Das Magazin

Jahresarchiv

News & Artikel

  • Alle News & Artikel
    zum Thema .NET finden Sie jetzt in unserem neuen Portal unter dotnet.de

Redaktion

Marketing

Leserservice

Newsletter

Ausgaben

Ausgabe 3.2009 - Step by Step reloaded
Ausgabe 3.2009

Step by Step reloaded

Jetzt erhältlich!
Heft bestellen Abo bestellen

Inhalt

  • News
  • Kreuzworträtsel – Gewinnen Sie eine Teilnahme an der BASTA! Spring 2009!
  • In guten und in schlechten Zeiten
  • Microsofts Dokumenteninteroperabilitäts-Initiative

SharePoint

Starke Typen - Mit einer eigenen Datenzugriffsschicht SharePoint typsicher programmieren

SharePoint ist als Entwicklungsplattform breit im Einsatz. Die Prinzipien professioneller Softwareentwicklung werden dabei jedoch oft außen vor gelassen, da SharePoint das Datenmodell stark kapselt und ein eigenes API mit schwacher Typisierung anbietet. Um mit einem strengen Typmodell arbeiten zu können, ist es sinnvoll, eine eigene Datenzugriffsschicht zu benutzen. Erfahren Sie, wie diese Schicht mithilfe des XML Schemas (XSD) und eines Codegenerators dynamisch generiert werden kann. Aus dem Schema entsteht sowohl die Listenstruktur im SharePoint als auch der passende C#- oder VB-Code.

von Jörg Krause


Programmieren mit SharePoint: Das Objektmodell - Teil 1: Die Klasse SPFarm

Microsoft Windows SharePoint Services (WSS) und Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) verkörpern weit mehr als ein bloßes Repository für Informationen. Das API und das Objektmodell sind zwei ihrer leistungsfähigsten und wichtigsten Entitäten. Durch sie wird das System zu einer erweiterungsfähigen Programmierplattform, die alle Arten von Änderungen an der Benutzeroberfläche ermöglicht und es erlaubt, zusätzliche Funktionalität einzubinden, um das Portal an die Unternehmensanforderungen anzupassen.

von Gustavo Velez


Meetings perfekt organisiert - Der SharePoint Meeting Workspace Web Service kurz vorgestellt

Nachdem in den letzten drei Artikeln dieser Reihe schon einige wichtige SharePoint Web Services vorgestellt wurden, soll nun ein weiterer nützlicher Web Service der SharePoint-Plattform thematisiert werden, der Meeting Workspace Web Service.

von Sebastian Eschweiler


Volle Kontrolle - Content Types in SharePoint erfolgreich nutzen (Teil 3)

Bisher wurde gezeigt, wie man Content Types über die UI und mittels Features erstellen und verwalten kann, um eine flexible und professionelle Datenstruktur in einer SharePoint Farm zu etablieren. Auch wenn durch Features das Verwalten dieser Inhaltstypen sehr flexibel gestaltet werden kann, bleibt in einer umfangreichen Umgebung der Eingriff mittels Programmierung nicht erspart. Vielmehr schafft sie zusätzliche Vorteile. Diesmal zeigt ein Beispiel, wie Content Types mittels Code und dem SharePoint-Objektmodell verwaltet und geändert werden können.

von Stefan Weyer

.NET Framework

Entwicklung eines RTF-Konverters - RTF-Daten in verschiedene Formate konvertieren – Design und Implementierung

Viele Anwendungen bieten die Verarbeitung von formatierten Texten an. Die Interpretation und Konvertierung von RTF-Daten ist jedoch kein leichtes Unterfangen.

von Jani Giannoudis


Mit einem Klick zur Vollversion - Implementierung eines einfachen Kopierschutzverfahrens in C#

Software kann im Regelfall in Form von Testversionen vor dem Kauf von dem potenziellen Kunden ausführlich getestet werden. Meist sind die Programme in der Laufzeit beschränkt oder einige Funktionen sind gesperrt. Nach dem Kauf steht die Umwandlung in eine Vollversion an. Dies soll möglichst einfach vonstatten gehen und dennoch ein gewisses Maß an Sicherheit bieten. Wir zeigen verschiedene Varianten und unterbreiten einen Realisierungsvorschlag in C#.

von Veikko Krypczyk


Grenzen setzen - Technische und fachliche Anforderungen an Member-Variablen umsetzen – ein Ansatz

Sobald eine Variable ein Datum repräsentiert, das im fachlichen Modell der Software Bedeutung hat, muss sie weitergehenden Anforderungen genügen als lediglich der, eine Fließkommazahl oder eine Zeichenkette zu sein. Selten darf sie alle Werte annehmen, die sie annehmen könnte. Mal darf ein Double nicht kleiner als 0 sein, mal darf ein String nicht mit Leerzeichen beginnen oder mehr als 100 Zeichen lang sein und so weiter und so fort.

von Wolfgang Groß


C# auf Knopfdruck - Aus der Java-Klasse einfach eine C#-Klasse migrieren

Hier soll nicht schon wieder Java mit C# verglichen werden oder etwa die Zukunftsaussichten der Technologien ausgelotet. Es wird vielmehr gezeigt, wie man mit dem Java2CSharpTranslator Java in C# übersetzt.

von Daniel Basler

Web-Technologien

Den Überblick behalten - Aspektorientierte Programmierung mit dem ASP.NET MVC-Framework

Die aspektorientierte Programmierung (AOP) hat in der .NET-Softwarearchitektur einen hervorragenden Platz gefunden. AOP hilft, wichtige Funktionen wie Logging oder Caching zentraler zu verwalten, der Code wird dadurch modularer und leichter wartbar. Wir stellen einige neue Filter für das ASP.NET MVCFramework vor, die als Aspekte fungieren.

von Gregor Biswanger


Step by Step reloaded: Das MVC-Framework im Einsatz - Eine mehrschichtige ASP.NET-Anwendung mit MVC realisieren

In der Reihe „Step by Step“ wurde gezeigt, wie eine ASP.NET-Anwendung geplant und umgesetzt werden kann. Eine Leserumfrage ergab, dass viele von Ihnen Interesse haben, die Anwendung durch den Einsatz des MVC-Frameworks zu realisieren. Wir kommen diesem Wunsch gerne nach und zeigen die Verwendung des MVC-Frameworks anhand unserer Anwendung.

von Marc André Zhou

Security

Kryptografie und PKI mit Bouncy Castle - Teil 2: Digitale Signatur und Hash-Funktionen

Eine digitale Signatur wird generiert, indem der Hash-Wert eines Klartextes mit dem privaten Schlüssel des Signierenden verschlüsselt wird. Bei der Verifikation einer digitalen Signatur wird die Signatursequenz mit dem korrespondierenden öffentlichen Schlüssel entschlüsselt und im Anschluss daran der Hash-Wert des Klartextes ermittelt. Sind der Hash-Wert und die entschlüsselte Signatursequenz identisch, wird die digitale Signatur als authentisch (echt) eingestuft.

von Helmut Stoiber

Datenbanken

SQL Server News

von Thorsten Kansy


Big Brother im SQL Server 2008 - Aktionen in der SQL-Server-Datenbank überwachen lassen

QL Server 2008 führt ein neues Feature ein, auf das viele gewartet haben: SQL Server Auditing. Zwar beherrschten schon die Vorgänger ähnliche Funktionen, doch war deren Handhabung umständlich und schwierig in der praktischen Verwendung. Nun kann das Auditing einfach aktiviert und ausgewertet werden. Machen Sie sich dies bei eigenen Anwendungen zunutze.

von Thorsten Kansy


Daten im Gleichklang

Erfahren Sie anhand von Sybase SQL Anywhere, wie die Entwicklung einer mobilen Anwendung mit Microsoft SQL Server als Backend aussehen kann.

von Tobias Philipp

Best Practices

Praktische Entwurfsmuster - Teil 5: Mit dem Muster Identity Map das mehrfache Laden von Objekten verhindern

Die meisten heute betriebenen Anwendungen müssen Daten aus einem Speichermedium lesen und wieder zurückschreiben. Um das Design Pattern Identity Map anzuwenden, spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Datenbank oder ein anderes Speichermedium handelt.

von Marc André Zhou


Testen Sie Ihren Code! - Teil 3: Abhängigkeiten beseitigen

Komponententests eignen sich hervorragend, um Komponenten isoliert zu überprüfen, da ein solcher Test in erster Linie die Aufgabe hat, eine einzelne Funktion oder Methode zu testen. Allerdings ist das bei vielen Gelegenheiten aufgrund externer Abhängigkeiten nicht möglich. Dieser letzte Teil der Serie zu Komponententests zeigt, was Abhängigkeiten sind, wie sie Komponententests beeinflussen und wie Sie sie während der Tests ersetzen können.

von Hadi Hariri

Architektur

Agile Methoden - Die Crystal Methodenfamilie

Nicht für jedes Projekt ist jede agile Methode geeignet. Die Crystal Methodenfamilie trägt dieser Tatsache Rechnung, indem zum einen verschiedene agile Methoden und zum anderen Kriterien für deren Auswahl definiert werden. Wir vergleichen die Methodenfamilie mit eXtreme Programming und Scrum.

von Manfred Steyer

Mobile Welten

Mobility 2.0 - Neue Sensoren ermöglichen innovative mobile Anwendungen

Das iPhone war das erste Gerät, das einen Beschleunigungssensor enthielt. Aktuelle HTC-Geräte, wie Touch Pro, Diamond oder Samsung Omnia, bringen diesen ebenfalls mit und daneben noch einige weitere Sensoren. Was diese – einige Kreativität vorausgesetzt – ermöglichen, erfahren Sie hier.

von Simon Hackfort und Peter Nowak