource Management und Tipps
Dem User Interface einer jeglichen Applikation kommt eine sehr hohe Bedeutung zu. Schön soll es sein, die Bedienung der Applikation einfach machen, wichtige Kernfeatures herausheben und natürlich auch auf die Besonderheiten der entsprechenden Plattform angepasst sein. Ein wichtiges Thema also, dem wir uns diesmal widmen wollen.
Sven Haiges
Kolumne: Mobile Welten
Android versus Chrome OS
Kay Glahn
Couch Potato?
Bequemer Zugriff aus Java mit jcouchdb
CouchDB zählt zu den auffälligeren Vertretern im bunten NoSQL-Zoo. Neben der geekigen Tatsache, dass sie in Erlang realisiert ist, sticht sofort die REST-basierte API ins Auge. Diese ist per se programmiersprachenagnostisch. Wozu dann noch eine Java-spezifische Zugriffsbibliothek? Ganz einfach: Um bequemer damit arbeiten zu können. Dieser Artikel zeigt Ihnen wie.
Stefan Zörner
Kolumne: Knigge für Softwarearchitekten
Erfolgsmuster: Der Multilinguist
Peter Hruschka und Gernot Starke
RHQ
Management und Monitoring von Systemen und Prozessen
Heiko W. Rupp
Strategisches E-Government
OpenSAGA Teil 2
Thomas Biskup
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
Unit Tests mit Scala entwickeln
Wie schaffe ich es, eine neue Sprache wie Scala in mein alltägliches Projektumfeld einzubringen? Tests in Scala zu schreiben, klingt nach einem ersten und zudem sanften Schritt in eine schöne neue Scala-Welt.
Andreas Kaltenbach
Gradle wird den Build schon schaukeln
Ein Einblick in die Konzepte von Gradle
Etienne Studer
Scrum But(t)
Wie viel Anpassung ist gut für Scrum?
Es kommt immer wieder in Teams vor, dass zwar das Grundgerüst von Scrum eingesetzt wird, aber dann einzelne, entscheidende Praktiken weggelassen oder verändert werden. Doch darf man prinzipiell nur „Scrum by the Book“ machen?
Stefan Roock