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Windows 7 bringt viele neue Features für die Oberfläche mit. Zugegeben, die neuen Funktionen von Windows 7 lassen sich leider nicht immer sofort mit den Bordmitteln der aktuellen .NET-Framework-Version realisieren. Dazu ist das Framework zu unspezifisch auf ein bestimmtes Betriebssystem ausgelegt. Allerdings hat Microsoft mit dem Windows API Code Pack und einigen anderen Werkzeugen nachgelegt. Mit diesen Bibliotheken wird das Verwenden neuer Windows-7-Features ein Kinderspiel.
von Oliver Scheer
Windows 7 und auch schon Windows Vista haben sehr viele neue Funktionen mit sich gebracht. Allerdings lassen sich diese Funktionen nur unmanaged über native C++-Schnittstellen ansprechen. Für den .NET-Entwickler sind die Funktionen leider nicht direkt zu verwenden. Mit der Windows Vista Bridge hat Microsoft vor einigen Jahren begonnen, eine Bibliothek zu erstellen, die es .NET-Entwicklern erlaubt, die neuen Funktionen auch aus .NET-Anwendungen heraus zu verwenden. Die Vista Bridge ist inzwischen etwas veraltet und wurde nun schon vor einiger Zeit durch das „Windows API Code Pack for .NET Framework“ abgelöst. Der Download [1] des Windows API Code Packs ist kostenfrei und beinhaltet neben einigen DLLs auch den Sourcecode zu diesen Bibliotheken sowie eine umfassende Dokumentation.
von Oliver Scheer
von Dino Esposito
Ab Version 4 bietet WCF einige neue Möglichkeiten zur Implementierung von REST-basierten Services, darunter Unterstützung für Caching und Conditional GET sowie das Abbilden von Exceptions auf HTTPStatuscodes. Daneben können Client-Entwickler nun auch auf automatisch generierte Hilfeseiten, die über die angebotenen Ressourcen und den Aufbau der auszutauschenden Nachrichten informieren, zugreifen, und das Format der versendeten Nachrichten kann zur Laufzeit festgelegt werden.
von Manfred Steyer
Nach der Verschiebung der Hardwareentwicklung im CPU-Bereich steht der Entwickler vor einer neuen technischen Herausforderung. Heutige Prozessoren (CPUs) besitzen in der Regel mehr als einen Kern (Core), wobei möglichst alle genutzt werden sollten. Die Nutzung der Kerne geschieht allerdings nicht automatisch, sondern muss durch den Entwickler explizit eingefordert werden.
von Marc André Zhou
ASP.NET MVC 3 vereinfacht das Leben vieler Webentwickler, indem es unter anderem mit Razor eine einfacher handhabbare Alternative zur Web Forms View-Engine bietet. Daneben gibt es Unterstützung für das Anstoßen von serverseitigen Validierungsmethoden via AJAX, partielles Caching und das Rendern von Grafiken, Diagrammen und Grids.
von Manfred Steyer
Cloud Computing war im Jahr 2010 ohne jeden Zweifel das Hypethema schlechthin. Auch 2011 sieht es so aus, als würde sich dieser Trend ungebremst fortsetzen. Was jedoch viele hierbei vergessen, ist die Tatsache, dass neben dem Hype auch Projekte umgesetzt werden müssen. In der Cloud sieht die IT-Landschaft bei Weitem nicht mehr so heterogen aus wie auf bisher bekannten Plattformen. Was dies für die Interoperabilität bedeutet, ist klar: eine Menge Arbeit.
von Jürgen Mayrbäurl und Mario Meir-Huber
Die Windows-Azure-Plattform bietet verschiedene Mechanismen, um Daten permanent zu speichern. Erfahrene .NET-Entwickler werden sich in SQL Azure, Queues und Blob Store schnell zurechtfinden, da es sich im Wesentlichen um bekannte Prinzipien handelt. Mit Table Storage gibt es jedoch auch grundlegend Neues. In diesem Artikel stelle ich die Speichertypen von Windows Azure vor und zeige deren Verwendung anhand einer Beispielanwendung. Sie können den Inhalt des Artikels auch im zugehörigen Webcast als Video ansehen.
von Rainer Stropek
von Marc Andreé Zhou
Die DLR- und die Iron-Sprachen bieten heute eine Alternative für beinahe jedes Szenario der .NET-Programmierung, sind aber auch für ganz spezifische Zwecke einsetzbar. Dynamik findet sich allerdings auch in anderen relevanten Feldern der modernen Softwareentwicklung.
von Oliver Sturm
Das Entity Framework in der Version 4 hat im Vergleich zur Vorgängerversion 1 ordentlich was draufgelegt. Es finden sich vor allem konzeptuelle Verbesserungen bei den Modellierungsansätzen, aber auch bei der Erstellung des Codes hat sich einiges getan. Code kann aus bestehenden konzeptuellen Modellen generiert werden, was Entwicklern das mühselige Erstellen von Modellklassen von Hand erspart. Allerdings hat dieser Ansatz auch seine Nachteile: Er generiert ein relativ schwerfälliges Datenmodell, das zwar alle Aufgaben sachgemäß erledigt, aber hier und da noch etwas Geschwindigkeitsverbesserung erfahren kann. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Standard-EF4-Abfragen ordentlich aufbohren können.
von Martin W. Angler
von Gregor Biswanger
Moderne Benutzeroberflächen verwenden oft das Tabbed Document Interface für die Verwaltung mehrerer Dokumente. Für die Entwicklung von Windows-Forms-Anwendungen musste man auf Steuerelemente anderer Hersteller zurückgreifen. Auch Windows Presentation Foundation (WPF) bietet keine Unterstützung von Haus aus. Wir zeigen eine Lösung mithilfe der Open-Source-Bibliothek AvalonDock.
von Dr. Veikko Krypczyk
Windows Phone 7 ist seit einigen Monaten auf dem Markt. Microsoft hat jedoch bisher wenige Verkaufszahlen veröffentlicht. Es darf spekuliert werden, weshalb. Anhand eigener Recherchen von kursierenden Insiderinformationen wagt der Autor selbst eine kleine Bestandsaufnahme.
von Tam Hanna
Nach dem Debakel namens Vista gab es für Microsoft nur eines: Windows 7 musste her – und sich besser verkaufen. Die Strategie war ob des guten Betriebssystems erfolgreich, nur ist es im Mobilbereich wegen der langsamen Entwicklung der IDEs schwierig, mit jedem Versionssprung mitzuziehen.
von Tam Hanna
SQL Server 2011 wird ein neues Feature bieten, auf das viele gewartet haben und das in der aktuellen CTP bereits funktioniert: individuelle, datenbankweite und fehlerrobuste Sequenzen. Ein guter Grund, diese neue Funktion einmal im Detail zu beleuchten, die Eigenentwicklungen an dieser Stelle demnächst sicherlich überflüssig machen wird.
von Thorsten Kansy
Hierarchien sind in Geschäftsanwendungen das tägliche Brot (Abteilungsorganigramm, Produktgruppen, Gebietseinteilungen ..., aber auch die Zeitdimension mit Jahr, Quartal, Monat …). Um aus den vorhandenen Daten brauchbare Informationen zu machen, müssen die Hierarchien bei den Abfragen berücksichtigt werden: Berichte pro Mitarbeiter müssen für eine bestimmte Abteilung erstellt werden, Produktumsätze müssen zu Produktgruppenumsätzen aggregiert werden, die Umsatzverteilung auf bestimmte Gebiete soll prozentual dargestellt werden, Monatsumsätze müssen mit dem Vorjahr verglichen oder aufkumuliert werden. SQL Server bietet verschiedene Lösungsansätze, um dies zu tun. Der Artikel zeigt in einem einführenden Überblick konkrete Umsetzungen anhand von Beispielen.
von Markus Ehrenmüller-Jensen