Best of Eclipse DemoCamps
Ein Erfahrungsbericht vom dritten Karlsruher Eclipse DemoCamp
HENNING GROENDA, CHRISTOPH RATHFELDER UND RALPH MÜLLER
Ein Erfahrungsbericht vom dritten Karlsruher Eclipse DemoCamp
HENNING GROENDA, CHRISTOPH RATHFELDER UND RALPH MÜLLERBob D. Veloper schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Schon wieder ist der Build fehlgeschlagen. Und schon wieder wurden interne Klassen der Adresskomponente von der Customerkomponente verwendet. Dieser Vorfall bewegt Bob dazu, dieses Thema genauer anzugehen und zu lösen. Zu Hilfe kommen ihm Equinox, OSGi und die Spring Dynamic-Modules.
DMYTRO MAYSTER UND THORSTEN KAMANNKryptografische Sicherung von Daten für Eclipse-RCP-Applikationen
MAREK CZARZBON UND TOM SEIDEL2007 entscheidet sich Oracle, die Quellcodes seines Persistenzprojekts „TopLink“ an die Eclipse Foundation zu übergeben. Seither wird das Projekt unter dem Namen „EclipseLink“ Open Source weiterentwickelt und wurde jüngst als Referenzimplementierung für das Java Persistence API 2.0 ausgewählt. In unserem Titelthema führen wir Schritt für Schritt in die Programmierung mit EclipseLink ein, zeigen die Stärken des Frameworks beim XML-Binding und plaudern mit Eclipse-Link Project Lead Douglas Clarke über die Vorzüge von EclipseLink gegenüber Hibernate.
STEFAN SCHEIDT
XML Binding mit EclipseLink
STEFAN SCHEIDT
Doug Clarke im Gespräch mit dem Eclipse Magazin
EMF-Modelle mit Teneo in Datenbanken speichern
ANDREAS RUMMLER UND KONRAD VOIGT
Über EMF und das CDO Model Repository Framework
EIKE STEPPER
In vielen Applikationen wird Eclipse DataBinding bereits für die Trennung und Synchronisation von grafischer Benutzeroberfläche und Modell eingesetzt. Entsprechende Publikationen befassen sich umfassend mit den Grundlagen des DataBindings. Unser Praxis-Tutorial geht einen Schritt weiter und zeigt anschaulich, wie Eclipse DataBinding sehr effizient für komplexe UI-Controls wie z.B. Tabellen verwendet werden kann.
HEIKO BARTH UND THORSTEN SCHENKEL
EMF und SWT: Automatisierte Erzeugung von Benutzerschnittstellen
MATTHIAS HEINRICH UND HENRIK LOCHMANN
Annotationsgetriebener Datenexport in RCP-Applikationen
CHRISTIAN MÜLLER UND MARC TEUFEL
Implementierung von Widgets aus dem Nebula-Projekt
DANIEL BASLER
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betreiben eines des meistgenutzten Schienennetze der Welt: Täglich fahren über 9 000 Züge auf Strecken von insgesamt gerade mal 3 000 Kilometer. Das 2004 gestartete Projekt „Rail Control System“ (RCS) ist die künftige Softwaregrundlage für die Wartung und den Betrieb des Schienennetzes und basiert in weiten Teilen auf Eclipse-RCP-Technologien. Ein Vorortbericht über die Herausforderungen des Eisenbahnfahrens und der RCP-Entwicklung.
DANIEL MEIER, HUGO GRAF, MARC HOFFMANN, SIMON EGGLER UND GILLES IACHELINI
Prozessentwicklungsplattform Xpert.ivy von Soreco
MARKUS DEMOLSKY UND CHRISTOPH BISEL
Mit Eclipse Swordfish und STP liefert Eclipse bereits heute SOA-Schlüsselkomponenten für Infrastrukturentwickler. Was indes bis heute fehlt, ist eine in sich geschlossene und integrierte SOA-Plattform, auf deren Basis serviceorientierte Anwendungen entwickelt werden können. Mit der Initiative „Eclipse SOA“ will der deutsche SOA-Spezialist SOPERA nun diese Lücke schließen. Einen ersten Meilenstein will die Initiative im Sommer 2009 mit dem Eclipse Galileo Release abliefern.
RICCO DEUTSCHER UND OLIVER WOLF
Diagrammvisualisierung mit GMF, GEF und RCP
JÉRÔME JOUBERT
Natclipse – Natural wird in Eclipse besser und modern
VOLKER JUNGHANNS
Zugang zu den Amazon Web Services mit g-Eclipse
HARALD KORNMAYER, MARKUS KNAUER UND MATHIAS STÜMPERT
Eine Plattform für Serveranwendungen
GUNNAR WAGENKNECHT