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Am 18. November 2009 veröffentlichte Microsoft auf der PDC 2009 (Professional Developer Converence) in Los Angeles die erste Betaversion von Silverlight 4 und somit auch alle Informationen zu geplanten und bereits verfügbaren Features.
von Gregor BiswangerSilverlight-Anwendungen verfügen u. a. über APIs für den Zugriff auf das lokale Dateisystem oder das Netzwerk, was Sicherheitsrestriktionen notwendig macht. Dieser Artikel behandelt das Securitymodell von Silverlight 2 bis einschließlich 4 (zum Redaktionsschluss als Beta verfügbar) sowie die sicherheitsrelevanten APIs und deren Einschränkungen.
von Dominick Baier und Christian WenzIn der neuen Kolumne zum Thema Silverlight „Silverlight-Expertise“ des dot.NET Magazins präsentiert Gregor Biswanger ab sofort monatlich zwei leckere top How-tos. Einsteiger und fortgeschrittene Silverlight-Experten sollen hier durch geballtes Wissen gesättigt werden. Heute stehen zwei Punkte auf der Menükarte: „Silverlight Install Experience ans eigene Design anpassen“ und „WebBrowser-Steuerelement ab Silverlight 2 selbst schreiben“. Viel Spaß und einen guten Appetit.
von Gregor BiswangerSharePoint-Entwickler werden nicht arbeitslos. Auch wenn SharePoint 2010 out of the box bereits zahlreiche Bausteine für Teambusinessanwendungen von einfach bis komplex liefert, wird eine immense Spielwiese für Code und Design übrig bleiben. Und dabei kommt SharePoint Foundation 2010 den Individuallösungshungrigen einen äußerst wohltuenden Schritt entgegen: mit den neuen APIs für das .NET Framework, ECMAScript und Silverlight.
von Dirk GrasekampSeit Mitte November steht der SharePoint Designer 2010 als Betaversion zum Download unter [1] bzw. [2] für jedermann zur Verfügung. Grund genug, sich einmal kritisch mit dieser neuen Version auseinanderzusetzen.
von Frank GeislerSeit Mitte der 80er Jahre, als IBM die so genannte Standardanwendungsarchitektur als Richtlinie für einheitliche Benutzeroberflächen von Anwendungsprogrammen definierte, hat sich eine Menge getan. Wer heute im Stil bestehender und zukünftiger Windows-Forms-Anwendungen aus dem Hause Microsoft entwickeln möchte, muss sich zwangsläufig um das neue User-Interface-Konzept kümmern. Da die aktuellste Entwicklung im Stil von Office 2010 nicht im Paket von Visual Studio 2010, geschweige denn 2008, zur Verfügung steht, bedient man sich der Komponenten der Early-Bird-Hersteller oder der Open-Source-Gemeinde.
von Dirk GrasekampMit Visual Studio 2010 und der Version 4 des .NET Frameworks haben WPF und die Beschreibungssprache XAML ein paar wesentliche Erweiterungen sowie Umbauten an der Basis erhalten, die das Entwickeln professioneller Anwendungen einfacher gestalten. Eine konkrete Beispielanwendung wird diese neuen Features vorstellen.
von Wolfgang ZieglerEine Synchronisierungsanwendung zu entwickeln, ist ein wenig wie das Bauen eines Hauses. Auf den ersten Blick ganz leicht – Keller, vier Wände und ein Dach. In der Praxis stößt man jedoch an allen Ecken und Enden auf Gemeinheiten. Das Microsoft Sync Framework und die darauf aufbauenden Komponenten können viele Kopfschmerzen ersparen. Egal, ob Sie selbst Sync Provider schreiben werden oder auf abstrakterer Ebene indirekt das Sync Framework nutzen – ein solides Verständnis der Vorgänge im Hintergrund brauchen Sie spätestens bei der Fehlersuche.
von Rainer StropekNHibernate ist ein in der .NET-Welt sehr beliebter O/R-Mapper geworden. Aus dem ursprünglich aus Java portierten Datenzugriffsframework wird mithilfe von Open-Source-Entwicklungen für NHibernate und Erweiterungsapplikationen ein flexibles Tool, wenn man komfortabel auf die Datenbank zugreifen will. Da es inzwischen eine Vielzahl von Werkzeugen und Maßnahmen gibt, mit denen man NHiber nate „tunen“ kann, wird im Rahmen dieses Artikels nur auf einige, aber wichtige Methoden eingegangen.
von Wolfgang BraunIm Mittelpunkt des dritten Teils dieser Artikelserie stehen die Interaktionsdiagramme. Dazu gehören u. a. das Sequenz- und das Kommunikationsdiagramm. Mithilfe dieser Diagramme wird eine dynamische Sichtweise auf das zu entwickelnde Softwaresystem bereitgestellt. Beispielsweise lässt sich damit die Ablaufsteuerung einer Benutzeroberfläche modellieren.
von Veikko KrypczykDa ASP.NET MVC vor allem dafür konzipiert ist, Entwicklern die vollkommene Kontrolle über das auszugebende HTML zu bieten, ist direktes Skripting das vielleicht einfachste Verfahren, um AJAXFähigkeiten in Ansichten einzubinden. Mithilfe der jQuery-Funktionen oder der Microsoft-ASP.NETAJAX-Clientbibliothek führen Sie asynchrone Aufrufe aus dem Skript aus und erhalten JSON-Daten oder was immer Sie mögen. Außerdem können Sie die AJAX-Hilfsmethoden verwenden.
von Dino EspositoIn der Web-Control-Entwicklung ist so viel Bewegung, dass man es schon schwer hat, sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden. Von daher sollten möglichst klare Entscheidungskriterien die Basis bilden. Welche das im Einzelnen sein können, soll im Folgenden dargestellt werden. Es sei aber vorab betont, dass meine Ausführungen zu diesem Thema nur eine Orientierungshilfe darstellen können und keinesfalls abschließend sind. Im Detail muss jeder für sich unter Berücksichtigung des konkreten Einzelfalls abwägen, welchen Kriterien er am Ende folgt.
von René Drescher-HackelAuch administrative Tätigkeiten eines Projekts lassen sich online bewältigen – hierfür gibt es nicht nur den „Klassiker“ Basecamp. Der Projektmanager hat ein breites Spektrum von administrativen Tätigkeiten zu bewältigen: Kommunikation mit Kunden und anderen Auftraggebern, Koordination der Ressourcen, Verteilung der Aufgaben, Überwachung des Projektfortschritts, Dokumentation und einiges mehr. Mithilfe einer integrierten Webanwendung lassen sich diese Aufgaben leicht bewältigen – und man bleibt dennoch örtlich unabhängig.
von Tobias WassermannDie computergestützte Verarbeitung von geografischen Daten ist ein breites Feld mit vielen Anwendungsmöglichkeiten. Angefangen von Routenplanung im Internet bis hin zu Navigationssystemen, und auch im geschäftlichen Umfeld haben Lösungen, die Geodaten verarbeiten, eine Berechtigung. Der Artikel bietet einen Einstieg in die Entwicklung kartenbasierter Webanwendungen mit Bing Maps.
von Tobias Richling