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Ausgabe 9.2008 - RIA.NET
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TechEd Developers North America: Time to say Good-bye

RSDC, Orlando: IBM setzt auf Jazz

Microsoft Imagine Cup ’08: Die Gewinner und ihre Projekte

Kreuzworträtsel – Gewinnen Sie eine BASTA!-Teilnahme!

RIA.NET

Silverlight, Adobe Flex und JavaFX

Seit im Jahr 2002 der Begriff „Rich Internet Applications“ (RIA) auftauchte, ist viel passiert. Die drei großen Vertreter Adobe, Microsoft und Sun bieten mit Produkten wie AIR, Adobe Flex, Silverlight oder JavaFX diverse Möglichkeiten, auf den RIA-Zug aufzuspringen. Aber auch unzählige DHTML- und AJAX-Frameworks wie Ext, Dojo oder JQuery buhlen um die Gunst der Entwickler. Dieser Artikel stellt die wichtigsten RIA-Vertreter vor und geht der Frage nach, ob RIAs zu Recht als die nächste Generation von Browseranwendungen bezeichnet werden können.

von Harry Klein

Silverlights neue Beta

Silverlight wächst und wächst. Am 9. Juni hat Microsoft die zweite Runde der Beta-Version von Silverlight eingeläutet und außerdem eine neue Version von Expression Blend und neue Tools für Visual Studio veröffentlicht. Die neue Silverlight-Beta wird von Microsoft bereits unter einer so genannten „Go-live-Lizenz“ angeboten, die es erlaubt, die Version auch kommerziell zu nutzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich das API bis zur Finalversion nicht mehr ändern wird. Einen Überblick über die aktuellen Neuerungen bietet dieser Artikel.

von André Wussow

Silverlight everywhere

Es ist nicht leicht, den Neuerungen in Silverlight zu folgen, denn Microsofts Webpräsentationstechnologie entwickelt sich rasant. Ein Jahr nach seiner Einführung steht Silverlight kurz vor dem Release von Version 2.0., und auch im Entwicklungsumfeld finden sich täglich neue Angebote. Inzwischen gibt es ein breites Angebot an Tools, Add-ins und Beispielapplikationen von Communitys und Drittanbietern, aus dem eine Auswahl in diesem Artikel vorgestellt wird.

von Markus Zeischke

Expression Studio 2: Ein Testbericht

Knapp 18 Monate ist es nun her, dass Microsoft mit Expression Studio (bzw. den darin enthaltenen Tools wie Expression Web, Expression Blend etc.) eine ganze Suite an Tools speziell für Web- und Benutzeroberflächen-Designer auf den Markt gebracht hat. Im Juli dieses Jahres erschien nun die zweite Generation der Expression-Produkte. Dabei erhalten die Tools nicht nur neue Funktionalitäten, mit Expression Encoder kommt auch ein komplett neues Tool zur Design-Suite hinzu.

von Robert Panther

.NET Framework

C# Corner: Iteratoren bilden die Basis von LINQ

Schon seit C# 2.0 gibt es Unterstützung für Iteratoren. Mit LINQ in .NET 3.5 gewinnen diese allerdings neue Bedeutung, da viele der Hilfsmethoden im LINQ-Paket sich dieser Technik bedienen und es somit auch für eigene Erweiterungen interessant ist, den gleichen Weg zu gehen.

von Oliver Sturm

Einführung in die WCF, Teil 4

Die Windows Communication Foundation (WCF) ist seit .NET 3.0 das neue Fundament für verteilte Anwendungen. Nachdem es in der dritten Folge um spezielle Themen wie Fehlerbehandlung, Transaktionen und Sitzungsverwaltung ging, steht in der vierten und letzten Folge das Thema „WCF-Sicherheit“ im Fokus.

von Hadi Harir

Q&A

Best Practices

Der Computer als Rechner, Teil 2

Dieser Beitrag setzt die im ersten Teil begonnene Einführung in die Programmierung mathematischer Algorithmen fort. Zunächst muss der Algorithmus mit Bleistift und Papier theoretisch entwickelt werden, bevor der Compiler angeworfen werden kann und es an die eigentliche Programmierarbeit gehen kann.

von Veikko Krypczyk

Best of MSDN Magazine

ASP.NET AJAX und clientseitige Vorlagen

von Dino Esposito

Datenbanken

SQL Server Security für Entwickler

Das Rückgrat nahezu jeder modernen Anwendung ist eine Datenbank. Dies bedeutet, dass die Gesamtsicherheit einer solchen Anwendung fest mit der Sicherheit der Daten gekoppelt ist. Aus diesem Grund sollten Entwickler ein Grundverständnis für das Datenbank-Sicherheitsmodell haben sowie die Gegenmaßnahmen für die typischsten Daten-Angriffe kennen.

von Dominick Baier & Jörg Neumann

CLR-Integration in den SQL Server, Teil 2

Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie zur CLR-Integration in den SQL Server soll die Entwicklung einzelner CLR-Objekte für den SQL Server 2005/2008 besprochen werden. Dabei stehen zunächst gespeicherte Prozeduren auf dem Programm, gefolgt von Triggern, die auf Änderungen an den Daten reagieren (DML-Trigger), und solchen, die auf Schemaänderungen reagieren (DDL-Trigger). Zum Abschluss werden benutzerdefinierte Funktionen in einem Beispiel für die Ver- und Entschlüsselung von Zeichenketten vorgestellt.

von Thorsten Kansy

Traue keinen Daten

Data Mining macht scheinbar Unmögliches möglich, indem es Vorhersagen anhand von Erfahrungswerten generiert. Solche Vorhersagen dürfen allerdings nicht unreflektiert verwendet werden. Die Vertrauenswürdigkeit muss geprüft werden. Dieser Artikel zeigt, wie dies mit den neuen Möglichkeiten von SQL Server 2008 bewerkstelligt werden kann.

von Manfred Steyer

Web-Technologien

Einmal Daten vom Controller zur View und zurück

In den vorangegangenen Artikeln zum Thema ASP.NET MVC Framework konnten Sie bereits einen Eindruck von den Anstrengungen gewinnen, die das ASP.NET-Team hinsichtlich Framework- und Template-Unterstützung bei strikter Trennung von Datenhaltung, Layout und Logik in Webanwendungen unternommen hat. Kommt eine Benutzeranfrage bei der logischen Schicht an, gilt es dafür zu sorgen, dass die Ergebnisse und Informationen der logischen Schicht zu der darstellenden Schicht gelangen und gegebenenfalls den Weg zum Controller zurückfinden.

von Rouven Haban

Office

Open Office XML

Mit der Office Suite 2007 hat Microsoft neben einer neu gestalteten Oberfläche ein komplett neues Dateiformat eingeführt: „Open XML“ ermöglicht einen einheitlichen Zugriff auf MS-Office-Dokumente. Dieser Artikel beschreibt den Aufbau des Dateiformates und zeigt verschiedene Zugriffsmöglichkeit auf.

von Marc André Zhou

Mit SharePoint richtig Druck machen

Nicht immer reicht SharePoint-Anwendern die schlichte Druckansicht einer SharePoint-Liste aus. Sobald spezielle Anforderungen an die Aufbereitung der Daten gestellt werden, ist man mit der „normalen“ Browserdruckfunktion schnell am Ende. Wer schon einmal daran verzweifelt ist, sich wiederholende Tabellenüberschriften am Seitenbeginn oder Zwischensummen am Seitenende zu programmieren, der wird in diesem Artikel einen interessanten Ansatz finden, SharePoint- Daten professionell auf den Drucker zu bringen.

von Christian Jünck

SharePoint und Access im Team

Access und SharePoint sind füreinander geschaffen.Bereits ohne eine einzige Zeile Code lassen sich zum Beispiel komplette Datenbanken synchronisationsfähig auf einer SharePoint-Teamsite veröffentlichen, ansprechende Berichte aus SharePoint-Listen generieren oder verknüpfte Daten aus Drittanwendungen mit SharePoint-Listen abgleichen. Entwicklern offenbart sich mit Access 2007 ein wahres Universum an Möglichkeiten, die gegebenen Features für den gezielten On- und Offline-Datenaustausch mit SharePoint zu nutzen.

von Dirk Grasekamp

.NET Business

LINQ to SAP

Mit der Einführung von .NET 3.5 und den Erweiterungen der Programmiersprachen C# und VB.NET steht Entwicklern die neue Datenabfrage-Technologie LINQ zur Verfügung. Neben Standardprovidern wie LINQ to SQL zur klassischen SQL-Datenbankabfrage ist die Entwicklung eigener LINQ-Provider möglich. Dieser Artikel zeigt, wie Daten im Geschäftsumfeld aus einem SAP-R/3-System mithilfe eines speziellen Providers abgefragt werden können.

von Jürgen Bäurle

Interview

„Power in Time“: Standby ohne Stromverbrauch

Die deutschen Gewinner des Imagine Cup 2008 haben mit „Power in Time“ (PoinT) eine Technologie entwickelt, die auch Microsoft als viel versprechend beurteilte und mit einem „Innovation Accelerator Award“ auszeichnete (siehe Bericht S. 17-19 in dieser Ausgabe). Im dot.net magazin beantworten die Esslinger Studenten Fragen zu ihrem Erfolg mit der umweltfreundlichen Standby-Softwarelösung.

von Anke Anlauf