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  • Karrierekolumne – Wie man einen technischen Lebenslauf übersichtlich gestaltet

Architektur/ALM

Die Bus Connection: Systeme mit NServiceBus verbinden

Die freie Implementierung NServiceBus erweitert Microsoft Message Queues um die Möglichkeit zur Implementierung von Publish-/Subscribe-Szenarien. Darüber hinaus wird auch Unterstützung für Verschlüsselung, WCF-Integration und langlaufende Transaktionen geboten.

von Manfred Steyer

Datenbanken

Hoch hinaus zum „Denali“: Die Neuerungen und Verbesserungen in SQL Server 11

Befragt man das Internet nach der Bedeutung des Namens Denali, so findet man schnell die Antwort, das es der indianische Name des Mount McKinley ist, der der höchste Berg Nordamerikas ist (6194 m) und der sich im Denali-Nationalpark in Alaska befindet [1]. Daher liegt es nahe zu vermuten, das Microsoft durch die Wahl des Codenamens Denali für die neue SQLServer-Version andeuten möchte, weiterhin mit dieser Datenbankplattform hoch hinaus zu wollen. Ob das gelingen wird, wird sich letztlich erst nach dem Release zeigen. Vorab bietet dieser Artikel jedoch schon einmal einen Ausblick auf die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen. Dabei sind einige bereits in der ersten Community Technical Preview (CTP) enthalten, andere werden erst in weiteren CTPs oder der finalen Version vorhanden sein.

von Thorsten Kansy

Mobile

Windows Phone 7 – alles unter Kontrolle: Windows Phone 7 Controls im Überblick

Das Sprichwort „Kleider machen Leute“ lässt sich auch auf Consumer-Produkte und Benutzeroberflächen von Software übertragen. Ein positives Beispiel für dieses Prinzip liefert uns seit Jahren Apple mit MacBook, iPhone und Co. Doch was bietet hier die neue mobile Plattform Windows Phone 7 von Microsoft? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Windows Phone 7 Controls, zeigt Unterschiede zur Handhabung gegenüber den normalen Silverlight Controls und gibt einige wichtige Nutzungshinweise zum effektiven Einsatz.

von Patric Schouler

Webtechnologien

In der Kürze liegt die Würze: Razor, die neue View Engine für ASP.NET

Das haben sich mit Sicherheit auch die Entwickler von Razor gedacht. Grund: Die neue View Engine von Microsoft kommt mit deutlich weniger Tastaturanschlägen aus, als die alten ASP.NET WebForms. Außerdem ist sie flüssiger zu schreiben, klarer verständlich und macht einfach mehr Spaß. Der nachfolgende Beitrag klärt die Frage, wieso eine neue View Engine sinnvoll ist und führt in Konzept und Syntax von Razor ein.

von Jean-Claude Trachsel

Open Source CMS: DotNetNuke versus Umbraco

Fällt in einer Diskussion das Stichwort „Open Source CMS“, denken die meisten wahrscheinlich an PHP-basierte Systeme wie WordPress, Joomla!, Drupal oder Typo3. Dass es auch Open Source CMS in ASP.NET-Technologie gibt, ist wahrscheinlich den wenigsten bekannt. Falls doch, wird DotNetNuke am meisten genannt. Daher stellt der Artikel dieses Content-Management-System (CMS) vor und vergleicht es mit Umbraco, auch weil beide Systeme unterschiedliche Ansätze verfolgen und für verschiedene Zielgruppen geeignet sind.

von Georg Hasenöhrl

Der letzte Schrei: Der Internet Explorer 9 aus Entwicklersicht

Neue (DOM-)Funktionen, HTML5, CCS Layer 3 und eine optimierte JavaScript Engine namens Chakra stellen nur einen kleinen Auszug der Neuerungen des Internet Explorers 9 (IE9) dar. Dieser Artikel stellt die aus Entwicklersicht wichtigen neuen Funktionen vor.

von Marc André Zhou

.NET Sprachen

Kolumne: C# im Fokus – Unsicherer Code via unsafe: Zeiger in C#

von Marc André Zhou

UI, Silverlight, WPF

Kolumne: Silverlight Expertise: E-Mail versenden, Reactive Coding und WP7 Emulator mit Tastatur bedienen

von Gregor Biswanger

2-D-Vektorgrafik: ein Rahmenkonzept für WPF – Teil 3: Z-Order, Symbolbibliotheken und vieles mehr

Vektorgrafikprogramme verfügen meist über Symbolbibliotheken, die viele Elemente für die spezifischen Aufgabenbereiche zur Verfügung stellen. Wir betrachten einen Realisierungsvorschlag für den Anwendungsentwurf und setzen damit die Artikelserie fort. Weitere Themen sind das Speichern und Laden der Grafik und die Arbeit mit der Zwischenablage.

von Dr. Veikko Krypczyk

Visual Studio

Genauer hingeschaut – Teil 2: Mehrere Datenquellen in LightSwitch ein- und verbinden, Behandlung von Daten-, Screenereignissen, Concurrency und Changesets

Im ersten Teil der Serie [1] haben Sie gelernt, wie man Abfragen mit den LightSwitch-Bordmitteln erstellt, aber auch per Code erweitert, komplexere Abfragen ausführt (die nur unter dem Einsatz der Assistenten nicht möglich wären) und wie man diese Abfragen per Code ausführen und konsumieren kann. Daneben haben Sie gesehen, wie Sie Entitäts-Eigenschaften mit benutzerdefinierter Validierung versehen. Nun geht es darum, verschiedene Datenquellen einzubinden und ihre LightSwitch-Anwendungen damit zu simplen Warehouses zu machen. Darüber hinaus geht es in diesem zweiten und letzten Teil der LightSwitch-Serie um Screen- und Datenereignisbehandlung sowie um die Behandlung von Concurrency.

von Martin W. Angler

Effiziente Zusammenarbeit: Ein Erfahrungsbericht zum Zusammenspiel von SharePoint 2010 und Team Foundation Server 2010

Wenn Post-its nicht mehr ausreichen, um den Überblick über mehrere Projekte zu behalten, sollte über andere Werkzeuge nachgedacht werden. Nach Excel folgen in der Beliebtheitsskala Microsoft Project und auch SharePoint. Ab einer gewissen Anzahl von Projektplänen wird die Handhabung und Aktualisierung allerdings zu einem Kampf gegen die Zeit und gerade fertig gestellte Statusberichte geben eher ein Bild der schönen Vergangenheit als der „grausigen“ Gegenwart wieder. Ein sehr hilfreiches Werkzeug zur Begleitung sämtlicher Phasen eines SharePoint-Entwicklungsprojekts ist Visual Studio 2010 in Verbindung mit dem Team Foundation Server 2010 (TFS) und SharePoint 2010.

von Mathias Arnold