Erfolgreiche Zusammenarbeit in einem Team bedeutet, dass die Energie so auf eine gemeinsame Vision gerichtet ist, dass der Weg sich mühelos ergibt. Dafür ist ein hohes Maß an Teamsynergie erforderlich, dass mit technischen Mitteln unterstützt werden kann. Moderne Collaboration-Plattformen können, unabhängig von der Art der Projekte, Ziele, Prioritäten, Anforderungen, Dokumentationen und Quellcode verwalten. Kommunikationsprozesse zwischen den Teilnehmern werden unterstützt und archiviert.
von Uta Kapp und Jean Pierre Berchez
Das Aufspüren von Performance-Engpässen und Schwachstellen innerhalb eines umfangreichen Programms ist ohne Hilfsmittel eine mühselige Angelegenheit. Allein durch die Verwendung eines Debuggers können oft nicht alle Probleme aufgedeckt werden, da sich ein Programm im Debug-Modus nicht unbedingt so verhält wie im normalen Ausführungsmodus. Abhilfe kann hier das Profiling-Werkzeug ANTS Profiler bieten.
von Marc André Zhou
Durch die Bereitstellung eines auf bewährten agilen Methoden basierenden Musterkatalogs erhalten Software-Teams eine komfortable Basis zur Entwicklung eigener agiler Methoden. Zum Abschluss der Serie geht es diesmal um technische Muster.
von Manfred Steyer
Änderungen an Objekten müssen oft visualisiert werden. Im optimalen Fall sollte die Aktualisierung der Visualisierung gleichzeitig mit der Änderung des Zustands erfolgen. Dies erfordert eine enge Kopplung zwischen dem Objekt und der visuellen Ausgabe. Um diese enge Kopplung aufzulösen, kann das Observer-Entwurfsmuster eingesetzt werden.
von Marc André Zhou
von Thorsten Kansy
Was unter dem klangvollen Namen „Projekt Astoria“ begann, ist nun fester Bestandteil des .NET Framework 3.5 Service Packs 1. Die ADO.NET DataServices bieten Zugriff auf Informationen und Daten über einfache Zugriffsmuster und die Standardprotokolle HTTP und HTTPS, sodass eine Nutzung von einer großen Anzahl von Soft- und Hardware-Plattformen aus möglich ist.
von Thorsten Kansy
Microsofts Live Mesh ist eine kostenlose Applikation, die es Endanwendern erlaubt, Daten über ihre Geräte zu synchronisieren. Doch was steckt unter der Haube? Was hat Windows Azure damit zu tun? Und was für einen Nutzen hat dies für Endanwender und Entwickler?
von Matthias Jauernig
S60 ist und bleibt der König der Mobilcomputerbetriebssysteme. Ein Marktanteil von 40 bis 60 Prozent sorgt für eine überlegene Reichweite – und doch ist für S60 nur vergleichsweise wenig hoch qualitative und funktionsreiche Software verfügbar. Das mag auf den ersten Blick zwar paradox erscheinen, erklärt sich aber beim Blick auf das Symbian- Host-Betriebssystem: Es ist einfach zu komplex.
von Tam Hanna
Kaum ein Manager (oder Entwickler, Servicetechniker, Nerd) kann heute auf ein multifunktionales Handy verzichten: Jederzeit Zugriff auf E-Mails, unabhängig vom Standort zu haben, ist wichtiger denn je. Passende Technologien gibt es zur Genüge, sei es Apples iPhone, das neue Google Handy oder Windows Mobile Device – die Anbindung an den Firmen-Exchangeserver funktioniert einwandfrei.
von Dennis Bushuven
Im Mittelpunkt dieses zweiten Teils der Serie stehen die Standardklassen: SPSite, SPWeb, SPList und SPListItem. Diese Klassen sind als Arbeitsbienen wichtig, um die täglich anfallenden Routineaufgaben mit SharePoint durchzuführen.
von Gustavo Velez
Der März ist der dritte Monat im Jahr und passend dazu entschieden sich die Redmonder auf der hauseigenen Messe Mix’09 endlich, Dreier-Versionen vorzustellen – zumindest von Silverlight und Expression Blend. Auf Entwickler wie auch Designer warten zahlreiche Neuerungen. Silverlight 3 ist um über 50 neue Features reicher geworden und auch Blend 3 ist designer- und entwicklerfreundlicher geworden und kann mit einigen Neuerungen punkten. Zudem wurden das Tool SuperPreview, die neuen .NET RIA Services sowie das Eclipse-Plug-in Eclipse4SL vorgestellt.
von André Wussow
Besonders WPF-Entwickler, die in Silverlight erste Gehversuche wagen, vermissen einige aus der WPF lieb gewonnene Steuerelemente. So enthält Silverlight in der Version 2 weder ein TreeView- noch ein Expander-Steuerelement, weder ein DockPanel noch ein Wrap Panel. Diese und weitere Komponenten, Chart-Werkzeuge und professionelle Themen stellt Microsoft als „Silverlight Toolkit“ zur Verfügung.
von Thomas Claudius Huber
Die Entwicklung des 2-D-Vektorgrafik-Frameworks aus der letzten Ausgabe wird fortgesetzt. Diesmal geht es um die nachträgliche Anpassung und das Drehen der Zeichenobjekte. Zu einer vollständigen Konzeption gehören außerdem Möglichkeiten zum Speichern und Ausdrucken.
von Veikko Krypczyk
Die Möglichkeiten, grafische Oberflächen in WPF darzustellen, sind groß. Die Nüchternheit klassischer Windows-Forms-Anwendungen kann damit überwunden werden. Neben den optischen Möglichkeiten glänzt WPF durch seine Anpassbarkeit und Flexibilität. Mit wenigen Handgriffen lässt sich das komplette Aussehen eines Steuerelements umkrempeln. Das dot.net magazin verrät, wie es geht.
von Tobias Richling
Viele Communities im Web basieren auf einer Forensoftware – enthält eine solche doch bereits von Haus aus die meisten Features, die für eine Community wichtig sind – allem voran natürlich ausgefeilte Möglichkeiten, Diskussionen zu erstellen, daran teilzunehmen und diese zu moderieren. Einen ASP.NET-basierten Vertreter, der zudem Open Source zur Verfügung steht, hat sich das dot.net magazin angesehen: YetAnotherForum.NET.
von Golo Roden