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Ausgabe 2.2011 - Clojure
Ausgabe 2.2011

Clojure

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Heißer Herbst auf der W-JAX:
München im Zeichen von Java Enterprise, Mobile und Web

Kolumne: Die flinke Feder
Commonismus
Bernd Fondermann

Titelthema: Clojure – Eine Einführung

„Der Hauptvorteil von Clojure ist Einfachheit“
Der Clojure-Gründer Rich Hickey über die Designziele der Sprache, ihren Concurrency-Ansatz und seine Einflüsse bei der Erstellung der Sprache

Clojure – in der Praxis
Programmiersprachen und ihre Rolle für die Anwendungsentwicklung
Clojure ist eine Sprache aus der Lisp-Familie. Als Mitglied dieser Familie erbt Clojure einige Eigenschaften, die es von Sprachen wie Java oder C unterscheiden. Der vordergründig größte Unterschied ist die Syntax. Lisp-Programme sehen für Programmierer mit C-/Java-Hintergrund einfach ungewohnt aus. Die Syntax ist aber logisch und kommt mit erheblich weniger Regeln aus, als andere Sprachen (vielleicht ausgenommen Forth). Ein weiterer Unterschied zu vielen „Mainstream“-Sprachen ist die Tatsache, dass Clojure eine funktionale Sprache ist. Funktionen sind das zentrale Element der Sprache, Seiteneffekte werden soweit möglich vermieden.
Stefan Tilkov

Clojure unter der Lupe
Was Sie für den Start in den Lips-Dialekt alles wissen sollten
Burkhard Neppert

Auf die Finger geschaut
Lösungsansätze für typische Fragen im Programmieralltag
Phillip Ghadir

Java Core

Clean Code muss sein, aber wie?
4. Grad blau und 5. Grad grün
Joachim Draeger und Kiaresch Mussawisade

Web

Einsatzgebiete von Webframeworks
Welche Webframeworks für welche Projekte?
Kai Wähner

Kolumne: FacesTales
JSF-Navigation im Wandel
Lars Röwekamp und Matthias Weßendorf

Mobile

Android UIs
Grundlagen, Resource Management und Tipps
Dem User Interface einer jeglichen Applikation kommt eine sehr hohe Bedeutung zu. Schön soll es sein, die Bedienung der Applikation einfach machen, wichtige Kernfeatures herausheben und natürlich auch auf die Besonderheiten der entsprechenden Plattform angepasst sein. Ein wichtiges Thema also, dem wir uns diesmal widmen wollen.
Sven Haiges

Kolumne: Mobile Welten
Android versus Chrome OS
Kay Glahn

Datenbanken

Couch Potato?
Bequemer Zugriff aus Java mit jcouchdb
CouchDB zählt zu den auffälligeren Vertretern im bunten NoSQL-Zoo. Neben der geekigen Tatsache, dass sie in Erlang realisiert ist, sticht sofort die REST-basierte API ins Auge. Diese ist per se programmiersprachenagnostisch. Wozu dann noch eine Java-spezifische Zugriffsbibliothek? Ganz einfach: Um bequemer damit arbeiten zu können. Dieser Artikel zeigt Ihnen wie.
Stefan Zörner

Architektur

Kolumne: Knigge für Softwarearchitekten
Erfolgsmuster: Der Multilinguist
Peter Hruschka und Gernot Starke

Tools

RHQ
Management und Monitoring von Systemen und Prozessen
Heiko W. Rupp

Enterprise

Strategisches E-Government
OpenSAGA Teil 2
Thomas Biskup

Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
Unit Tests mit Scala entwickeln
Wie schaffe ich es, eine neue Sprache wie Scala in mein alltägliches Projektumfeld einzubringen? Tests in Scala zu schreiben, klingt nach einem ersten und zudem sanften Schritt in eine schöne neue Scala-Welt.
Andreas Kaltenbach

Gradle wird den Build schon schaukeln
Ein Einblick in die Konzepte von Gradle
Etienne Studer

Agile

Scrum But(t)
Wie viel Anpassung ist gut für Scrum?
Es kommt immer wieder in Teams vor, dass zwar das Grundgerüst von Scrum eingesetzt wird, aber dann einzelne, entscheidende Praktiken weggelassen oder verändert werden. Doch darf man prinzipiell nur „Scrum by the Book“ machen?
Stefan Roock

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