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Artikel

„Die Mächtigkeit und Eleganz der logischen Programmierung für Java-Entwickler“

Das Eclipse Logic Framework (ELF) verbindet Prolog und Java

Mit dem neu vorgeschlagenen Eclipse-Projekt "Eclipse Logic Framework (ELF)" soll auf eclipse.org eine komplette Entwicklungs- und Runtime-Umgebung für die logische Programmiersprache Prolog (PROgramming LOGic) entstehen. Warum ELF für Java-Programmierer neue Wege ins Semantic Web eröffnet, klärt JAXenter in einem Gespräch mit ELF-Projekt-Leiter Dr. Günter Kniesel von der Universität Bonn.

Neo4j – die High-Performance-Graphendatenbank

Teil 2

Neo4j ist eine voll ACID-transaktionale Datenbank in Java (die .jar-Datei is ca. 500 KB groß), die alle Datenstrukturen als Netzwerke auf dem Dateisystem in einem optimierten Format speichert. Der Neo4j-Kernel ist ein sehr schneller Graphenmotor mit allen Eigenschaften, die man von einer RDBMS erwarten würde – ACID, 2PC-Transaktionen, XA-Unterstützung und so weiter. Neo4j ist im 24/7 Produktionseinsatz seit 2003 und liegt zurzeit in der frischen Version 1.0 vor. High Availability mittels Online-Backup und Master Slave Replication sind auch demnächst testfertig. Neo4j kann sowohl als selbständiger Server als auch als Embedded-Server konfiguriert werden.

Eclipse-basierte Business-Applikationen mit Scout

Pfadfindertugenden bei Eclipse

Mit dem Projekt "Scout" bekommt Eclipse weiteren Zuwachs durch ein Framework für professionelle Multi-Tier-Applikationen. Ein Proposal für Scout und das zugehörige Scout SDK wurde vor einigen Tagen eingereicht, die offizielle Aufnahme in den Kanon der Eclipse-Projekte steht kurz bevor. JAXenter klärt im Gespräch mit Matthias Zimmermann von BSI Business Systems Integration, was die Gründe für die Bereitstellung der Scout-Quellcodes waren und mit welchen Pfadfindertugenden man Eclipse bereichern möchte.

Trinidad goes iPhone

Die FacesTales-Kolumne

Die Erstellung von mobilen Webanwendungen ist nicht trivial. Das Hauptproblem dabei ist der Fakt, dass die am Markt gängigen Geräte sehr unterschiedlich in ihrem Leistungsvermögen sind. Diese Unterschiede reichen von der Größe des Displays bis hin zu starken Variationen des Browsers.

Geek’s Guide to the Working Life

Kapitel 2: Die Bürobeleuchtung

Nachdem unser Geek nun die Untiefen der Zeugnissprache kennen gelernt und diese nun problemlos auch ohne einen Babelfisch versteht, ist es an der Zeit, seine offensichtliche Abscheu gegenüber einer für die meisten extrem nützlichen aber für ihn meist sehr lästigen Erfindung vom Office-Planeten zu untersuchen: der Bürobeleuchtung.

Eclipse e4: "Innovation ja, aber nicht bei der Plattform"

Doug Schaefer über e4 und seine Alternativen

Im Eclipse-Inkubator e4 werden derzeit die Technologien für das Eclipse SDK 4.0 entwickelt. Die Ansätze, die im e4-Projekt verfolgt werden, sind indes nicht unumstritten. In der kontrovers geführten Diskussion um die zukünftige Ausrichtung der Eclipse-Plattform hat sich zuletzt CDT-Project-Lead Doug Schaefer kritisch zu Wort gemeldet. Im Interview mit dem Eclipse Magazin spricht er über e4 und seine Alternativen.

Graphendatenbanken, NoSQL und Neo4j

Einführung

Von den unterschiedlichen Datenmodellen ist seit den 80er Jahren das relationale Modell mit den zugehörigen relationalen Datenbanken die absolut vorherrschende Strömung mit Vertretern wie Oracle, MySQL und MSSQL. In letzter Zeit häufen sich jedoch die Fälle, bei denen die Verwendung von relationalen Datenbanken zu Schwierigkeiten sowohl aufgrund der Defizite und Probleme in der Datenmodellierung als auch der Skalierbarkeit über mehrere Maschinen und große Datenmengen in der Praxis führt.

jWebSocket statt XHR und Comet?

Ein Überblick

Googles Chrome 4 ist der erste Browser, der HTML 5 WebSockets unterstützt – weitere folgen. Im Gegensatz zu XHR und Comet sind WebSockets bidirektional und ressourcensparend, und perfekt geeignet für Server-to-Client Streaming (S2C) und Client-to-Client Communication (C2C) – für Ticker, Chats, Online-Collaboration oder Gaming-Anwendungen. Auf jWebSocket.org steht diese neue Technologie als GPL-Open-Source-Bibliothek bereit.

Voll Retro!

Perspektivenwechsel - eine agile Kolumne

Es ist ja geradezu "retro", mit welcher Häufigkeit Retro-Wellen die Modewelt überschwemmen. Plötzlich sieht man wieder Kleidungsstücke wie Schlaghosen oder Moonboots in den Schaufenstern und auf den Straßen, wo man die doch gerade erfolgreich verdrängt hatte. Aber auch im Musikbusiness wird regelmäßig "gecovert". Aus alten Hits werden neu aufgepeppte oder manchmal auch überraschend wenig veränderte neue Versionen.

"Agile Denkweisen sind einfach menschlicher"

Im Rahmen der "Agilen Woche" auf JAXenter gibt Agile-Experte Manfred Steyer seine Erfahrungen mit agilen Prozessen wieder und verrät, warum agile Vorgehensweisen für ihn einfach menschlicher sind. In seiner interaktiven Session auf dem Agile Day der JAX-Konferenz 2010 wird es um "Agiles Schätzen" gehen. Was hat es damit auf sich?

„Agilität ist auch ein Statement, wie ich arbeiten und welche Werte ich pflegen möchte“

"Agilität einen ganzen Tag lang interaktiv erleben" - so lautet das Motto des Agile Day auf der JAX 2010. Erstmals ist der Agile Day in zwei Tracks aufgeteilt und bietet neben klassischen Vorträgen auch experimentelle, interaktive Präsentations- und Kommunikationsformen für alle, die - wie Moderator Martin Heider es ausdrückt - "in Aktion treten und bewegt lernen möchten". Das vollständige Programm auch der interaktiven Sessions kann nun online eingesehen werden.

Und bis Donnerstag, 25. Februar gilt auch noch das besondere Frühbucherangebot für JAX-Besucher: Bei einer Anmeldung für die JAX-Hauptkonferenz kann zusätzlich der komplette Agile Day kostenfrei besucht werden.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die agilen Tage gibt Martin Heider im Gespräch mit JAXenter. Heider gibt Einblicke in sein Verständnis von Agilität und klärt die wichtige Frage, warum agile Werte in vielen Projekten noch immer nicht angekommen sind.

"Cultural Change - Der sanfte Übergang zum agilen Projekt"

Wie wird ein klassisch arbeitendes Projekt zum SCRUM-Projekt? Diese Frage beantworten Colette Ziller und Dietmar Matzke von Opitz Consulting in ihrer Session "Cultural Change - Der sanfte Übergang zum agilen Projekt" auf dem Agile Day der JAX 2010. Im Gespräch mit JAXenter geben sie einen kleinen Vorgeschmack auf die Session und erklären, warum Agilität nicht automatisch auch eine Produktivitätssteigerung mit sich bringt.

Enterprise Eclipse RCP - Teil 3

Security und Fehlerhandling

Eclipse RCP etabliert sich zunehmend als Frontend für verteilte Anwendungen im Unternehmensbereich. Nachdem der zweite Teil der Reihe "Enterprise Eclipse RCP [1] detailliert den Aspekt der Verteilung und das clientseitige Caching beleuchtet hat, beschäftigt sich der dritte Teil mit dem Thema Security und Fehlerhandling. Beide Bereiche sind stark mit dem Thema Verteilung bzw. Kommunikation verwoben, sodass sich Elemente der im Artikel beschriebenen Lösungen auf das im vorhergehenden Teil beschriebene Spring Remoting beziehen.

"Stress ist etwas, was durchaus mit Agilität bekämpft werden kann"

Agilität hält unaufhaltsam Einzug in die modernen Entwicklungsteams. Doch ein strikter Regelkatalog für die Einführung agiler Prozesse scheitert meist daran, dass die Agilität im Kopf beginnen muss: Agilität ist vielmehr eine Herangehens- und Sichtweise als ein festes Vorgehen. Wie deshalb Agilität in der Praxis allzu oft zur Rechtfertigung chaotischer Prozesse missbraucht wird, zeigen Pavlo Baron und Michael Hüttermann in ihrer satirischen Session "Das agile Alibi" auf dem Agile Day der JAX 2010. JAXenter unterhielt sich im Rahmen der "Agilen Woche" mit Pavlo Baron darüber, warum die Session neben dem großen Unterhaltungswert auch viele lehrreiche Praxistipps für ein erfolgreiches Aufsetzen agiler Projekte zu bieten hat.

FormEngine: Multidynamische Formulare

Ein Java Magazin Tool-Radar

Formulare gehören zur täglichen Arbeit eines Webentwicklers. Dabei steigen die Anforderungen an moderne, interaktive Formulare kontinuierlich. Sofortige Validierung der Eingaben oder die dynamische Aktualisierung von Auswahllisten sind heute kaum noch wegzudenken. Verschiedene Java-Frameworks oder auch übergeordnete Standards wie XForms wollen die Entwicklung solcher Formulare erleichtern. Bei Projekten mit festen Datenstrukturen können diese Frameworks auch hilfreich sein. Wird das Modell, auf dem die Formulare arbeiten, erst zur Laufzeit festgelegt, ist die Sache schon komplizierter – beispielsweise bei einem dynamischen CMS.
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