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Ausgabe 10.2008 - .NET Security
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.NET Security

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.NET Security

Silverlight 2 Security

Silverlight 2 ist Microsofts neues Browser-Plug-in zur Ausführung von XAML und Managed Code auf verschiedenen Plattformen (IE, Firefox und Safari auf Windows und Mac OS X). Silverlight 2-Anwendungen verfügen u.a. über APIs für den Zugriff auf das Dateisystem oder das Netzwerk, was Sicherheits-Restriktionen notwendig macht. Dieser Artikel behandelt das Security-Modell von Silverlight 2 sowie die sicherheitsrelevanten APIs und deren Einschränkungen.

von Dominick Baier

SharePoint Security

Mit den Windows SharePoint Services 3.0 und dem Office SharePoint Sever 2007 stellt Microsoft eine Plattform bereit, die weit über Organisationsgrenzen hinweg immer mehr Anwendung findet. Die Technologie ist mit ihrer aktuellen Version einen langen Weg gegangen, ein robustes Sicherheitsmodell bereitzustellen. Diese neuen Sicherheitsfunktionen liefern Unternehmen die Basis, SharePoint-Anwendungen umzusetzen, die den Anforderungen von internen Sicherheitsrichtlinien oder gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

von Fabian Moritz

Mobile Sicherheit

In den meisten Unternehmen ist die Arbeit mit einem Pocket PC als Ergänzung zum Notebook schon jetzt selbstverständlich. Wurde der mobile Begleiter zuerst nur als „Outlook-Ersatz“ (für Termine, Adressen und Aufgaben-Management) benutzt, können heutige Außendienstmitarbeiter so ziemlich jede Inhouse-Software mit ihrem Pocket PC erreichen. Einfach schnell die Umsatzzahlen des Kunden aus dem ERP-System zu prüfen oder aus einem externen Lieferantenlager Warenbuchungen ausführen, ist damit kein Problem mehr. Doch: Sollte jeder alles dürfen?

von Marco Rey y Sander

Kryptographie ganz praktisch

Die Klassen des Namespace „System.Security.Cryptography“ von .NET enthalten eine Vielzahl äußerst nützlicher Funktionen zum Schutz von Daten. In diesem Artikel wird gezeigt, wie die Kryptographie-Funktionen verwendet werden, um vertrauliche Daten durch Verschlüsselung vor unbefugten Lesern zu schützen.

von Carsten Eilers

Absichern der Registry

In fast allen Anwendungen müssen Informationen gespeichert werden, damit sie bei einem Neustart der Applikation wieder zur Verfügung stehen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Anwendungseinstellungen, wie z.B. den Zugriffspfad auf eine XML-Datei, die Ausrichtung oder Größe der Applikation, Feldinhalte oder die Hightscore-Liste eines Spiels handelt. Dies gilt nicht nur für die „großen“ Anwendungen auf Desktop-Rechnern, sondern auch für Applikationen, die wir täglich auf unseren mobilen Begleitern nutzen. Doch wo und wie werden diese Informationen eigentlich abgelegt? Und vor allem: Wie kann man diese Informationen sicher speichern?

von Marco Rey y Sander

Berühmte Softwarefehler

Software-Fehler in sind wohl jedem bekannt, der direkt oder indirekt mit Computerprogrammen zu tun hat. Aber was genau ist ein Fehler, und welche Auswirkungen kann er haben? Das Problem liegt meist im Detail. Die Effekte teilweise simpler Fehler zeigt dieser Artikel anhand berühmter Beispiele aus der Praxis.

von Nico Franze

.NET Framework

Warum nicht C#? Argumente rund um die Wahl einer Programmiersprache

Wer die „Szene“ beobachtet, ist sich bewusst, dass Microsoft mit F# und den dynamischen Sprachen, die auf der DLR basieren, immer mehr Konkurrenz ins .NET-Sprachlager holt. Die Wahl zu haben ist gut, aber Vielfalt muss zunächst überblickt und verstanden sein. Sollten Sie angesichts all der neuen Entwicklungen bei C# bleiben oder einen Wechsel ins Auge fassen?

von Oliver Sturm

Low Level Code-Generierung

Codegenerierung nimmt Entwicklern das Schreiben von lästigem wiederkehrendem Code ab. Dies ist aber nicht der einzige Zweck, denn Codegenerierung kann auch eingesetzt werden, um Performance-Optimierungen für Anwendungen zu erzielen. Dieser Artikel zeigt, welche Methoden am besten geeignet sind.

von Benjamin Gopp

Best Practices

Tipps & Tricks

… aus dem Entwickler-Forum

Von der Idee zum fertigen Pogramm, Teil 1

Softwareentwicklung ist mehr als das Zusammenfügen von Quelltexten. In den letzen Jahren hat sich der Beruf von einer eher handwerklichen Disziplin zu einem ingenieurmäßigen Vorgehen gewandelt. Im Mittelpunkt steht der „objektorientierte“ Softwareentwicklungsprozess. Diese Artikelserie stellt die Entwicklung einer Software von der Idee bis zur installationsfertigen Anwendung vor.

von Veikko Krypczyk

Best of MSDN Magazine

Codezugriffssicherheit in WCF, Teil 2

von Juval Lowy

Datenbanken

Modellgestützte Datenverarbeitung

Zunächst tat man sich in Redmond schwer mit der Bereitstellung eines eigenen objektrelationalen Mappers. Ansätze wie z. B. die „Object Spaces“ wurden kurz vor der Veröffentlichung wieder zurückgezogen und kamen nie zum produktiven Einsatz. Nun scheint aber mit dem Entity Framework (EF) neben LINQ to SQL ein zweiter objektrelationaler Mapper aus dem Hause Microsoft zur Verfügung zu stehen. In diesem Artikel werden die beiden Ansätze verglichen und anhand einer ASP.NET- Anwendung mögliche Anwendungsarchitekturen aufgezeigt.

von Marc André Zhou

CLR-Integration in den SQL Server (Teil 3)

Nachdem sich der zweite Teil mit der Entwicklung von Prozeduren, Triggern und benutzerdefinierten Funktionen mit .NET beschäftigt hat, werden im dritten und letzten Teil Tabellenwertfunktionen, Aggregate und benutzerdefinierte Typen behandelt. Damit hat diese kleine Serie alle Arten von Objekten behandelt, die mit der CLR-Integration für SQL Server 2005/2008 realisiert werden können.

von Thorsten Kansy

Durchstarten mit Oracle und .NET (Teil 3)

Nachdem im ersten Teil dieser Serie die Oracle Developer Tools for Visual Studio und die Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung mit Oracle und .NET vorgestellt wurden und im zweiten Teil der Oracle Data Provider for .NET das zentrale Thema war, geht es dieses mal um die Ausfallsicherung (Failover) von .NET-Applikationen mit den Oracle Real Application Clusters (RAC).

von Markus Kißling

Web-Technologien

Step by Step (Teil 1)

Für einige ist es Alltag im täglichen Projektgeschäft, für andere eine neue Herausforderung: der Entwurf sowie die Umsetzung einer ASP.NET-basierten Web-Anwendung. In dieser vierteiligen Serie wird ein mögliches Vorgehen vorgestellt. Dabei werden die Phasen Planung, Entwurf und Implementierung beleuchtet.

von Marc André Zhou

Office

Der SharePoint Imaging Web Service

SharePoint steht momentan im Mittelpunkt vieler IT-Projektvorhaben und erfreut sich auch auf der Anwenderseite zunehmender Beliebtheit. Ein Grund für diesen Trend ist sicherlich die große Flexibilität, die SharePoint auf Entwicklerseite anbietet. Viele Kundenwünsche können optimal umgesetzt und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden. Ein eher vernachlässigter Bereich ist die Nutzung der zahlreichen Web Services, die auf Basis der SharePoint-Plattform angeboten werden. Dieser Artikel bildet den Auftakt einer losen Reihe von kurzen und kompakten Beschreibungen der einzelnen SharePoint Web Services. Für den Auftakt steht der „Imaging Web Service“ zur Steuerung von Bildbibliotheken im Fokus.

von Sebastian Eschweiler

.NET Business

Die Programmierschnittstellen von Microsoft Dynamics CRM

Bei dem Microsoft CRM System aus der Dynamics Produktreihe handelt es sich um eine webbasierte Lösung, die sowohl deklarativ als auch mittels Programmcode an die jeweiligen Kundenbedürftnisse angepasst werden kann. Es werden einige der Erweiterungsschnittstellen sowohl der Microsoft Dynamics CRM V3 als auch der V4 vorgestellt.

von Christian Havel

Quasar Enterprise

Anwendungslandschaften bestehen in großen Unternehmen oftmals aus hunderten von Anwendungssystemen. Sie sind oft über Jahrzehnte gewachsen und befinden sich in ständigem Wandel. Ihre Gestaltung benötigt eine systematische Planung und Entwicklung. Quasar Enterprise liefert Muster und konkrete Regeln für IT-Architekten, um Anwendungslandschaften serviceorientiert weiterzuentwickeln.

von Dr. Jan-Peter Richter