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Federated Security erlaubt das Auslagern der Benutzerverwaltung aus einzelnen Services an einen zentralen Security Token Service. Damit wird die Anzahl der nötigen Benutzerkonten verringert und Single-Sign-On-Szenarien ermöglicht. Dieser Artikel zeigt, wie diese Möglichkeiten mit WCF und WIF genutzt werden können.
von Manfred SteyerIn den letzten Ausgaben des Magazins wurde die Vielfalt der Sprachen auf der .NET-Plattform beleuchtet, mit der sich Windows-Entwickler heute konfrontiert sehen. Angesichts dieser Situation stellt sich natürlich die Frage, wie die klassischen Sprachen der Plattform, C# und VB.NET, einzuordnen sind, welche Argumente für oder gegen ihre Verwendung sprechen.
von Oliver SturmDynamics CRM 2011 ist seit Februar 2011 in seiner finalen Version erhältlich. Microsoft stellt dabei zwei Versionen zur Verfügung: eine On-Premise-Version für die lokale Installation und eine Cloud-basierte Version „CRM Online”, die bereits im Januar in 40 Märkten und 41 Sprachen freigegeben wurde.
von Bülent AltinsoyOftmals werden von einer Abfragemenge nur bestimmte Zeilen benötigt, bei denen es sich nicht um die ersten Zeilen handeln muss (in diesem Fall würde ein einfaches TOP n [WITH TIES] genügen). Bei einer Suche sollen dem Anwender z. B. die Ergebnisse auf der vierten Seite angezeigt werden. Bei jeweils 10 Treffern pro Seite wären das die Nummern 31 bis 40 – entsprechend viele Treffer vorausgesetzt. Oder bei einer sortierten Auswertung sind die hinteren Ränge von Interesse. Das Verfahren wird im Englischen als „Paging“ bezeichnet, was schon auf das Zerteilen einer größeren Anzahl von Zeilen in einzelne Seiten anspielt.
von Thorsten KansyBeinahe jede Anwendung verfügt über sehr sensible Daten, bei denen es sich oftmals um Kennwörter oder Verbindungszeichenfolgen (mit Kennwörtern) für den Zugriff auf Datenbanken und andere externe Ressourcen handelt. Diese Informationen können mittels einer eigens dafür vorgesehenen Klasse verschlüsselt gespeichert werden.
von Thorsten KansyCommands dienen dazu, die Verbindung zwischen den Menüpunkten und Schaltflächen auf den Toolbars einerseits und der Programmlogik anderseits zu vereinfachen. Der eigentliche Quellcode des Programms soll entlastet und stattdessen die Funktionalität weitgehend in die UI-Logik der WPF-Anwendung verlagert werden.
von Dr. Veikko KrypczykDie zunehmende Bedeutung von statistischen Methoden bei der Auswertung von Massendaten kann durch die Integration des Statistikprogramms R in die Entwicklungsumgebung von Visual Studio berücksichtigt werden. Der vorliegende Artikel möchte zeigen, wie das frei erhältliche Statistikprogramm R in Visual Studio integriert werden kann.
von Dr. Rahim HajjiDas .NET Framework 4.0 unterstützt mit der Task Parallel Library und PLINQ die Umsetzung paralleler Lösungen. Oft besteht aber die Herausforderung darin, vorhandene Anwendungen und somit eine bestehende Codebasis – zu parallelisieren.
von Marc André ZhouMercurial gehört zur neuesten Generation von Tools zur Sourcecode-Verwaltung, den „Verteilten Versionierungssystemen“. Es zeichnet sich durch hohe Flexibilität und einfache Handhabung aus. Mit geringem Zeitaufwand lässt sich Mercurial an nahezu alle beliebigen Anforderungen anpassen. Weiterhin existieren inzwischen hilfreiche Tools und Erweiterungen zur Vereinfachung der Arbeit mit Mercurial. Der vorliegende Artikel zeigt anhand der wichtigsten Befehle, wie einfach und schnell eine Sourcecode-Verwaltung mithilfe von Mercurial aufgesetzt wird.
von Christian HönnickeSoziale Netzwerke sind wohl kaum mehr aus dem persönlichen und geschäftlichen Leben wegzudenken. Nun ist es nicht nur möglich die Netzwerke so zu nutzen wie sie sich im Internet präsentieren, sondern man kann ebenso eigene Anwendungen integrieren. Dabei ist es aber wichtig, die richtige Anwendungsarchitektur zu planen, um am Ende nicht eine Lösung vorliegen zu haben, die aufgrund einer fehlerhaften Infrastruktur zum Scheitern verurteilt ist.
von Mario FraißFrameworks zum Bauen von Business Solutions gibt es viele. Wenige sind von der Art, dass die Solution in wenigen Schritten fertig wird und eine volle Unterstützung der Client-Service-Architektur bietet.
von Franz Kalchmair und Mario Meir-Huber