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Neue Sprachen braucht die Welt – C#, Visual Basic, F# und IronPython im Vergleich
Programmierer unterscheiden sich nicht von anderen Menschen: Sie erfinden ununterbrochen neue Sprachen, obwohl die alten auf den ersten Blick durchaus noch zur Problemlösung taugen. Mancher mag die dadurch entstehende Auswahl, aber für die meisten steigt die Komplexität ihrer Welt immer weiter an.
von Oliver Sturm
Anatomie der Entscheidungen – Bedingungen testen: Grundbegriffe von Testabdeckung und -strategie
Im Alltag treffen wir ständig Entscheidungen, die von einer bestimmten Bedingung abhängig sind. Dieser Situation begegnen wir auch bei der Erstellung von Programmen. Sei es eine einfache Überprüfung von Eingangsparametern auf Gültigkeit (preconditions) oder eine Verzweigung des Programmablaufs. Da Fehler bei der Auswertung solcher Bedingungen zu unerwünschten Ergebnissen führen können, sollte das gewünschte Programmverhalten über eine der Situation angemessene Testabdeckung überprüft werden.
von Rostislaw Starodub
Daten für unterwegs – Neues zur mobilen Synchronisation
Zur Datenübertragung zwischen Windows-basierten und Windows-CE-basierten Systemen steht Entwicklern seit geraumer Zeit ActiveSync zur Verfügung. Nach der Überarbeitung des zugehörigen Remote APIs führt Microsoft mit Windows Vista und dem Windows Mobile Device Center einen neuen Namen für den Desktop-Part ein. Die Neuentwicklung führt aber still und leise auch ein neues managed API mit sich. Auch andere Entwickler waren derweil nicht untätig und bieten Bibliotheken zur effizienten Nutzung in .NET an.
von Steffen Mangold und Christian Pätzold
Praktische Entwurfsmuster – Teil 6: Mit dem Object-Pool-Muster erzeugte Ressourcen öfter verwenden
Die Erzeugung von Objekten ist ein mehr oder weniger teurer und ressourcenintensiver Vorgang. Bei einigen Objekten sind die Kosten für die Erzeugung so hoch, dass sich eine Wiederverwendung der angelegten Objekte lohnt. Das Entwurfsmuster Object Pool beschreibt ein Verfahren, um erzeugte Objekte in einem Pool zu halten. Objekte können später vom Client aus dem Pool entnommen und brauchen nicht neu erzeugt zu werden.
von Marc André Zhou
.NET in Betrieb – Betriebssysteme der neuen Generation: Eigene .NET-Anwendungen nativ ausführen
Eine .NET-Anwendung auf einem System ausführen zu lassen, setzt mindestens zwei Dinge voraus: Eine .NET-JIT-Runtime sowie ein Betriebssystem. Dies kann für die Ausführung einer spezialisierten Anwendung auf einem dedizierten System zu viel Aufwand sein – mit einem eigenen Betriebssystem geht es um vieles einfacher.
von Tobias Wassermann
Mathematischer Pfadfinder – Kürzeste Wege mit dem A*-Algorithmus berechnen
Wegfindungsprobleme tauchen in vielen Anwendungen auf: Routenplaner und Strategiespiele sind nur die offensichtlichsten Beispiele. Lesen Sie, wie diese Probleme mit dem A*-Algorithmus gelöst werden können, und wie Sie eigene Probleme, die eigentlich gar nichts mit Wegfindung zu tun haben, ebenfalls damit lösen können.
von Jochen Schimmel
Wahlfreiheit – Wann ist es sinnvoll, WPF zu nutzen, und wann Silverlight?
WPF und Silverlight sind die aktuellen Technologien von Microsoft zur Entwicklung grafischer Oberflächen. Obwohl sie miteinander verwandt sind und aufeinander basieren, sind sie nicht beliebig austauschbar. Das dot.net magazin ist der Frage nachgegangen, wo die jeweiligen Stärken der Technologien liegen, und wann sie jeweils eingesetzt werden sollten.
von Golo Roden
Intuitiv und einfach – UI-Design mit Silverlight
Das Redmonder RIA-Framework bietet (.NET-)Entwicklern neben der Erstellung von im Browser lauffähigen .NET-Applikationen mit bekannter Entwicklungsumgebung auch die Erstellung reichhaltiger Web-Applikationen, die nicht nur funktional, sondern auch optisch einiges zu bieten haben. Ein Überblick über das Thema User-Interface-Design mit Silverlight und Entwicklungs-Tools.
von André Wussow
Agile Muster – Teil 1: Agile Vorgehensmodelle maßgeschneidert
Durch die Bereitstellung eines auf bewährten agilen Methoden basierenden Musterkatalogs erhalten Software-Teams eine komfortable Basis zur Entwicklung eigener agiler Methoden. Diese Serie führt zunächst in die Thematik der agilen Methoden ein und zeigt anschließend ausgewählte agile Muster auf.
von Manfred Steyer
Interview – IBM als Anbieter für Application-Life-cycle-Management-Lösungen
Thomas Schröder, Senior Manager Field Application Engineers, Telelogic, IBM Company, und Lothar Kappen, Senior IT Architect, IBM Rational Sales, IBM Deutschland
Reine Formsache – ASP.NET-Webformulare gestalten
In ASP.NET sind Webformulare integraler Bestandteil der Webanwendung. Mithilfe der folgenden Lösung lassen sich individuelle Webformulare erstellen und dynamisch in eine Webanwendung integrieren.
von Jani Giannoudis
Kryptografie und PKI mit Bouncy Castle – Teil 3: Schlüsselmanagement
Unter Schlüsselmanagement versteht man das sichere Handling digitaler Schlüssel über einen kompletten Schlüssel-Lifecycle. Es existieren auf Standards basierende Schlüsselformate und Methoden für den Zugriff auf gespeicherte Schlüssel, die die Interoperabilität über Systemgrenzen hinweg sicherstellen sollen. In Abhängigkeit von erforderlichen Sicherheitsstandards können Schlüssel in Dateien gespeichert werden (gegebenenfalls mit Passwortschutz) sowie auf Smart Cards oder Hardware Security Modules (HSM) generiert und gespeichert werden.
von Helmut Stoiber
Zeile für Zeile – Die neue Testsoftware von Compuware – ein Überblick
Das neue Produkt der Firma Compuware heißt DevPartner Studio Professional 9.0. Es wird direkt in Visual Studio integriert und kann .NET-Projekte mit einem Whitebox-Test überprüfen. Zudem hilft es, den Quellcode zu optimieren und performanter zu gestalten.
von Nico Franze
König Kunde gut gepflegt – Kundenmanagement mit der CRM-Lösung von cobra
Als man noch von einem Verkäufermarkt sprechen konnte, kümmerte einen der einzelne Kunde herzlich wenig. Atemberaubende Wachstumskurven und maximale Margen ließen es einem Verkäufer richtig gut gehen. Man wartete einfach nur aufs nächste Telefonklingeln und hatte das Produkt schon so gut wie verkauft. Doch wie sieht es heute aus?
von Marco Rey y Sander
Eine neue Wolke zieht auf – Die ersten Services auf der Azure-Plattform
Es dauerte einige Zeit, aber nun will sich Microsoft mit der Azure-Plattform ein Stück des Cloud-Kuchens sichern. Auf der Professional Developers Conference erstmals vorgestellt, bietet Azure eine skalierbare und ausfallsichere Hosting-Plattform. Die begleitenden Azure Services bieten Basisfunktionalität wie Autorisierung, Workflows und Service Discovery für verteilte serviceorientierte Anwendungen, die sich auch von außerhalb der Azure-Plattform nutzen lassen.
von Alexander Duggleby
Geschwindigkeit ist keine Hexerei – Verteiltes Rechnen mit dem Windows HPC Server 2008
Mit der Veröffentlichung des Windows HPC Server 2008 im Oktober vergangenen Jahres, wurde den Entwicklern rechenintensiver Programme eine Windows-Plattform zur Verfügung gestellt, mit der Workloads auf unkomplizierte Weise auf einer hoch skalierbaren Serverfarm verteilt werden können. Erfahren Sie, wie der HPCS in diesem speziellen Gebiet eingesetzt werden kann.
von Dr. Torsten Langner, Wolfgang Dreyer