Dirk Rademan, Stefan Reichert
In der letzten Ausgabe wurde gezeigt, wie man eine RCP-Anwendung mit Hibernate so aufbaut, dass der verwendete Datenbanktyp (MySQL, HSQLDB etc.) durch Austausch eines Plug-ins gewechselt werden kann. Die Verbindungsdaten, also Hostname, Datenbank, User und Passwort, waren dabei hart kodiert und mussten jedes Mal auf den verwendeten Server angepasst werden, was in der Praxis nicht sinnvoll ist. Doch wie konfiguriert man diese Verbindungsdaten so, dass automatisch immer mit dem richtigen Server verbunden wird?
Stefan Isele
Karsten Panier, Lars Gehrken
Die unlängst veröffentlichte Vorversion des ORM-Helfers Dali im Rahmen des Web Tools Project WTP 2.0 gibt einen ersten Einblick in die Unterstützung, die Eclipse JPA-(Java Persistence API-)Entwicklern zukünftig bieten wird. Das vorletzte Java-Update auf Version 5 wurde schon vor einiger Zeit veröffentlicht und brachte unter anderem Metadaten in Form von Annotations mit sich. Nachdem dies für die Standard Edition von Java minder spannende Metadaten wie @Overwrite oder @Deprecated brachte, können Annotations mit der kürzlichen Veröffentlichung von Java EE5 (der neuen Version 1.5 des früheren J2EE) ihre vollen Möglichkeiten zeigen. Eine der zahlreichen Stellen, an denen Annotations nun zum Einsatz kommen, ist der Standard JSR220 zur Persistierung von Daten, inzwischen besser bekannt als Java Persistence API (JPA).
Matthias Schmidt
Unbestritten ist Forschung und Entwicklung in den vergangenen Jahren eine der Profilierungsnischen für Politiker aller Couleur gewesen. Eine ernsthafte Forderung nach Exzellenz in der Wissenschaft geht aber auch (immer mehr) einher mit der nachhaltigen Förderung von hochqualitativer wissenschaftlicher Software und einer engen Zusammenarbeit zwischen akademischer Forschung und Projekten der Industrie. Eine Analyse der tatsächlichen Situation ist jedoch bestenfalls ernüchternd. Dass exzellente wissenschaftliche Software durchaus möglich ist, zeigt die preisgekrönte Life-Science-Workbench Bioclipse
Dieter Krachtus
Philipp Tiedt
Holger Funke
Mirko Jahn
Jürgen Wiesmaier
Markus Bach
Benjamin Muskalla
Mark Rambow
Markus Stäuble
Thilo Frotscher
Seit 30. Januar können Kunden offiziell Microsofts Windows Vista im Laden käuflich erwerben. Die Suche nach kompatibler und voll lauffähiger Software hingegen geht wie bei jeder neuen Windows-Version eher schleppend vonstatten. Eclipse 3.3 ist die erste Version, bei der volle Vista-Kompatibilität auf den Fahnen steht. Wir schauen uns im folgenden Artikel an, ob Eclipse schon in Vista angekommen ist und ob sich der Umstieg lohnt.
Lars Wunderlich
Nächste Generation von RSSOwl auf Basis der Elipse RCP Benjamin Pasero
Marco van Meegen
Wenn eine Software auf eine andere Plattform migriert werden soll, stoßen regelmäßig verschiedene Welten aufeinander. Oft sind die zu migrierende Software und die Zielplattform völlig unterschiedlich, und die Projektteams sprechen nicht dieselbe (Programmier-)Sprache. Bei einer solchen Konstellation muss versucht werden, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und Tools zu verwenden, die die Migration unterstützten kann.
Thorsten Kamann
Matthias Kempka















