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.NET Framework

Schöne Aussichten – Vorschau auf WPF 4 (.NET 4)

Mit WPF brachte Microsoft frischen Wind in die Welt der GUI-Programmierung. Der nächste Schritt besteht nun darin, dieses umfangreiche Framework durch das eine oder andere zusätzliche Feature abzurunden sowie den Brückenschlag zu neuen Technologien, wie Windows 7, herzustellen. Wie werden sich diese Bestrebungen auf die nächste Version der WPF auswirken?

von Manfred Steyer

Gibst du mir, geb ich dir – Das Managed Extensibility Framework: Applikationen erweitern

Der Ruf nach Standardapplikationen wird in der Regel von der Forderung begleitet, diese an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können. Das Managed Extensibility Framework geht auf diese Forderung ein, indem es die Implementierung von Plug-in-Mechanismen erleichtert.

von Manfred Steyer

Architektur / ALM

Perfekt geknetet: Diagramme für die Softwaremodellierung – Unified Modeling Language, Teil 2: Struktur- und Verhaltensdiagramme

Die Unified Modeling Language (UML) kann heute als Standardinstrument bei der Modellierung von Software bezeichnet werden. Um im Modell die richtigen Diagramme einzusetzen, ist ein umfassendes Studium und Verständnis der zu Grunde liegenden Theorie notwendig. In dieser vierteiligen Serie erfahren Sie alles Notwendige für den direkten Einstieg bzw. Wiedereinstieg in UML.

von Veikko Krypczyk

Multiple Life – Rollen- und Zugriffsmanagement: Ein Bereich mit Zündstoff

An einem Softwareprojekt sind Teammitglieder mit unterschiedlichem technologischen Verständnis und unterschiedlichen Informationsbedürfnissen beteiligt. Die benötigten Informationen zu dem Projektstand werden idealerweise an einer zentral zugänglichen Stelle über das Internet zur Verfügung gestellt. Um nicht von einer Informationsflut erschlagen zu werden, möchte jeder Teilnehmer nur das Wissen beim Zugriff haben, das er wirklich braucht. Mit einer integrierten Collaboration-Plattform ist das einfach realisierbar.

von Uta Kapp und Jean Pierre Berchez

Testing

Effiziente Frühwarnsysteme – Teil 2: Unit-Testing: Techniken für Fortgeschrittene

Bei der Entwicklung von Unit-Tests steht man immer wieder vor dem Problem, dass Softwarekomponenten und Klassen in größeren Projekten oft einen hohen Kopplungsgrad aufweisen und sich nur schwer isoliert testen lassen. Allzu oft hängen Verhalten und Funktionalität einer Klasse von einem ganzen Set weiterer Klassen ab, die einen Verbund bilden, aus dem eine einzelne Klasse nicht ohne Weiteres herausgelöst werden kann. Wie sich solche Abhängigkeiten durchbrechen und Tests auch für komplexe Softwaresysteme entwickeln lassen, erfahren Sie hier.

von Wolfgang Ziegler

.NET Business

Projektmanagement im Web – Teil 2: Zeiterfassung

Ein Knackpunkt in IT-Projekten ist die Zeit – die zur Verfügung stehende Arbeitszeit wie die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Erstere wird für die Projektplanung benötigt, die zweite wird unter Umständen zur Abrechnung gegenüber einem Kunden, zur Feststellung der tatsächlichen Kosten eines Projekts und für zukünftige Planungen als Erfahrungswert benötigt. In Zeiten von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeitmodellen ist die Ermittlung von Projektzeiten nicht immer einfach.

von Tobias Wassermann

.NET Office

Wenn die Konferenz zweimal klingelt – Outlook-Add-in für eine Telefonkonferenz

Microsoft Outlook ist eines der am weitesten verbreiteten E-Mail-Programme. Durch ein umfangreiches Objektmodell können die unterschiedlichsten eigenen Aktionen erstellt und als Add-in bereitgestellt werden. Als Beispiel dient ein Muster Add-in für einen Telefonkonferenz-Service-Dienst.

von Michael Welz

(Open)XPS auf Papier – Reales Drucken und die Ausgabe an einen virtuellen Drucker

XPS ist ein Standard für ein austauschbares Dokumentenformat. Neben dem papierlosen Erstellen und Versenden spielt aber das reale Drucken immer noch eine wichtige Rolle. Mit dem XPS-Druckmodell können Gerätedrucker, Druckwarteschlangen und Druckdialoge über .NET-Klassen angesteuert werden.Teil 2 der Serie.

von Dr. Christof Marte

Games

Be professional! – Fortgeschrittene Techniken mit dem XNA Game Studio

Das XNA Game Studio bietet zwar einen schnellen Einstieg in das Gebiet der Spieleentwicklung, dennoch sind umfangreiche Kenntnisse der Shader-Entwicklung unabdingbar, um professionelle Effekte zu erzielen. Machen Sie sich anhand einiger ausgewählter Beispiele mit den Grundzügen der Shader-Entwicklung vertraut.

von Jens Konerow

Mobile

Doppelt gemoppelt – PPC + WMS = 2 * Euro

Microsofts Windows-Mobile-Smartphone-Plattform (WMS) ist in der öffentlichen Wahrnehmung kaum präsent. Trotzdem verkaufen sich WMS-Programme laut diversen Analysen wie verrückt. Grund genug für Pocket-PC-Entwickler (PPC), den Kisten ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

von Tam Hanna

RTFmM – Read the F* mobile Manual – HTML + Verknüpfungen = Hilfssystem

Fallende Programmstückpreise werden im Mobilmarkt weitestgehend durch steigende Stückzahlen kompensiert. Trotzdem zahlen sich Sparmaßnahmen fast immer aus – insbesondere dann, wenn sie auch zur Steigerung der Usability beitragen.

von Tam Hanna

Sharepoint

Jenseits des Mythos – Der Kunde im Fokus des SharePoint-Projektmanagements

Das geht doch mit SharePoint out of the box! – Leider ist das nicht der Fall und aufgrund solcher Missverständnisse scheitern viele Sharepoint-Projekte. Dabei führen immer mehr Unternehmen aufgrund einer attraktiven Lizenzpolitik und der viel versprechenden Möglichkeiten wie der Office-Integration SharePoint ein. Erfahren Sie, wie aktuelle Projektmanagementansätze ergänzt werden können, um die Anforderungen an SharePoint-Projekte besser zu erfüllen.

von Sebastian Gerling

Portalwelten – Strategien für große SharePoint-Projekte

Große SharePoint-Projekte bieten mehr als nur technische Herausforderungen. Es werden Erfahrungen mit praktischen Großprojekten vorgestellt und Anregungen für alle gegeben, die mal wieder ein paar Dutzend SharePoint-Server mehr unter einen Hut bringen müssen.

von Jörg Krause