- IT & DevConnections in Karlsruhe
- Kreuzworträtsel – Gewinnen Sie ein Jahresabonnement des PHP Magazins
- Buchtipps C++ programmieren
- Kolumne: Karrieretipps ― Ärger mit dem neuen Chef
Tieffliegende Tropenfrüchte: Was bringt Windows Phone 7.1?
Mangos werden eigentlich im Sommer verzehrt. Anscheinend plante man bei Microsoft, Windows Phone 7.1 noch im Sommer diesen Jahres auszuliefern. Wie schon bei Nodo gibt es aber auch hier Verzögerungen. Das Endgeräte-Rollout beginnt frühestens im September. Die Entwicklungsumgebung ist allerdings bereits verfügbar – Zeit für einen kleinen Überblick.
von Tam Hanna
Bisher fremd – nun glücklich vereint?: PHP auf Windows – mit den Internet Information Services 7
Langsam, unsicher, limitiert oder schier unmöglich? Das alles sind Adjektive, die bisher der Kombination PHP und Windows unterstellt wurden. Doch diese Zeiten sind vorbei. Seit IIS 7 können Sie als .NET-EntwicklerIn PHP-Seiten in Ihrer gewohnten Windows-Server-Umgebung hosten – und sie sogar mit .NET-Code aufpeppen. Dieser Artikel zeigt, wie’s geht und räumt mit alten Vorurteilen auf!
von Max Knor
Kreuz und quer: PHP Web Services mit .NET ansprechen und umgekehrt
Web Services ermöglichen eine plattformübergreifende Kommunikation. So kann man es jedenfalls überall nachlesen. In der Praxis tut sich dennoch die eine oder andere Hürde auf. Die Beschäftigung mit „den anderen“ Technologien steigert das Verständnis und kann bei der Problembehebung helfen. Wir werfen einen Blick über den Tellerrand.
von Mathias Rabenschlag und Tobias Richling
Kolumne: Dino talks – Benutzerdefinierte Abschnitte in .NET-Konfigurationsdateien
Das .NET Framework definiert ein maßgeschneidertes, XML-basiertes API, um auf Konfigurationsdateien zuzugreifen. Der Entwickler wird dadurch gezwungen, sich an ein allgemeines, umfangreiches und vordefiniertes Schema zum Speichern von Anwendungseinstellungen zu halten.
von Dino Esposito
Get what you want: Benachrichtigungen mit dem Publish/Subscribe-Muster in WCF
Sollen Clients vom Service benachrichtigt werden, müssen die beiden Kommunikationspartner ihre Rollen tauschen. Damit der Service weiß, welcher Client sich für welche Ereignisse interessiert, sieht das Muster Publish/Subscribe vor, dass sich die Ereignisse beim Service registrieren. Dieser verwaltet die Eckdaten der Clients und benachrichtigt sie, wenn ein interessantes Ereignis auftritt.
von Manfred Steyer
Kolumne: C# im Fokus – Flexibles Typsystem in C#
Die Zuweisung von Typen wird vom Compiler überwacht und somit auch eingeschränkt. Dadurch können im Vorfeld fehlerhafte Typzuweisungen während der Übersetzungszeit frühzeitig erkannt und gelöst werden. Die Art und Weise der Prüfung und das Verhalten sind allerdings abhängig von der verwendeten C#-Version.
von Marc André Zhou
Mix it Baby – Sprachmix: Die Qual der Wahl, einmal anders
Die Auswahl einer Programmiersprache für die .NET-Plattform muss keine Entscheidung zwischen schwarz und weiß sein. Es kann sehr nützlich sein, Sprachen zu kombinieren, um die effektivsten Lösungen herbeizuführen.
von Oliver Sturm
Freunde für’s Leben: Mit Windows Azure Connect on premise und Cloud verbinden
Cloud Computing ist ohne Zweifel eine vielversprechende Technologie, sie ist aber auch jung und muss ihre langfristige Verlässlichkeit erst unter Beweis stellen. Obwohl viele Firmen den Nutzen der Cloud im Allgemeinen und von Microsoft Windows Azure im Speziellen erkennen, zögern sie die Einführung noch hinaus. Sie haben Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes oder fehlender Ressourcen für notwendige Programmanpassungen. Windows Azure Connect kann in solchen Fällen eine interessante Lösung darstellen. Die Technologie erlaubt ein schrittweises Skalieren in die Cloud; vorhandene Serverressourcen gehen nicht von einem Tag auf den anderen in Rente, sondern werden dynamisch um Ressourcen aus der Cloud erweitert.
von Rainer Stropek und Petra Korica-Pehserl
Kolumne: Silverlight Expertise – ListBox Paging, Mauszeiger anpassen, Capability Detection Tool für Windows Phone
Die Silverlight-Kolumne „Silverlight Expertise“ des dot. NET Magazins präsentiert monatlich drei Top-Howtos zum Thema Silverlight, sodass Einsteiger und fortgeschrittene Silverlight-Experten mit geballtem Wissen versorgt werden. Heute stehen folgende Themen auf der Menükarte: ListBox Paging, Mauszeiger anpassen und Capability Detection Tool für Windows Phone. Viel Spaß dabei!
von Gregor Biswanger
Silverlight-Steuerelemente in SharePoint: Der Zugriff auf SharePoint-Inhalte mit Silverlight und dem Client-Objektmodell
SharePoint bietet für die Bearbeitung von Listenelementen neben den Standardformularen auch die Möglichkeit, an die eigenen Bedürfnisse angepasste Eingabe- und Ansichtsmasken zu hinterlegen. Genannt seien hier Anpassungen über den SharePoint- und den InfoPath Designer. Einen aus unserer Sicht flexiblen Ansatz bietet die Verwendung von Silverlight-Steuerelementen, die einfach über das Standard- Silverlight-Web-Part eingebunden und in SharePoint-Dokumentenbibliotheken gehostet werden können. In diesem Artikel zeigen wir die Implementierung einer individuellen Eingabemaske, die es erlaubt, nicht vorhandene Werte einer Nachschlageliste bereits beim Anlegen der Elemente in der Consumer-Liste dynamisch zu ergänzen, ohne das Eingabeformular verlassen zu müssen.
von Randy Mathes und Christian Hofmeister
NHibernate flüssiger konfigurieren: Fluent NHibernate – Object-Relational Mapping leicht gemacht
Object-Relational Mapper (ORM) entlasten inzwischen viele Entwickler bei der Abbildung von Objekten in relationalen Datenbanken. Ein beliebter O/R Mapper ist NHibernate, dessen Manko aber die komplizierte Konfi guration mittels XML-Dateien und deren wenig intuitive Syntax ist. Mit Fluent NHibernate steht ein Wrapper zur Verfügung, der komplett auf XML verzichtet und mittels C#-Code und LINQ-Ausdrücken konfiguriert wird.
von Christian Erhardt
Entity SQL: Das ADO.NET Entity Framework 4.0 mit eigener Abfragesprache nutzen
Microsofts hauseigene O/RM- (object-relational-mapping-)Technologie, das ADO.NET Entity Framework 4.0, wird in vielen Fällen mit LINQ to Entities verwendet. Doch gibt es auch eine SQL-ähnliche Abfragesprache, die zu diesem Zweck Verwendung fi nden kann. Passend zum Entity Framework heißt diese Sprache Entity SQL und ist ein datenunabhängiger SQL-Dialekt. Bei der Ausführung wird sie dann vom Datenanbieter in den entsprechenden Dialekt der konkret verwendeten Datenbank übersetzt. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick zu Entity SQL und ihrem Einsatz in der eigenen Anwendung.
von Thorsten Kansy