Mit Silverlight steht eine weitere Technologie zur Realisierung anspruchsvoller Oberflächen bereit. Dass mit Silverlight schicke, animierte Oberflächen umgesetzt werden können, ist nichts Neues mehr. Silverlight kann darüber hinaus aber auch zur Realisierung komplexer Geschäftsanwendungen genutzt werden. Wir stellen Ihnen eine mögliche Anwendungsarchitektur vor und zeigen, wie sich Silverlight in die Architektur einer Lineof-Business-Anwendung einfügt.
von Marc André Zhou
Auf die Darstellung von Datensätzen in Form einer Liste kann in kaum einer Geschäftsanwendung verzichtet werden. Dafür wird meist das DataGrid verwendet. Das Silverlight SDK enthält ein solches DataGrid, das nützliche Eigenschaften besitzt. Auch wenn die DataGrids von Drittherstellern noch mehr Funktionalität bieten, genügt in vielen Fällen das Silverlight-eigene den Anforderungen. Teil 2 der Silverlight-Serie.
von Thomas Claudius Huber
WPF! Jeder möchte WPF, es ist flexibel, es sieht schöner aus, und den Designern stehen fast alle Türen offen, um auch auf dem Desktop RichUI-Anwendungen zu gestalten. Doch auch die klassischen Windows-Forms- Anwendungen können mit einfachen Mitteln aufgefrischt werden.
von Thorsten Hans
Das .NET Framework liefert viele Frameworks und Libraries für die schnelle und produktive Entwicklung von modernen Web-, Windows- und Service-Anwendungen. Einige dieser Frameworks sind jedoch nicht vollständig miteinander kompatibel, obwohl ihr gemeinsamer Einsatz viele Vorteile hat. Dies trifft insbesondere auf die Kombination von WCF und den objektrelationalen Mapping Frameworks in .NET 3.5 SP1, LINQ to SQL und dem ADO.NET Entity Framework zu.
von Julius Ganns
Agiles Vorgehen sieht ein rasches Reagieren auf Veränderungen vor. Doch wie sollen Anforderungen, die sich ständig ändern, erhoben und dokumentiert werden, und wie kann der mit ihnen einhergehende Aufwand in agiler Art und Weise ermittelt werden? Zwei Techniken zum Erfassen von Anforderungen bieten hierbei Unterstützung: User Stories und Use Cases. Wir stellen sie vor, beleuchten anschließend den Stellenwert der Modellierung in agilen Projekten und erläutern einen Ansatz zur Aufwandsschätzung.
von Manfred Steyer
Softwareentwicklung ist ein komplexer Kommunikationsprozess mit vielen einzelnen Aufgaben. Es gibt Fehlerdatenbanken, Aufgabenkataloge haben so verschiedene Namen wie Backlog-Listen oder Anforderungs-Tracker. Sourcecode wird verändert und in einem Archiv abgelegt. Es gibt Prioritäten und Termine und alle gemeinsam stehen in Bezug zu einem Release. Nur eine integrierte Collaboration-Plattform kann eine Beziehung zwischen allen Teilen herstellen und damit einen Gesamtüberblick über den aktuellen Entwicklungsstand ermöglichen.
von Uta Kapp und Jean Pierre Berchez
Die einfachste Möglichkeit, ein Nadelöhr in langsamen Anwendungen zu finden, ist die Integration von Zeitmessungen und die Ausgabe mithilfe von Debug-Nachrichten und Dialogen. Das ist nicht sehr effektiv, denn um eine Engstelle zu finden, muss man vor allem bei Anwendungen mit umfangreichem Code schon sehr genau wissen, wo das Problem liegt. Viel einfacher geht es mit einem Profiler – ohne stundenlange Suche.
von Tobias Wassermann
SQL Server 2008 bietet ein neues Feature, das die Ablage von binären, unstrukturierten Inhalten der Datenbank (BLOBs) direkt im NTFS-Dateisystem gestattet. Dabei kümmert sich das Datenbankmodul sowohl um die notwendige Transaktionssicherheit als auch um eine vollständige Integrität bei Sicherung und Wiederherstellung der Datenbank.
von Thorsten Kansy
Datenbankunabhängigkeit ist ein häufig gefordertes Feature im Software-Produktgeschäft. Zum Zeitpunkt der Entwicklung wird häufig nur mit einer speziellen Datenbank getestet. Stellt sich die Frage: Wie migriert man Daten von einem Datenbanksystem in ein anderes, um mit bekannten Testdaten zu operieren? Anhand der Northwind-Datenbank und dem O/R Mapper Invist wird gezeigt, wie einfach eine Datenmigration vom SQL-Server nach Oracle möglich sein kann.
von Mirko Meier
Rechenintensive Aufgaben stellen sich dem Anwender meist durch lange Laufzeiten, Sanduhren und Fortschrittsleisten dar. Dabei steckt in vielen heutigen PCs ungenutztes Rechenpotenzial: Die Grafikkarte. Mit Schnittstellen wie CUDA lässt sich deren Rechenleistung auch für andere Zwecke als Computergrafik nutzen und so manche Anwendung deutlich beschleunigen.
von Jochen Schimmel
Das Microsoft CRM-System bringt mehr als nur die Standardfunktionalitäten Vertrieb, Marketing und Service mit. Ob Customizing, Erweiterungsmöglichkeiten mittels .NETProgrammierung oder Reporting – bei der Einführung eines solchen Systems wird man mit vielen Fragen konfrontiert. Der erste Teil dieser Serie erläutert die Grundlagen und beschreibt die Möglichkeiten des Customizings.
von Dennis Bushuven
Ohne die GDI+-Elemente im Compact Framework gestalten sich grafische Aufwertungen wie Transparenz oder Alpha Blending schwierig. Lesen Sie, wie es trotzdem funktioniert.
von Christoph Impekoven
In der aktuellen Version von SharePoint liefert Microsoft mit der integrierten Windows Workflow Foundation ein leistungsfähiges Tool aus. In der SharePoint-Umgebung lassen sich mit diesem Framework Arbeitsabläufe flexibel gestalten. Die Verwaltung der Workflow-Umgebung bietet zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten, und mit dem Workflow Web Service lässt sich die Steuerung auch remote erledigen.
von Sebastian Eschweiler
Informationen, Anwendungen und Fachwissen miteinander zu verknüpfen, ist ein Ziel vieler Unternehmen, um Prozesse besser und flexibler zu gestalten. Der SharePoint Server von Microsoft (MOSS) bietet viele Funktionen für schnellen Daten- und Dokumentenzugriff wie die InfoPath Forms Services für webbasierte Formulare. MOSS scheinen aber Grenzen gesetzt, wenn ein Formular für mehrere Webseitensammlungen gleichzeitig zur Verfügung gestellt werden soll. Dass es doch funktioniert, beweist das SharePoint API.
von Luca Piras und Josua Dupke
Die nächste ASP.NET-AJAX-Version 4 bringt einige interessante Neuerungen und Erweiterungen mit. Insbesondere datengetriebene Webanwendungen profitieren von den Möglichkeiten. Die neuen Features werden anhand praktischer Beispiele vorgestellt.
von Marc André Zhou
Die Suche nach einem Content Management System (CMS), das auf ASP.NET basiert, kostenfrei, idealerweise Open Source und zudem leistungsfähig und skalierbar ist, gestaltet sich schnell so aufwändig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Deshalb hat sich das dot.net magazin die Open-Source-Software Umbraco näher angesehen.
von Golo Roden