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Dienstag, 28. Oktober 2008 | Topthema

PDC 2008: .NET Services for Ruby

(Link zum Artikel: http://www.it-republik.de/dotnet/news/045710)
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Auf der Professional Developers Conference 2008 in Los Angeles hat Microsoft in der Eröffnungskeynote offiziell das kommende Cloud-Betriebssystem Windows Azure vorgestellt. Teil der neuen Cloud-Plattform sind die Microsoft .NET Services, die dienstbasierte Implementierungen bekannter .NET Framework-Konzepte, wie die Kontrolle von Arbeitsprozessen und Zugang umfassen. Im Rahmen des Interoperabilitätsversprechens von Microsoft arbeitet der Redmonder Software-Konzern auch an der Möglichkeit, dass Ruby-Programme mit den .NET Services kommunizieren können.

Die High Level-Architektur der .NET Services for Ruby
Die High Level-Architektur der .NET Services for Ruby

Auf dem Weg zur Interoperabilität zwischen Ruby und den .NET Services steht nun die erste Alpha-Version der .NET Services for Ruby zur verfügung. Dieses Open Source Software Development Kit stellt Ruby-Entwicklern REST-Bibliotheken, Werkzeuge, Patterns sowie Beispiel-Applikationen zur Verfügung, damit Ruby-Programme von der Microsoft Cloud Service-Plattform profitieren können. Zu den Key-Features der ersten Alpha-Version gehören unter anderem:

  • Access Control Service
  • Volatile Message Buffer (interactions)
  • Authentication
  • Web-style-HttpRelayBinding
  • Interactive Credentials
  • Notification Service
  • ServiceBus Environment Settings
Der nächste Meilenstein in der Entwicklung der .NET Services for RUby ist für Sommer 2009 geplant. Dann sollen unter anderem Features wie Service Registry, Eventing, Verbesserungen für das Web-Style REST-Protokoll, Unterstützung für Service Bus Naming & Discovery sowie der Workflow Service hinzukommen.

(marz)

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