Microsoft hat das Release to Manufacturing der Software Virtual PC 2004, einer Virtual Machine-Technologie für die Simulation unterschiedlicher Betriebssysteme auf Windows-PCs, bekannt gegeben. Die Software soll laut Microsoft vor allem bei der Migration von Legacy-Anwendungen auf Windows XP zum Einsatz kommen. Das Produkt setzt auf Technologie auf, die Microsoft durch die Übernahme des Unternehmens Connectix im Februar dieses Jahres erworben hatte. Neue Features der Version 2004 sollen dabei unter anderem die Unterstützung von bis zu vier Netzwerkadaptern pro Virtueller Maschine und von bis zu vier Gigabyte Memory sowie die Konfiguration über XML-Dateien umfassen. Entegegen früherer Spekulationen soll Virtual PC auch weiterhin den Betrieb von Nicht-Microsoft-Betriebssystemen wie Linux erlauben - auch wenn dies nicht offiziell von Microsoft unterstützt wird. Die allgemeine Verfügbarkeit des Produkts wird für Ende 2003 angekündigt.












