Visual Studio hat für .NET-Entwickler einiges zu bieten. Doch auch außerhalb der integrierten Entwicklungsumgebung gibt es zahlreiche nützliche Tools für die tägliche Arbeit. Wir haben unsere Stammautoren nach ihren Lieblingstools gefragt und präsentieren Ihnen in dieser Ausgabe das Ergebnis.
von dot.net magazin-AutorenDas ASP.NET-Team in Redmond hat es sich Ende letzten Jahres zum Ziel gesetzt, das MVC-Entwurfsmuster innerhalb des .NET Web-Frameworks „out-of-the-box“ zur Verfügung zu stellen. Den Entwicklern wird dabei eine mächtige Routing Engine an die Hand gegeben, die es erlaubt, URLs nicht mehr nur auf eine spezifische Datei innerhalb einer Webseite zu mappen, sondern sie direkt auf einzelne Methoden innerhalb einer Controller-Klasse abzubilden.
von Rouven HabanIm ersten Teil der Serie „Back to the roots“ (dot.net magazin 5.08) wurde das MVC-Framework in seinen Grundzügen vorgestellt und seine Funktionsweise erläutert. Im zweiten und letzten Teil geht es um die Möglichkeiten, die das MVC Framework für eine testbasierte Entwicklung bietet.
von Marc André ZhouMicrosofts Bemühungen um F# haben manche Diskussion über den Stellenwert der neuen Sprache ausgelöst. Anwender von C# haben sich bisher als Nutzer der primären .NET-Sprache fühlen können, da doch das .NET Framework selbst in C# implementiert ist und Microsoft im Allgemeinen diese Sprache zu favorisieren schien. Wird sich an dieser Rangfolge nun etwas ändern?
von Oliver SturmDie Windows Communication Foundation (WCF) ist seit .NET 3.0 das neue Fundament für verteilte Anwendungen. Nachdem es in der zweiten Folge um die externe Konfiguration von Diensten, Bindungen und Behaviors ging, stehen in dieser Folge spezielle Themen auf dem Programm.
von Hadi HaririVermutlich haben Sie sich so etwas schon gedacht: Der Workflowdesigner lässt sich auch in eigene Anwendungen integrieren. Wir zeigen Ihnen, wie.
von Stefan Schwedt und Björn StudeBereits mit dem SQL Server 2005 hielt Managed Code Einzug in den SQL Server. Wächst da etwas zusammen, was gar nicht zusammengehört, oder bringen C# oder Visual Basic als Alternative zu T-SQL wirklich Vorteile, die auch erfahrene Datenbankentwickler überzeugen können?
von Thorsten KansySQL Server 2005 hat in puncto Data Mining einiges zu bieten. So finden sich in SSAS 2005 Vertreter aller gängigen Gruppen von Mining-Algorithmen wieder. Wem dies noch immer nicht genügt, dem steht es frei, eigene Algorithmen zu entwickeln. Erfahren Sie an einem Beispiel, wie solche Plug-in-Algorithmen mittels .NET implementiert werden können, und auf welche Fallstricke dabei zu achten ist.
von Manfred Steyer… aus dem Entwickler-Forum
Die meisten bekannten mathematischen Verfahren und Algorithmen wurden bereits entwickelt, als an Computer und Software-Algorithmen noch nicht im Ansatz zu denken war. Das Paradebeispiel ist das Newtonsche Näherungsverfahren für die numerische Lösung von Gleichungen und Gleichungssystemen [1]. Die Verbindung zum .NET Framework liegt näher als Sie sich vermutlich vorstellen.
von Veikko KrypczykBesonders beliebt sind sie nicht gerade, die beiden Klassen XmlReader und XmlWriter, obwohl sie so wichtig für die effiziente XML-Verarbeitung in .NET sind. Sowohl die XmlDocument- als auch die XPathDocument-Klasse bauen auf ihnen auf. Doch das Zweiergespann ist nicht eben bequem zu programmieren – daher die voreilige „Abneigung“ mancher Programmierer.
von Martin SzugatUnternehmen sind auf Anwendungen angewiesen, die ihre individuellen Geschäftsprozesse möglichst perfekt unterstützen. Viel Zeit und Mühe wird daher investiert, um die eigene Geschäftslogik in selbst entwickelte oder zugekaufte Anwendungen zu integrieren. Die Regeln hinter den Geschäftsprozessen landen so verstreut und häufig schlecht dokumentiert an den verschiedensten Stellen. Im Gegensatz dazu werden Geschäftsregeln mit Rules for .NET zentral zusammengefasst. Auch fachliche Experten ohne Programmierkenntnisse können die Regeln dadurch einsehen und verändern.
von Jochen Reinelt