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Ausgabe 7.2010 - SQL Server
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SQL Server

Drei Tage geballtes SQL-Know-how – SQL Server 2008 R2 Launch und European PASS Conference

Bereits zum achten Mal veranstaltete die Professional Association for SQL Server (PASS) eine europaweite Konferenz. Diesmal beteiligte sich Microsoft daran, indem das Launch Event von SQL Server 2008 R2 parallel zum Pre-Conference Day stattfand.

von Robert Panther

"PowerPivot really changes the world of Business Intelligence!" – Interview mit Donald Farmer zum Launch von SQL Server 2008 R2

Im Rahmen des SQL Server 2008 R2 Launch Events, das am 21. April in Neuss stattfand, hatte Robert Panther die Gelegenheit, ein kurzes Interview mit Donald Farmer, Principal Product Manager SQL Server bei Microsoft, zu führen. Sie finden hier eine freie Übersetzung des Interviews. Der Originaltext ist als Podcast auf der Webseite von Robert Panther zu finden.

von Robert Panther

Gipfelstürmer am Kilimanjaro – Die wichtigsten Neuerungen in SQL Server 2008 R2

Die neueste Version von Microsofts Datenbanktechnologie trägt den Namen SQL Server 2008 R2 (Codename "Kilimanjaro"). Auch wenn R2 für Release 2 steht und die Version nicht, wie vermutet werden könnte, SQL Server 2010 heißt, sind einige interessante Neuerungen mit von der Partie. Wir stellen sie Ihnen kurz vor, damit die Entscheidung, ob sich ein Umstieg (jetzt schon) lohnt oder nicht, leichter fällt.

von Thorsten Kansy

So haben Sie Ihre Daten noch nie gesehen – Report Builder 3.0 und die nächste Stufe der Datenvisualisierung

Unter dem Schlagwort "Managed Self Service BI" erhält der neue Report Builder 3.0 völlig neue Fähigkeiten, Daten visuell aufzubereiten. Geradezu eine neue Ära wird mit dem neuen Map Control eingeleitet, das auf den ersten Blick für die Darstellung von Kartenmaterial gedacht, auf den zweiten Blick aber weitaus flexibler verwendbar ist. Dieses sowie andere neue visuelle und performancerelevante Features des neuen Releases werden in diesem Artikel beleuchtet.

von Andreas Wolter

Gehen wie auf Wolken – Eine praktische SQL-Azure-Einführung

SQL Azure soll Microsofts Datenbanktechnik in der Cloud für die Zukunft sein. Doch was ist jetzt schon möglich und machbar für die eigene Anwendung? Dieser Artikel zeigt die ersten Schritte auf und macht deutlich, dass (noch) nicht alles so einfach ist, wie man es sich wünschen würde und die Werbung es gern verspricht.

von Thorsten Kansy

Dynamische SQL Templates (DSQLT) – Generische SQL-Prozeduren leicht gemacht

Der Einsatz von dynamischem SQL ist in vielen Fällen der einzige Weg, wieder verwendbaren SQL-Code zu schreiben. Dessen Anwendung erkauft man sich durch unübersichtliche und schwer wartbare String-Operationen, die den gewünschten Code erzeugen. Die dynamischen SQL Templates (DSQLT) bieten eine Möglichkeit, stattdessen Stored Procedures zu verwenden, um den benötigten generischen SQL-Code zu speichern. Das vom Autor entwickelte Projekt steht auf CodePlex Open Source zur Verfügung.

von Henrik Bauer

Architektur/ALM

Dino Talks – Permanente Umleitung in ASP.NET MVC

Für Entwickler und Endbenutzer gibt es nahezu keinen Unterschied zwischen einer normalen und einer permanenten Umleitung. Für eine Suchmaschine dagegen ist es ein gewaltiger Unterschied. Um die integrierte SEOFunktionalität (Search Engine Optimization) zu verbessern, hat das Response-Objekt in ASP.NET 4 eine neue Methode erhalten. Die mit "RedirectPermanent" benannte neue Methode erlaubt es, im Rückgabewert den Browser mit einem ganz spezifischen HTTP-Statuscode darüber zu informieren, dass die angeforderte Ressource permanent an einen anderen Standort verschoben wurde. In ASP.NET MVC wird eine Antwort in einem Aktionsergebnisobjekt verpackt, und ein Ad-hoc-Objekt existiert nicht.

von Dino Esposito

Visual Studio

Tuningalarm – Visual Studio 2010 aufgemotzt – Visual Studio mit Editorerweiterungen und Packages erweitern

Was dem Autofreak seine Tuningteile, das sind dem findigen Visual-Studio-Programmierer seine Erweiterungen. Mit Visual Studio 2010 und dem dazugehörigen SDK ist es nun besonders einfach, der Entwicklungsumgebung eigene Ergänzungen hinzuzufügen.

von Martin W. Angler

Ihre Meinung zählt! – Ergebnis des VS-2010-Quickvotes

von Emilian Buza und Katharina Friedrich

UI, Silverlight, WPF

Silverlight Expertise – Die Crème de la Crème des Monats

Die Serie "Silverlight Expertise" des dot.NET Magazins präsentiert monatlich zwei leckere Top-How-tos zum Thema Silverlight von Gregor Biswanger, sodass Einsteiger und fortgeschrittene Silverlight-Experten durch geballtes Wissen gesättigt werden. Heute stehen auf der Menükarte "TextBlock-Texte selektierbar machen" und "Parameter an Silverlight übergeben". Viel Spaß und einen guten Appetit.

von Gregor Biswanger

Schnell mal WPF – Benutzeroberflächen mit Expression Blend 3

Jeder, der sich schon einmal durch XAML gewühlt hat, um GUIs zu erzeugen, weiß, dass es mitunter sehr schreibintensiv sein kann, eine grafisch ansprechende Lösung rein über Code zu erzeugen. Zum Glück hat Microsoft mit Expression Blend ein Designtool entwickelt, das zu einem Großteil die Schreibarbeit automatisiert und zulässt, den Fokus auf dem Geschehen vor dem Code zu belassen. Zumindest zeitweilig …

von Ruben Bonzanin

.NET Framework

LINQ mal kurz gehalten – Teil 3: LINQ to Objects

Nachdem sich die ersten beiden Teile der LINQ-Serie mit LINQtoSQL, dem gleichzeitigen Datenzugriff durch mehrere Benutzer und LINQtoXML beschäftigt haben, kommen wir im dritten Teil auf die Möglichkeiten von LINQ to Objects zu sprechen. Dieses Mal soll LINQ dazu verwendet werden, Inhalte eines Verzeichnisses auszulesen, die Daten entsprechend auszuwerten und die Ergebnisse auszugeben. An sich soll dieser kurze Artikel nur einen Überblick über die grundlegenden Möglichkeiten der Technik geben und zeigen, wie einfach es sein kann, auch ohne Datenbanken und XML-Einsatz mit LINQ zu arbeiten.

von Ruben Bonzanin

.NET Sprachen

Pumping Iron² - IronPython für Fortgeschrittene

Die Zahl der Programmiersprachen, die mittlerweile in "freier Wildbahn" vorgefunden werden können, ist hoch. Auch die Ähnlichkeiten zwischen vielen dieser anzutreffenden Sprachen sind oft bemerkenswert groß. Interessant jedoch sind nicht die Gemeinsamkeiten, die eine neu erlernte Programmiersprache mit anderen hat, sondern ihre Besonderheiten und Spezialfeatures – gewissermaßen die Elemente, die eine Sprache speziell und einzigartig machen. Genau diesen speziellen und einzigartigen Elementen der Sprache IronPython widmet sich dieser Artikel.

von Wolfgang Ziegler

Visual Basic fürs Auge – Teil 2: Mit WPF zu modernen Benutzeroberflächen

Wenn Entwickler im Microsoft-Umfeld das Wort "Nachfolger" vernehmen, befürchten sie gleich das Schlimmste. Der vermeintliche Nachfolger ist natürlich inkompatibel zu seinem Vorgänger, erst ab Version 3 halbwegs brauchbar, und man muss fast alles noch einmal neu lernen – stets mit dem unbestimmten Gefühl, dass auf den Nachfolger in ein paar Jahren wieder ein Nachfolger folgen könnte, bei dem wieder alles anders wird. WPF ist ein solcher Nachfolger, der im zweiten Teil der Serie bezüglich seiner Praxistauglichkeit beleuchtet wird.

von Peter Monadjemi

Mobile Welten

Windows Phone neu aufgelegt – Was ist neu und anders beim Windows Phone 7?

Seit der MIX-Konferenz in Las Vegas ist bekannt, wie man für Windows Phone 7 entwickeln soll. Wie sieht also das neue "Phone" aus? Was ist neu, was ist anders? Was gibt es zu beachten? Wie schaut es unter der Haube aus? Das und mehr zeigt dieser Artikel.

von Peter Nowak

.NET Security

Microsoft Certificate Authority – Teil 2: MSCA-Programmierschnittstelle

Der Zugriff auf die Microsoft CA (MSCA) aus einem C#-Programm erfolgt mithilfe der als ActiveX-Komponenten vorliegenden Type Libraries Interop.CERTCLIENTLib.dll und Inter op. CERTENROLLLib.dll. Diese beiden Komponenten werden, wie in Abbildung 1 gezeigt, aus der Rubrik COM ausgewählt und als Verweise zur Projektmappe hinzugefügt.

von Helmut Stoiber