Was ist Eclipse?
Open Source, Eclipse Foundation, EPL und das Eclipse-Ökosystem
wayne beaton, jonas helming und maximilian kögelThe Making of an Eclipse Project
Waking up to EclipseLink
Zeb Ford-Reitz
Open Source, Eclipse Foundation, EPL und das Eclipse-Ökosystem
wayne beaton, jonas helming und maximilian kögelWaking up to EclipseLink
Zeb Ford-ReitzNach der Veröffentlichung von Java 7 haben nun auch die Entwickler der Java Development Tools (JDT) ihre Arbeiten am Java-7-Support abgeschlossen und für die nächsten Eclipse-Versionen freigegeben. Wir stellen einige der neuen Funktionen aus Java 7 vor und zeigen, in welcher Form sie von JDT unterstützt werden. Darüber hinaus gewährt JDT Project Lead Daniel Megert einen Blick hinter die Kulissen.
Marc TeufelIm Gespräch mit JDT Project Lead Daniel Megert
In vielen aktuellen Java-Softwarearchitekturen sind kurze Reaktionszeiten und interagierende Services und Komponenten ein Muss, um sich in einem volatilen Markt- und Technologieumfeld behaupten zu können. Die Lösung bietet eine Architektur basierend auf OSGi Declarative Services und REST. Die verwendeten Technologien und Konzepte werden vorgestellt und anhand einer prototypischen Implementierung illustriert.
Wolfgang WernerPortierung einer Swing-Anwendung nach Eclipse RCP/RAP
rainer ruppersbergZusammenarbeit von WTP und PDE
Kaloyan RaevPünktlich zur EclipseCon Europe hat das Eclipse-Projekt Gyrex sein zweites Release veröffentlicht. Versprochen wird eine gute Integration der Eclipse-Runtime-(RT-) Projekte Equinox, p2, Jetty und RAP, um mithilfe etablierter Technologien wie z. B. Apache ZooKeeper eine Plattform für die eigene Cloud auf die Beine zu stellen.
gunnar wagenknechtEvaluierung der Cloud-Lösungen von Google, Microsoft und Amazon
Stefan JanischDoug Clarke über EclipseLink 2.3.0
BIRT versus Jaspersoft Studio
„Testdesign macht Spaß, Testausführung nicht“: O-Ton aus dem Birds-Of-A-Feather-(BOF-)Gespräch auf der EclipseCon 2011 in Santa Clara. Menschen sind eben kreativ und können sich jede Menge spannender Fälle (oder auch Fallen) ausdenken, um eine Anwendung auf die Probe zu stellen. Aber muss es stimmen, dass die stumpfe Arbeit der Ausführung durch die Schufterei der Pflege ersetzt wird? Nicht mit Jubula!
Alexandra SchladebeckUmsetzung automatisierter Oberflächentests
Christian ArndtFokus!MBT und ModelBus
Marc-Florian Wendland und Max BureckNiemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen, ...
Jan ReimannMehrzeiliger Text auf Schaltflächen
Jens HildebrandIm August 2011 hat das Requirements Modeling Framework (RMF) das Licht der Welt erblickt. RMF besteht aus einem Kern, der Daten im Requirements Exchange Format (RIF/ReqIf) verarbeiten kann, und einem GUI namens ProR zur komfortablen Verwaltung der Daten. Wir zeigen, wie man mit ProR Anforderungen bearbeiten kann und beschreiben, wie man ProR mit so genannten Präsentationen programmatisch erweitert.
Michael Jastram und Andreas GrafInterpreter und Debugger für DSLs: Generieren statt implementieren
Mirko Seifert