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Ausgabe 4.2008 - SQL Server vs. Oracle
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SQL Server vs. Oracle

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Karrieretipps: Wie man Missverständnisse zwischen Kunden und Entwicklern vermeidet

Datenbanken

Zehn Tipps, um den Microsoft SQL Server zu Höchstleistungen anzuspornen

Wenn Sie im Alltag auf eine SQL Server-Installation treffen, bei der die Anwender dem SQL Server eine zu stark ausgeprägte Trägheit vorwerfen, kann eine potentielle Ursache von vorneherein ausgeschlossen werden: Es liegt nicht am Microsoft SQL Server an sich, sondern entweder an dessen Konfiguration oder der Implementierung im auf die Datenbank zugreifenden Programmteil.
von Andreas Kosch

Durchstarten mit Oracle und .NET (Teil 2)

Der Oracle Data Provider for .NET (ODP.NET) ermöglicht .NET-Umgebungen den optimalen Datenzugriff auf den Oracle-Server. Dabei stehen auch alle Advanced Features und Optionen der Oracle-Datenbank in Visual Studio zur Verfügung. Dies wären unter anderem Real Application Clusters, Oracle XML DB, komplexe Datentypen, Advanced Security Features, Oracle Data Guard und natürlich alles, was mit der Performance-Optimierung zu tun hat.
von Markus Kißling

Alles zu seiner Zeit -- Change Data Capture

Ein für die Evolution von SQL Server 2008 besonders prägender Begriff ist „Right-Time BI“ (BI steht für Business Intelligence). Die klare Wortanlehnung an den Begriff Real-Time ist hier nicht von der Hand zu weisen. Wer jedoch bereits ein BI-System aufgebaut hat, wird mit Sicherheit zustimmen, dass Aktualität in Echtzeit innerhalb der BI-Lösung oftmals nur mit ressourcenhungrigen und/oder komplizierten Prozessen erreicht werden kann. Gerade im Zusammenhang mit BI bedeutet eine Right Time-Lösung jedoch einen guten Ansatz.
von Jens K. Süßmeyer

Speicherung von BLOB-Daten mit dem neuen SQL Server

Obwohl es der neue Filestream-Datentyp von SQL Server 2008 erlaubt, Dateien effizient „im“ SQL Server 2008 zu speichern und er zudem noch diverse Managementvorteile bietet, gilt auch bei NTFS: Totgesagte leben länger. Denn der Filestream-Datentyp benötigt für seine Existenz natürlich ein NTFS-Verzeichnis.
von Meinrad Weiss

Visual Studio

Das neue Security & Deployment-Modell der Visual Studio Tools für Office 3.0

Während VSTO 2005 noch auf Code Access Security und der Verteilung von Policies basiert, kommt die neue Version des Office Client Frameworks in Verbindung mit Office 2007 mit deutlich einfacheren Mechanismen daher. Wie wirkt sich das auf die Verteilung von VSTO-Lösungen aus?
von Jens Häupel

C# Corner

Teilweise Anwendung von Curry

Haskell Curry gab seinen Vornamen für eine funktionale Programmiersprache her, und sein Nachname steht für eine der wichtigsten Techniken im Bereich der funktionalen Programmierung. Viele funktionale Sprachen machen Currying und die verwandte Technik Partial Application (teilweise Anwendung) sehr einfach oder gar implizit. Auch in C# können diese Ansätze umgesetzt werden, wenn auch mit ein wenig mehr Aufwand.
von Oliver Sturm

.NET

Das Projekt Tangerine als Lehrbeispiel für WPF-Entwickler

Das Tangerine-Projekt von Infragistics soll angehenden WPF-Entwicklern zeigen, wie sich über eine Plug-in-Architektur eine moderne WPF-Oberfläche mit beliebigen Datenquellen verbinden lässt.
von Ed Blankenship

Einführung in die Windows Workflow Foundation, Teil 2

Durch den richtigen Einsatz von Designern wird das Erstellen eigener Workflows nicht nur übersichtlicher, sondern auch einfacher. Mit Designern lassen sich Aktionen vorgeben, mit denen Activities gezielt konfiguriert werden können. Zusätzlich helfen Validatoren, Fehler bei der Konfiguration von Activities zu vermeiden und diese nicht erst zu erkennen, wenn der Workflow das erste Mal gestartet wird.
von Stefan Schwedt und Björn Stude

Best of MSDN Magazine

XML-Programmierung inVisual Basic 9

von Jonathan Aneja

Q&A

Tipps & Tricks

…aus dem Entwickler-Forum

Architektur

Anwendungsentwicklung mit den Möglichkeiten von .NET 3.0/3.5

Es muss nicht gleich ein weiteres Framework sein, das Anwendungsentwicklern Entwurfsmuster und weitergehende Möglichkeiten zur Verfügung stellt, die zu einem moderneren und damit flexibleren Design führen. Auch das .NET Framework selbst hat in seinen jüngsten Ausprägungen einiges zu bieten. Im Zusammenspiel mit bekannten Entwurfsmustern führen diese neuen Elemente zu einem besseren weil flexibleren Anwendungsdesign.
von Manfred Steyer

Server

BizTalk Server und SharePoint im Duett -- Ein perfektes Gespann?

Die BizTalk-Einführungsserie in den vergangenen Ausgaben des dot.net magazin hat den BizTalk-Server als das inzwischen hoffentlich nicht mehr ganz so unbekannte Wesen ausführlich vorgestellt. Zum krönenden Abschluss sollen die einzelnen Features im Zusammenspiel eingesetzt und gezeigt werden, wie daraus eine Gesamtlösung entsteht. Als Beispielprojekt wurde eine relativ einfache Aufgabenstellung aus dem Bereich Business Process Management (BPM) gewählt.
von Marc Ipsen und Eduard Ralph

Games

Einführung in das XNA Framework, Teil 5

Mit dem XNA Framework und XNA Game Studio Express läutet Microsoft eine neue Ära für Spieleprogrammierer ein. Nicht nur, was die Möglichkeiten angeht, sondern auch, was die Reichweite der Spiele betrifft. Vorbei sind jene Zeiten, in denen programmierte Spiele nur auf Windows-PCs gespielt werden konnte. Dank des XNA Frameworks können Sie Ihre eigenen Spiele von auch auf dem heimischen TV-Gerät spielen. Vorausgesetzt, Sie sind stolzer Besitzer einer XBox 360. Der fünfte und letzte Teil der Serie behandelt die Realisierung von Effekten mithilfe von Partikel-Systemen.
von Jens Konerow

XML Corner

Aus dem Nähkästchen, Teil 3: Über die richtige Behandlung von Leerraum

Leerraum, also Leerzeichen, Tabulatoren und Zeilenumbrüche, sind eigentlich nicht der Rede wert. Sie sind in XML-Dokumenten oftmals nicht mehr als Füllzeichen, um die Verschachtelung von XML-Elementen zu visualisieren. Doch manchmal ist der Leerraum ein wesentlicher Teil der Nutzdaten. Wie XML unterscheidet, und wie Ihr Programm den Unterschied merkt, erklärt diese Folge der XML-Corner.
von Martin Szugat

.NET Business

Der lange Weg zu SOA, Teil 2

Im ersten Teil der Serie wurden bereits konzeptionell die Notwendigkeit und die Komponenten einer SOA für die Entwicklung einer flexiblen IT vorgestellt. Dieser Teil mag für viele Entwickler noch zu allgemein gehalten gewesen sein. Der zweite Teil geht auf die Realität ein, wie sie sich für .NET-Entwickler aktuell darstellt, und erläutert den Einsatz von WF und WCF als Basis für die Entwicklung flexibler Composite Applications.
von Dr. Peter Eichhorst

Business & You

Die Kolumne von Marcellus Buchheit