EclipseCon 2010
Neue Trends im Eclipse-Ökosystem
WERNER KEILEclipse auf der JAX 2010
Eclipse Days & More
HARTMUT SCHLOSSER ET ALBücher
Smart Clients mit Eclipse RCP
Eclipse RCP im Unternehmenseinsatz
Neue Trends im Eclipse-Ökosystem
WERNER KEILEclipse Days & More
HARTMUT SCHLOSSER ET ALSmart Clients mit Eclipse RCP
Eclipse RCP im Unternehmenseinsatz
Wir schreiben das Jahr 2004. Das bislang IBM-dominierte Industriekonsortium zur Förderung der Eclipse-Plattform wird in die „anbieterneutrale“ Eclipse Foundation überführt. Die Foundation soll u.a. das Ziel weiterverfolgen, Eclipse zur weltweit führenden Java-Entwicklungsplattform zu machen. Das ist der Foundation bis heute in großen Teilen gelungen. Gleichwohl laufen der Foundation derzeit die Mitgliedsunternehmen davon und die Community diskutiert, warum. Ist es denkbar, dass sich die Foundation nach Erreichen ihres ursprünglichen Ziels selbst überflüssig gemacht hat und Opfer ihres eigenen Erfolges geworden ist? Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme.
HARTMUT SCHLOSSER, SEBASTIAN MEYENEin Gespräch mit Mike Milinkovich
Unter dem Namen „Pulsar“ wurde 2009 die erste Eclipse Industry Working Group für den mobilen Sektor gegründet, der sich namhafte Anbieter wie Nokia, Motorola und Sony Ericsson angeschlossen haben. In einer gemeinsamen Entwicklungsanstrengung entstand so das gleichnamige Pulsar-Eclipse-Bundle, die Eclipse-Distribution für Mobile-Java-Entwicklung. Wir zeigen, wie man mit dem Pulsar-Paket arbeitet und wie sich generell die mobile Welt 2010 in Hinblick auf Eclipse-Technologien gestaltet. Zudem gibt unser Praxisartikel „iPhonical“ Einblicke in die Entwicklung von Apps für iPhone, Android & Co. mittels Eclipse-Modeling-Technologien.
WERNER KEILMobile Applikationen mithilfe domänenspezifischer Sprachen
WOLFGANG FRANK UND MARKUS KOPFModellbasierte Codegenerierung in der Eclipse Modeling Workbench
SIEGFRIED NOLTEEike Stepper über die Vorzüge von MDSD
Eine wichtige Anforderung an den Build-Prozess ist dessen Ausführbarkeit unabhängig von der Plattform und der IDE. Mit Maven Tycho wird der Build von Eclipse-Artefakten direkt mit Maven durch einen Satz von Maven-Plug-ins ermöglicht. Dabei setzen die Tycho-Plug-ins auf dem Eclipse Equinox API auf und verwenden direkt den Eclipse-Provisierungsmechanismus p2. Wir zeigen, wie Maven mit den Tycho-Plug-ins eingerichtet wird, um damit Eclipse-RCP-Anwendungen Headless bauen zu können.
KARSTEN THOMS„Kopfloses“ Bauen von Eclipse-Produkten
TOBIAS FORSTER, YLLI SYLEJMANI UND RENÉ EGGENSCHWILERTroubleshooting – und was bringt Helios?
EKKEHARD GENTZVermeidung von Merge-Konflikten durch Koordination- und Kommunikationsunterstützung in Eclipse
ANDRE ALBERTOpenSocial Gadgets sind inzwischen sehr populär. Alle namenhaften Social Networks bzw. personalisierbaren Websites (iGoogle, LinkedIn, MySpace, orkut, XING) unterstützen OpenSocial Gadgets. Sogar Eclipse implementiert im Eclipse-e4-Projekt einen OpenSocial-Gadget-Container. In unserem Eclipse-Magazin-Tutorial zeigen wir, wie man Gadgets in Google Wave einbindet. Zudem verrät e4-Entwickler Boris Bokowski, wie die Integration von OpenSocial Gadgets in Eclipse 4.0 aussehen wird.
LARS VOGELIm Gespräch mit Ricco Deutscher von SOPERA
Wie e4 mit RAP den Browser erobert
BENJAMIN MUSKALLABoris Bokowski über das Eclipse 4.0 SDK
Automatisierte Tests, die mit dem Continuous Build ausgeführt werden, sind aus der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken. Leider erschwert das Testframework der aktuellen Eclipse-Version 3.5 das Aufsetzen von automatisierten GUI-Tests, da JUnit4 nicht voll unterstützt wird. Dennoch ist es möglich, Eclipse RCP, SWTBot und JUnit3 miteinander zu verheiraten, um SWTBot-Tests automatisiert mit dem Build-Prozess auszuführen.
DR. REIK OBERRATHNavigationsbäume mit LunaRCP erstellen
STEFAN DIENERServerseitige Startparameter für Eclipse-RCP-Clients
STEFAN REICHERT...MIT EKKEHARD GENTZ