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Ausgabe 2.2009 - SharePoint - Kollaboration per Web
Ausgabe 2.2009

SharePoint - Kollaboration per Web

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  • Kreuzworträtsel - Gewinnen Sie eine Teilnahme an der BASTA! Spring 2009
  • Die neue Management-Generation
  • Bericht vom Technical Summit in Berlin
  • Share Point

    Formularorientierte Softwareentwicklung

    SharePoint und die InfoPath Forms Services im Unternehmen
    Viele Applikationen im Unternehmens-Intranet und in der öffentlichen Verwaltung sind im weitesten Sinne Formularanwendungen. Fast immer steht die Datenerfassung und -aggregierung im Vordergrund. Komplexe Formulare, wie sie meist benötigt werden, sollen dabei immer häufiger mit webbasierten Programmen erstellt werden. Mit InfoPath und der SharePoint-Variante Microsoft Office Forms Server 2007 agiert ein Schwergewicht am Markt, das alle diese Aufgabenstellungen elegant zu lösen verspricht.

    von Jörg Krause

    Dokumentenverwaltung in Teamarbeit

    Der SharePoint Document Workspace Web Service kurz vorgestellt
    SharePoint steht momentan im Mittelpunkt vieler IT-Projektvorhaben und erfreut sich auch auf Anwenderseite zunehmender Beliebtheit. Ein oft vernachlässigter Bereich ist die Nutzung der zahlreichen Web Services, die auf Basis der SharePoint-Plattform angeboten werden. In Ausgabe 10.2008 wurde im ersten Teil dieser Artikelreihe der SharePoint Imaging Web Service zur Steuerung von Bildbibliotheken vorgestellt. In dieser Ausgabe widmen wir uns dem SharePoint Document Workspace (DWS) Web Service zur Steuerung von Dokumentenarbeitsbereichen.

    von Sebastian Eschweiler

    Extreme Flexibilität

    Content Types in SharePoint erfolgreich nutzen (Teil 2)
    Im ersten Artikel dieser Serie wurde gezeigt, wie man mit Content Types und der Enterprise Search von Share-Point die Nutzung über Site-Collection-Grenzen hinweg ermöglichen kann, und was man beim Erstellen, Ändern und Löschen von Content Types besonders beachten muss. Content Types sind ein hervorragendes Instrument zur Gestaltung und Strukturierung von Webinhalten, und das beschränkt sich nicht nur auf Listen und Bibliotheken, sondern bietet auch die Möglichkeit, Seiten mittels dieser Technologie einheitlich zu gestalten. Ein weiteres Beispiel sind Workflows.

    von Wolfgang Jäkel und Stefan Weyer

    Listen unter Kontrolle

    Einführung in die Nutzung des SharePoint Lists Web Service
    Bisher wurden in dieser Serie die Möglichkeiten des SharePoint Imaging Web Service und des Document Workspace Web Service vorgestellt. Eine grundlegende Datenstruktur in SharePoint stellen Listen dar. Der Zugriff auf Listen und den darin enthaltenen Daten ist somit eine oft zu erledigende Aufgabe, mit der sich der SharePoint-Entwickler konfrontiert sieht. Der SharePoint Lists Web Service bietet zu diesem Zweck umfassende Unterstützung.

    von Sebastian Eschweiler

    .NET Framework

    Der Vorteil der Statik – Immutable Data

    Unveränderbare Daten als Hilfsmittel für stabilere Software
    Was wäre, wenn Daten sich nie ändern würden? Die Welt wäre statisch und vielleicht langweilig, aber Programmierern würde viel unangenehme Arbeit erspart. Oder ist es vielleicht möglich, Daten trotzdem als unveränderbar zu betrachten?

    von Oliver Sturm

    3 - 2 - 1- uuuuund Action!

    Events und Animationen in der WPF
    Mit der WPF wird die Welt bunt – das hat jeder schon mal in dem einen oder anderen Beispiel im Internet gesehen. Doch wie bringt man die Dinge in Bewegung und wie bemerkt man, ob und was der Benutzer mit den bunten Bildchen macht? Und kann man den ganzen Kram auch sinnvoll einsetzen?

    von Tobias Richling

    Das Kommandomuster in der WPF

    Eine Brücke von der Benutzerschicht zur Businessschicht
    Mit XAML erlaubt die WPF die bessere Trennung der Repräsentationsschicht von der Businessschicht. In vielen Situationen ist es sinnvoll, anwendungsorientierte Logik in einer zusätzlichen Schicht zu implementieren. Der Artikel zeigt auf, wie das Kommandomuster ins WPF-Befehlssystem integriert werden kann.

    von Jani Giannoudis

    Visual Studio

    Qualitätsmanagement ...

    … mit Visual Studio Team System und Team Foundation Server
    Die Basis von QM-Prozessen bildet eine durchgängige Tool-Unterstützung über den kompletten Application Lifecycle hinweg. Im Folgenden werden sowohl grundlegende Konzepte als auch konkrete Umsetzungen mit Visual Studio Team System und Team Foundation Server erläutert. Dabei wird sich zeigen, dass QM nicht nur wichtig ist, sondern bei entsprechender Integration in den Entwicklungsprozess durchaus auch Spaß machen kann und dem Entwickler selbst nicht nur Mehrbelastungen, sondern auch viele Vorteile bringt.

    von Christian Binder und Thomas Schissler

    Security

    Kryptografie und PKI mit Bouncy Castle

    Teil 1: Verschlüsselung und Entschlüsselung von Daten
    Aufgrund des rapide wachsenden elektronischen Kommunikationsaufkommens sind moderne kryptografische Systeme erforderlich. Der vorliegende Artikel zeigt die Grundprinzipien der wichtigsten kryptografischen Verfahren auf und beschreibt konkrete Realisierungen, die auf der Open-Source-Implementierung von Bouncy Castle basieren. Die vorgestellten Beispielklassen lassen sich problemlos in .NET-Applikationen (ASP, C#, Visual Basic) einbinden.

    von Helmut Stoiber

    Datenbanken

    SQL Server News

    von Thorsten Kansy

    Sherlock im SQL Server 2008

    Daten- und Schema-Änderungen auf der Spur, Teil 2
    Der zweite Teil dieser Serie stellt die Möglichkeiten und den praktischen Einsatz von Change Tracking vor. Genau wie CDC, das im ersten Teil besprochen wurde, ist Change Tracking für die Anwendung komplett transparent. Oder, um genau zu sein: Es kann komplett transparent sein, da die Möglichkeit besteht, über einen Änderungskontext Informationen gezielt mitzugeben, z. B. warum Daten verändert wurden. Zum besseren Vergleich werden beide Features gegenübergestellt, damit eine projektabhängige Auswahl leichter fällt.

    von Thorsten Kansy

    Web-Technologien

    Internet Explorer 8

    Die Neuerungen aus Entwicklersicht
    Mit dem Erscheinen des Internet Explorers 8 werden dem Entwickler einige neue nützliche Erweiterungen und Neuerungen zur Seite stehen. Ebenfalls wurden einige zuvor nicht korrekt implementierte Document-Object-Model-APIs (DOM) überarbeitet und dem Standard angepasst, wodurch bisher getätigte Workarounds überflüssig werden. Dieser Artikel geht auf die wichtigsten Neuerungen und Änderungen ein. Darüber hinaus wird geklärt, wie bisherige, bereits produktive Web-Anwendungen vom IE 8 behandelt werden.

    von Marc André Zhou

    Silverlight 2.0

    Teil 2: Umsetzung eines Projektes
    Mit Silverlight als Technologie für grafische Oberflächen und .NET als Backend, verfügt Microsoft über eine mächtige Plattform, auf deren Basis es deutlich leichter ist als bisher, umfangreiche und komplexe Web-Anwendungen zu erstellen. Während es im ersten Teil dieser Artikelserie vorrangig um Silverlight als Plattform und die entsprechende Infrastruktur seitens Microsoft ging, beschäftigt sich der vorliegende zweite Teil dieses Artikels mit der Planung, Entwicklung und Bereitstellung eines Silverlight-Projektes.

    von Golo Roden

    Best Practies

    Benutzeroberfläche im Registerkartenformat

    GUI-Programmierung: Einfache Realisierung des Tabbed Document Interface
    Moderne Internetbrowser haben es, die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio verwendet es, und manch andere Anwendung macht auch davon Gebrauch. Die Rede ist von Tabbed Document Interfaces. Diese moderne Form der Benutzeroberfläche kann für dokumentenbasierte Anwendungen mithilfe einer Bibliothek sehr einfach umgesetzt werden.

    von Veikko Krypczyk

    Praktische Entwurfsmuster

    eil 4: Mit dem Strategie-Pattern algorithmische Lösungen in einer Klasse kapseln
    Eine Strategie beschreibt die Vorgehensweise zur Lösung eines Problems. Innerhalb von Anwendungssystemen kommen während der Laufzeit einer Anwendung verschiedene Strategien zum Einsatz. Typischerweise wird zwischen verschiedenen Strategien innerhalb von Programmverzweigungen entschieden, die oft in Form von if-then-else-Konstrukten definiert wurden. Um die Komplexität dieses Konstrukts zu reduzieren, kann das Strategiemuster eingesetzt werden.

    von Marc André Zhou