SharePoint im Unternehmen lohnt sich
Interview mit Arne Vortisch
Interview mit Arne Vortisch
Der steigende Kostendruck, ein gestiegener Bedarf an qualifizierten SharePoint-Entwicklern und die Industrialisierung der Softwareentwicklung machen Offshoring zu einer interessanten Alternative bei der Umsetzung von SharePoint-Projekten. Auf Basis der Erfahrungen aus einem SharePoint-Großprojekt, das mit Offshore-Unterstützung aus Indien durchgeführt wurde, zeigt der Artikel, auf was zu achten ist.
von Sebastian Gerling und Stefanie HußleinDie Lizenzierung von Microsoft-Produkten wird oftmals als komplexes Thema bewertet und ist für viele Unternehmen und Dienstleister eine eher lästige Angelegenheit. Die Ursachen hierfür liegen an den teilweise mangelhaften Informationen, einer schlechten Beratung aber auch an der Fülle der Lizenzvarianten. Auch für SharePoint gibt es viele unterschiedliche Produkte, Lizenzprogramme und Szenarien für die Lizenzierung von SharePoint-2010-Umgebungen. Dieser Artikel beschreibt anhand unterschiedlicher Anwendungsszenarien, wie eine SharePoint-Umgebung richtig lizenziert wird.
von Fabian MoritzFür viele Benutzer bot SharePoint 2007 zwar wichtige Voraussetzungen für das Dokumentenmanagement, als Plattform für ein Dokumenten-Management-System hätte es jedoch nicht effizient eingesetzt werden können. Für große Datenmengen sei SharePoint 2007 nicht ausgelegt. Auch sei der Aufwand für die manuelle Nacharbeit der Verwaltung eines Dokumenten-Management-Systems zu groß. Mit SharePoint 2010 hat sich einiges geändert. Dieser Artikel zeigt, dass es mit SharePoint 2010 durchaus möglich ist, ein leistungsfähiges, effizientes und benutzerfreundliches Dokumentenmanagement aufzubauen.
von Oliver WirkusWeb Content Management (WCM) hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Es ist einerseits ein integraler Bestandteil jeder betrieblichen IT-Landschaft und gehört zu Systemen für die Verwaltung unstrukturierter Informationen. Andererseits sind die Anforderungen durch die Integration neuer Technologien erheblich gestiegen. Dieser Artikel bietet eine Positionierung des WCM und seiner Aufgaben aus der Unternehmenssicht.
von Daniel LiebhartEs ist wichtig, Information zur richtigen Zeit zu erhalten. Die Nadel im Haufen der unstrukturierten Informationen zu finden, erfordert konsistente Metadaten. Diese können Inhalte wie Dokumente, Bilder, Spreadsheets strukturiert beschreiben und auffindbar machen. Hier schwächelte SharePoint bisher, da es nur über Drittanbieterprodukte möglich war, Metadaten auch über Site-Collection-Grenzen hinweg zu verwenden. SharePoint 2010 bietet mit dem Managed Metadata Service nun alle Funktionen, um echtes Enterprise-Content-Management zu betreiben.
von Andreas AschauerWer passt zu wem? Das war die Gretchenfrage zum Zusammenspiel von Microsoft-Programmen und anderen Anwendungen. Oft hat es gehakt und den Workflow durch Hin- und Herklicken umständlich verlängert. Mit der neuen Version von Microsoft Dynamics CRM 2011 sind diese Hürden weggeräumt. Offene Schnittstellen und innovative Funktionen bieten nun eine übersichtliche und individuell anpassbare Infrastruktur für die Zusammenarbeit.
von Henk van Boeijen und Thorsten ThiedeTagging ist auch innerhalb von Unternehmen beliebt. Aufbau einer Unternehmenstaxonomie, kontextbezogene Informationen, einfache Beteiligung aller Mitarbeiter und persönliches Informationsmanagement sind nur einige der Hoffnungen, die mit den Social Features in SharePoint 2010 verbunden sind. Doch welche Potenziale verbergen sich wirklich dahinter? Wieso sollten sich Unternehmen Gedanken um Einsatzszenarien machen? Dieser Artikel will den Social Features in SharePoint 2010 auf den Grund gehen.
von Michaela MeuselInformationen haben heute zwei Gesichter: Auf der einen Seite sind sie die Grundlage der meisten Geschäftsprozesse und können den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bedeuten. Auf der anderen Seite kann ihre schiere Menge und Komplexität die Produktivität bremsen, Zeit und Ressourcen verschwenden und die zu ihrer Unterstützung eingesetzte IT überstrapazieren. Bevor man also von Informationen überrollt wird, sollten Maßnahmen geplant und ergriffen werden, um die Informationsmengen gezielt aus verschiedenen Quellen zu erfassen, zu verwalten und in Geschäftsprozesse zu integrieren.
von Thomas SchumacherNintex Workflow ermöglicht die grafische Erstellung von Workflows für Microsoft SharePoint über eine webbasierte Benutzeroberfläche. Die Lösung steht somit in Konkurrenz zu verschiedenen, von Microsoft teils kostenlos zur Verfügung gestellten Tools (SharePoint Designer, Visio, Visual Studio). Dieser Artikel stellt die Arbeit mit Nintex Workflow anhand eines Beispielprozesses vor.
von Matthias BenderDas revisionssichere DOMEA-Dokumentenmanagementsystem von OpenText wird in vielen Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt. Daneben wird in der Regel Microsoft Office und immer häufiger auch SharePoint 2010 am Arbeitsplatz für die tägliche Arbeit genutzt. Mit wenig Aufwand kann man eine Schnittstelle zwischen beiden Systemen implementieren, sodass Arbeitsergebnisse aus Office und SharePoint in das DOMEA-System veraktet und umgekehrt Daten aus dem DOMEASystem in die Microsoft-Produkte integriert werden können.
von Bernd PehlkeObwohl SharePoint Unterstützung für mobile Endgeräte in Form von optimierten Webseiten bietet, kann man die Darstellung auf die individuellen Anforderungen nicht anpassen und für Touch-Oberflächen optimieren, wie es in vielen Apps möglich ist. Mit jQuery Mobile und JavaScript können solche „App-like“-Webseiten erstellt werden – auch für SharePoint.
von Bernd PehlkeMit SharePoint kann man sehr gut Dateien verwalten. Diese Dateien werden in der Inhaltsdatenbank, in der die jeweilige Website bzw. Dokumentenbibliothek definiert ist, gespeichert. Das ist für relativ kleine Dateien auch in Ordnung. Bei großen Dateien kann die Speicherung in einer Datenbank problematisch werden. Daher ist es unter SharePoint 2010 in Verbindung mit dem SQL Server 2008 R2 möglich, mit dem so genannten Remote BLOB (Binary Large Object) Storage zu arbeiten. Hierbei werden große Dateien nicht innerhalb der Datenbank, sondern in einem speziellen Bereich auf der Festplatte gespeichert. Wie man Remote BLOB Storage mit dem RBS Filestream Provider einrichtet, wird in diesem Artikel beschrieben.
von Frank Geisler