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Ausgabe 5.2009 - Microsoft Oslo
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Aktuelles, SQL Server News

Bericht von der BASTA! Spring 2009

Kreuzworträtsel – Gewinnen Sie eines von drei Büchern zur Add-In-Entwicklung für Visua Studio!

Karrierekolumne – Wie Umstrukturierungen im Unternehmen auch eine Chance sein können

Interview: Im Gespräch mit Yaacov Cohen von Mainsoft

Architektur

Sprechen Sie Oslo? - Microsofts neue Plattform für domänenspezifische Sprachen

Auf der PDC im vergangenen Herbst hat Microsoft eine neue Plattform vorgestellt: Oslo. Dabei handelt es sich um Frameworks und Tools zur Arbeit mit Modellen und der Erstellung von domänenspezifischen Sprachen. Erfahren Sie, was es damit auf sich hat, und wie Oslo in den Themen modellgetriebene Softwareentwicklung und DSLs zu verorten ist.
von Markus Voelter und Lars Corneliussen

Agile Muster – Mehr Muster (Teil 2)

Durch die Bereitstellung eines auf bewährten agilen Methoden basierenden Musterkatalogs erhalten Software Teams eine komfortable Basis zur Entwicklung eigener agiler Methoden. Dieser zweite Artikel der dreiteiligen Serie beschäftigt sich mit weiteren Mustern zur Organisation von Projekten und Projektteams.
von Manfred Steyer

Praktische Entwurfsmuster - Teil 7: Mit Singleton die mehrfache Erzeugung eines Objekttyps verhindern

Es gibt einige Gründe, die Anzahl bestimmter Objekte zu beschränken. Ist die Erzeugung eines Objektes etwa sehr ressourcenintensiv, sollte dieses Objekt nicht wiederholt erzeugt werden. Teilweise speichern Instanzen bestimmte Statusinformationen, so dass jedes Programmteil das gleiche Objekt nutzen muss und kein neues Objekt mit vielleicht neuen und falschen Statusinformationen anlegen darf. Für solche Fälle bietet das kleine Muster Singleton eine Lösung.
von Marc André Zhou

GUI-Entwicklung mit Empinia - Einführung in ein erweiterbares Framework

Was haben Software und Häuser gemeinsam? Für beide gilt: Eine gute Architektur zu entwerfen ist schwierig. Erst später stellt sich heraus, ob ein Entwurf gelungen ist oder nicht. Dann ist es jedoch meist zu spät. Erweiterungen und laufende Wartung sind dann sehr aufwändig – oder gar nicht mehr möglich. Wenn kleine Änderungen in der Funktionalität große Umbauten nach sich ziehen, ist dies sehr ärgerlich. Deshalb sind gute Erweiterbarkeit und modulare Konstruktion Mindestansprüche an moderne Architekturen – zumindest im Softwarebereich.
von Uwe König, Nicolas Denz, Tobias Schnackenbeck, Matthias Mäusbacher

Parallel Computing

Des Pudels Kerne – Effektive Nutzung von Mehrkernprozessoren mit ParallelFX

In der Vergangenheit konnte sich der Entwickler auf zukünftige, neue und schnellere Prozessoren verlassen. War eine Anwendung während der Entwicklung langsam und träge, wurde dieses Problem meist mit der nächsten Prozessorengeneration gelöst. Zwischen den zwei großen Prozessorherstellern Intel und AMD kam es zwischenzeitlich zu einem Wettstreit darüber, wer am schnellsten eine neue CPU-Generation mit einer höheren Taktfrequenz herstellen konnte.
von Marc André Zhou

C# Corner

Die Kunst des Faltens - Implementation und Nutzung der Funktionen aus der Fold-Familie in C#

Standardfunktionen helfen Ihnen, bei der Entwicklung Zeit zu sparen. In objektorientierten Sprachen steht oft die Wiederverwendung von Klassen eher im Vordergrund als die von Funktionen. Die Funktionen FoldX und einige andere Hilfsfunktionen sind allerdings eine wichtige Basis für Algorithmen, die Sie unbedingt nutzen sollten.
von Oliver Sturm

Webtechnologien

Liebes Tagebuch! - Die Open-Source-Software BlogEngine.NET im Überblick

Wer ein Blog betreiben und diesen auf eigenem Webspace hosten will, benötigt eine geeignete Blogsoftware als Basis. Spätestens, wenn eigene Anpassungen an der Software vorgenommen werden sollen, empfiehlt es sich für .NET-Entwickler, ein auf ASP.NET basierendes System zu wählen. Deshalb hat sich das dot.net magazin die Open-Source-Software BlogEngine.NET näher angesehen.
von Golo Roden

SharePoint

Gedächtnisstütze – Regelmäßige Aufgaben mit Timerjobs in SharePoint 2007 implementieren

SharePoint 2007 nutzt Timerjobs für zahlreiche interne Aufgaben, wie die Synchronisation der Benutzerprofile, den Versand von Benachrichtigungen, die Verwaltung von Workflows oder die Aktualisierung des Suchindex.
von Dr. Oliver Pistor

Ausgeprägtes Profil - Die SharePoint User Profile & User Groups Web Services kurz vorgestellt

Die Einsatzmöglichkeiten einer SharePoint-Installation sind vielfältig und reichen von Kollaborationsszenarien für kleine Teams im Intranet bis hin zu öffentlich zugänglichen Portalseiten. Das SharePoint für diese Aufgaben ein ausgereiftes Benutzer- und Berechtigungskonzept benötigt, versteht sich von selbst. Die Arbeit mit Benutzerkonten, Gruppen und Benutzerprofilen wird zusätzlich über entsprechende Web Services unterstützt.
von Sebastian Eschweiler

UI, Silverlight, WPF

Gute Verbindungen - Datenbindung in der WPF

In den vorangegangenen Artikeln dieser losen Reihe rund um WPF haben wir ein wichtiges Thema ausgespart: die Datenbindung. Gleichsam haben aber alle Beiträge mehr oder weniger auf dieses Thema hingearbeitet. Mit diesem Vorwissen wagen wir uns nun an das unumgängliche Thema heran und zeigen, wie erfreulich flexibel Datenbindung unter WPF ist.
von Tobias Richling

Paradigmenwechsel - Neue Möglichkeiten der WPF clever nutzen

WPF öffnet völlig neue Perspektiven für Windows-Entwickler. Analysiert man allerdings die typischen Fragen und Probleme in gängigen Newsgroups oder Artikeln, fällt auf, dass oft versucht wird, klassische Win-Form-Steuerelemente mit WPF nachzubauen und dem bestehenden Applikationsdesign anzupassen. Das mag gewollt sein, aber der Verdacht liegt nahe, dass die neuen Paradigmen schlicht nicht erkannt werden.
von Jörg Krause

Die zweite Dimension - 2-D-Grafikapplikationen in C# entwickeln, Teil 1

3-D-Grafik und -Elemente sind in aller Munde. Ob Computerspiele oder Ultraschallbilder eines künftigen Erdbewohners – dreidimensionale Darstellungen finden sich überall. Und nun berichten wir über 2-D-Grafik? Ist das nicht langweilig? Denkste! Denn die Grundlagen der Grafikprogrammierung basieren auf einem zweidimensionalen Ansatz. Anwendungsgebiete sind etwa CAD-Anwendungen oder Businessgrafiken. Und ganz nebenbei erfahren Sie Interessantes aus dem Bereich der Grafikalgorithmen.
von Veikko Krypczyk

Talk to me - Kommunikation mit Silverlight, Teil 1

Von Haus aus bietet das RIA-Framework reichhaltige Kommunikationsmöglichkeiten. Neben der direkten Kommunikation via HTTP und HTTPS, beispielsweise zum Nutzen von Webdiensten, werden auch der direkte Socket-Zugriff und Duplex-Nachrichten unterstützt. Bei der Entwicklung entsprechender Applikationen treten dabei allerdings nicht selten kleinere oder größere Probleme auf. Dieser Artikel wird neben den Möglichkeiten auch die auftretenden Stolpersteine thematisieren.
von André Wussow

Visual Studio

Zauberhafte Helfer – Programmierung von Assistenten in C# - ein Realisierungsvorschlag

Die Benutzeroberfläche einer Software sollte sich dem Anwender unmittelbar erschließen. Oft muss der Benutzer Daten eingeben oder sich zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden. Eine Variante zur klassischen Dialogfeldeingabe sind Assistenten. Diese bestehen immer aus mehreren Fenstern, zwischen denen mit „Vor“ und „Zurück“ gewechselt werden kann. Lesen Sie, wie man ein solches Konzept realisiert.
von Veikko Krypczyk

Grundlagen zur Add-in-Programmierung – Das Studio-Add-in in Visual Studio

Was ist eigentlich ein Add-in? Und welche Voraussetzungen sind nötig, damit .NET-Code von Visual Studio als Add-in geladen und akzeptiert wird? Microsoft beschreibt es als kompilierten Binärcode, der eine Schnittstelle implementiert. Doch zu einem Add-in gehören noch so einige Dinge mehr. Erfahren Sie, welche das sind.
von Thomas Müller

Gut im Geschäft – Microsofts Verquickung von Business Process Management und BAM

Bereits mit der Version 2004 des Microsoft BizTalk Servers setzte der Hersteller auf einen neuen Aspekt in der Breite – Business Activity Monitoring genannt, kurz BAM.
von Marcus J. Armbruster und Andreas W. Niegel

Security

Kryptografie und PKI mit Bouncy Castle – Teil 4: Digitale Zertifikate

Ein digitales Zertifikat beinhaltet zusätzlich zu einem öffentlichen Schlüssel Daten des Inhabers, einen Gültigkeitszeitraum sowie Kenngrößen der verwendeten Krypto-Algorithmen. Die zu einem Zertifikat zusammengefassten Daten werden mit dem privaten Schlüssel des Zertifikatsausstellers signiert.
von Helmut Stoiber