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Ausgabe 1.2011 - EGit
Ausgabe 1.2011

EGit

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Titelthema

Verteilte Versionskontrolle mit Eclipse

Das Versionskontrollsystem Git hält Einzug in Eclipse und wird über kurz oder lang CVS und Subversion ersetzen. In unserem Schwerpunktthema vergleichen wir die Ansätze von Git und Subversion miteinander und stellen das EGit-Projekt im Zusammenhang mit dem Code-Review-Werkzeug Gerrit Code Review vor. Dass Versionskontrolle mit Eclipse auch anders geht, zeigt der Praxisbericht über Intlands Umstellung auf das Versionskontrollsystem Mercurial. Verteilt entwickeln mit Eclipse wird immer komfortabler!

Sei kein Depp!

GIT oder Subversion?

Thorsten Kamann

Verteilte Versionierung und Integration

Entwickeln im Team mit EGit und Gerrit Code Review

Matthias Sohn

Committen oder Pushen?

Die Umstellung von Intlands Softwareentwicklung auf das Distributed Version Control System Mercurial

Michael Lukas

Testen

Drei Schritte zur agilen Prozessoptimierung

Produktivitätssteigerung durch CodePro AnalytiX

Jim Christensen

Projekt e4

Angepackt: Eclipse SDK 4.0

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Im zweiten Teil unserer Serie klären wir, wie eine e4-Anwendung aufgebaut ist und wie das Zusammenspiel zwischen Workbench Model und der Plattform funktioniert. Außerdem tauchen wir tiefer in die Welt von Dependency Injection und OSGi Declarative Services mit dem Eclipse 4.0 SDK ein.

Marc Teufel

Development

Von Natures und Buildern

Viele Nutzer von Eclipse wissen nicht so genau, wie die IDE im Hintergrund dafür sorgt, dass aus ihren .java- auch wirklich .class-Files werden – schließlich funktioniert es ja. Dabei ist es dieser Prozess durchaus wert, genauer unter die Lupe genommen zu werden – und nicht zuletzt bietet Eclipse wie so oft einen generischen Ansatz, diese Funktionalität für eigene Zwecke anzupassen und zu nutzen.

Carsten Gräf

Von Werkzeugen zur Werkzeugkette

Dateien und Modelle mit ModelBus synchronisieren und gleichzeitig nutzen

Tom Ritter, Christian Hein und Michael Wagner

Nicht nur für Java

Statische Analyse für C

Andreas Graf

Eat your own dogfood!

Eine Einführung in die Scala IDE für Eclipse

Mirko Stocker

GUI-Tests mit Jubula

Ein neuer Star im Eclipse-Universum

Modeling

Das Eclipse-Projekt Graphiti unterstützt das leichte und schnelle Erstellen homogener grafischer Editoren, die ein unterliegendes Domänenmodell mittels einer werkzeugdefinierten grafischen Notation anzeigen und editierbar machen. Schon nach wenigen Schritten hat man erste vorzeigbare Erfolge, die Laune machen, tiefer in das Framework einzusteigen.

Christian Brand, Matthias Gorning, Tim Kaiser, Jürgen Pasch und Michael Wenz

EMF Client Platform

Mit einem Klick zur eigenen EMF-Anwendung

Jonas Helming und Maximilian Koegel

Runtime

SWT mit Stil

Die SWT-Plattform bietet seit mehreren Jahren eine solide Basis für die Erstellung von Desktopanwendungen. Durch die Verwendung der native Controls der jeweiligen Betriebssysteme bietet SWT eine hohe Geschwindigkeit und Anwendungen, die weitestgehend über einen „native Look“ verfügen. Eine Umgestaltung der Anwendung ist jedoch nur begrenzt möglich. Hier setzt SWT/Qt an, um dem Entwickler umfangreiche Stylingmöglichkeiten zu bieten.

Jürgen Becker

Marktplatz zum Selbstbau

Anbindung des Eclipse Marketplace Clients an einen eigenen Marktplatz

Tom Seidel

Interview

Eclipse Gemini

Mike Keith über den Enterprise-OSGi-Standard bei Eclipse

Ein weiterer Eckstein für Eclipse & OSGi

Kaloyan Raev über das Projekt OSGi Enterprise Tools

Das Ende von Eclipse auf dem Mac?

David Green über die Konsequenzen Apples Abkehr von Java