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Architektur ist ein komplexes Themengebiet der Softwareentwicklung. Nahezu jeder Entwickler beschäftigt sich ex- oder implizit mit diesem Problemfeld. Die Grenze zwischen Architektur und Chaos ist jedoch an vielen Stellen sehr schmal und lässt den Entwickler relativ leicht ins Chaos abtreten. In unserem Titelthema wird diese Grenze anhand verschiedener (Anti-)Patterns und Anekdoten aus der Praxis beleuchtet, um dem Leser mögliche Fehltritte zu ersparen.
Pavlo BaronMit Hibernate lassen sich auf einfache Weise sehr leistungsfähige Persistenzschichten implementieren. Trotzdem haben einige Projekte mit Performanceproblemen im Bereich des Datenzugriffs zu kämpfen. Oft sind die Ursachen nicht auf Hibernate oder andere OR-Mapper zurückzuführen, dennoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit denen man als Entwickler für eine gute Performance sorgen kann. Dieser Teil der Hibernate-Best-Practices-Artikelserie beschäftigt sich mit Tuning und Caching.
Michael PlödIn einem komplexen System wie dem einer J2EE ist die Wartung eine große Herausforderung. In dem Artikel wird gezeigt, wie man mit dem Einsatz eines Profilers die richtigen Ansprechpartner für ein Problem findet und damit Reibungsverluste zwischen Kunden und den verschiedenen Softwarelieferanten vermindern kann.
Albert Rossmann, Oliver KapaunIm dritten Teil der Reihe der Tuningaspekte von Java-Enterprise-Umgebungen werden die Maßnahmen und Möglichkeiten erläutert, durch die Performanceprobleme und Ressourcenverbrauch bei großen Anwendungssystemen dargestellt bzw. frühzeitig erkannt werden.
Maik Bauschulte, Uwe Gösling, Michael JohannGlassfish ist ein Open-Source-Server für Java-Enterprise-Anwendungen, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Als Java-EE-Referenzimplementierung bot er die erste Umsetzung der Java-Enterprise-Spezifikationen. Dieser Artikel stellt die Grundlagen des Applikationsservers vor.
Wolfram RittmeyerSpring in einer neuen Anwendung einzusetzen, ist eine Sache – es in eine vorhandene einzuführen, eine ganz andere. Zum einen stellt sich die Frage, warum man es einführen sollte, zum anderen muss man einige Besonderheiten beachten.
Eberhard WolffDas Testen von Anwendungen stellt heutzutage einen immer wichtigeren Aspekt dar. Dazu zählt unter anderem das isolierte Testen von Softwarekomponenten. Für bereits entwickelte Anwendungen, die jedoch nicht von Beginn auf das Prinzip der Testbarkeit entwickelt wurden, ist dies aufgrund komplexer Abhängigkeiten meist mit erheblichem Entwicklungsaufwand verbunden. Der Artikel stellt moderne Testansätze vor, die für bereits existierende oder neu zu entwickelnde Anwendungen angewendet werden können.
Alexander RudorfZu „skypen“ ist momentan en Vogue, doch wie kann man VoIP selbst realisieren? Muss man immer einen Client installiert haben, um wirklich zu telefonieren? Warum sollte es nicht möglich sein, dies webbasiert zu tun? Mittels des WeSIP-Servlet-Containers ist es möglich, VoIP- und IMS-Applikationen selbst zu entwerfen.
Philipp JandrisevitsWenn Sie sich schon immer einmal mit dem ominösen JSON beschäftigen wollten – dieser Artikel bietet Ihnen einen Überblick und konkrete Beispiele für den Einsatz.
Christian GrobmeieOSGi drängt immer weiter in Richtung Enterprise-Anwendungen. So bildet OSGi mittlerweile das Rückgrat der neuesten Generation der Java-EE-Applikationsserver IBM WebSphere und BEA Weblogic. Und auch JBoss hat angekündigt, seinen Microcontainer auf OSGi umzustellen. Damit ist der Applikationsserver an sich zwar modular aufgebaut und kann einfach erweitert werden, aber wie profitiert man von der Modularität und Flexibilität von OSGi in eigenen Java-EE-Anwendungen?
Dirk Mascher, Björn WandIm technologiegetriebenen Umfeld moderner Softwareentwicklung liegt den Fokus naturgemäß primär auf technischen Aspekten. Dies gilt auch für das Thema serviceorientierte Architekturen. Daneben stellt sich den Projektverantwortlichen die Frage, wie eine Transformation in Richtung serviceorientierter Entwicklung erfolgen soll.
Wolfgang PleusEntwickler stehen oft vor der Aufgabe, textuelle Eingaben von der Konsole, der Benutzeroberfläche oder aus einer Datei einlesen und verarbeiten zu müssen. Dieser Artikel stellt SableCC vor, das die Entwicklung eines Parsers zu einer überschaubaren Aufgabe macht.
Fabian Fritz, Heiko Sippel, Jens BendispostoWelcher Entwickler kennt das nicht? Kurz vor der Fertigstellung einer Software muss noch ein Installationsprogramm zusätzlich zur eigentlichen Software entwickelt werden. Um den Aufwand für die Erstellung gering zu halten, wird häufig auf Generatoren wie IzPack zurückgegriffen. Mit welchen Komponenten sich hiermit flexible Installationsprogramme erzeugen lassen, soll dieser Artikel klären.
Dennis ReilFür das Selbstorganisationssystems „Getting Things Done“ (Wie ich die Dinge geregelt bekomme) gibt es viele Implementierungen. Das Spektrum reicht von Stift und Papier über Webanwendungen bis hin zu Plug-ins für MS Outlook. Mit der Java-Anwendung ThinkingRock2 kommt das von David Allen entwickelte System auf den Desktop.
Daniel Röder