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Ausgabe 1.2009 - .NET Future
Ausgabe 1.2009

.NET Future

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  • PDC News
  • Interview mit Yaacov Cohen, CEO von Mainsoft
  • Kreuzworträtsel – Gewinnen Sie eines von drei Büchern zu Oracle 11g!
  • .NET Future

    Umfrage: Technologie-Highlights von heute und morgen

    Im Rahmen seines Besuchs auf der .NET-Konferenz BASTA! 2008 in Mainz hat Speaker Florian Mätschke unter den Kollegen eine Umfrage durchgeführt. Die Frage lautete: Welche Technologie fasziniert Dich am meisten? Sehen Sie hier das Ergebnis – geordnet nach Popularität der Technologien.

    von Florian Mätschke

    Live Mesh, Office Web, Windows Azure & Co

    Was die Marketing-Maschinerie mit Werbetafeln, Hochglanzprospekten oder einprägsamen Slogans darstellt, und was für Marken-Fetischisten als das Non-Plus-Ultra gilt, kann morgen schon vergessen sein. Neue Technologien, Konkurrenz oder Verbraucherlaunen können Marken schnell zu einem vergangenen Stück Wirtschaftsgeschichte degradieren. Stehen zu bleiben, erlaubt sich längst keiner mehr. Eine furchtlose Interpretation von Microsofts aktuellen Aktivitäten sowie der PDC 2008

    von Torsten Weber

    Verteiltes Caching mit Velocity

    Microsoft stellt die leichtgewichtige Caching-Plattform „Velocity“ zur Verfügung. Dadurch kann das Caching auf unterschiedliche Server ausgelagert werden. Andere Clients können ebenfalls davon profitieren. Wie die Implementation für eigene Projekte vorgenommen wird, und was Microsoft mit Velocity in Zukunft beabsichtigt, erfahren Sie in diesem Artikel.

    von Gregor Biswanger

    Der neue Architect Explorer in Visual Studio Team System

    Die kommende Version von Visual Studio Team System mit dem Codenamen „Rosario“ wird vermutlich neue Maßstäbe bei der Entwicklung von Software auf Basis von Microsoft-Technologien setzen. Neben vielen Neuigkeiten für Entwickler, Architekten, Tester und Business-Analysten soll sie den Schwerpunkt auf Application Lifecycle Management (ALM) legen.

    von Damir Dobric

    Einführung in Spec#

    Bei Spec# handelt es sich um eine Erweiterung zu C#, welche im Zuge eines Forschungsprojektes bei Microsoft Research entwickelt wurde. Ziel dieses Projektes war es, eine Sprache zu schaffen, deren Elemente zu einer höheren Codequalität beitragen.

    von Manfred Steyer

    Delphi Prism: Die Renaissance von Object Pascal in .NET

    Die Kombination von Delphi und .NET war bisher nicht optimal. Technologisch betrachtet war der Delphi-.NET-Entwickler den C#-Kollegen gegenüber bis zu einem Jahr im Rückstand – bis heute. Denn durch die Lizenzierung des modernsten .NET Compilers und dessen Integration in Visual Studio macht das neue Delphi Prism den Rückstand mehr als wett und überrundet C# sogar.

    von Sebastian P.R. Gingter

    Silverlight 2.0: Theorie und Grundlagen

    Seit das World Wide Web im Jahr 1993 vollständig öffentlich zugänglich gemacht wurde, haben sich die zu Grunde liegenden technischen Standards nicht relevant verändert: Seit inzwischen 15 Jahren basiert das Web auf den Standards HTTP, HTML und URL. Auf dem Desktop hingegen gab es in der gleichen Zeit gleich einige Revolutionen – mit Silverlight schickt Microsoft nun einen Kandidaten ins Rennen, der eine solche Revolution auch im Web leisten soll.

    von Golo Roden

    .NET Framework

    C# Corner: Neuerungen in C# 4.0

    Die ersten Geheimnisse über C# 4.0 sind auf der diesjährigen PDC 2008 von Microsoft gelüftet worden. Doch neben den faszinierenden Neuerungen kommt auch noch ein ungeheuerliches Erschrecken dazu. Ist C# 4.0 noch architekturneutral? Geht Microsoft mit C# 4.0 überhaupt noch den richtigen Weg?

    von Gregor Biswanger

    Von Windows Forms zur WPF, Teil 3: Die XAML-Syntax

    Im Grunde ist das mit der XAML Syntax ja kein Problem: XML eben. Nur ein paar neue Tags und fertig ist XAML. Wenn man sich dann aber durch diverse Beispiele buddelt, kommen einem doch immer wieder eigenartige Schreibweisen in die Quere. Damit das XAML-Lesevergnügen in Zukunft ungetrübt bleibt, führt dieser Artikel in die Varianten der XAML-Syntax ein

    von Tobias Richling

    Gantt-Diagramme & Co. mit WinForms- und WPF-Komponenten von DlhSoft

    In Projektmanagement-Applikationen hat sich die Visualisierung und Bearbeitung von Zeitablaufplänen in Gantt-Diagrammen längst etabliert. Schlaue Entwickler erfinden das Rad nicht neu, sondern nutzen Lizenz-Komponenten, die eine Menge Programmierzeit sparen. Der Weltmarkt an Gantt-Komponenten für das .NET Framework ist recht überschaubar, vor allem, wenn es um solche für die Windows Presentation Foundation (WPF) geht.

    von Dirk Grasekamp

    Best Practices

    Praktische Entwurfsmuster, Teil 3: Mit Command Befehle in Objekte kapseln

    Das Command Pattern kapselt einen Befehl (Aktion) in ein Objekt – damit können Befehle in Warteschlangen gespeichert, Befehle in unterschiedlichen Prozessräumen (Remote Hosts) ausgeführt und Undo/Redo-Mechanismen realisiert werden.

    von Marc André Zhou

    Testen Sie Ihren Code! (Teil 2): Testgesteuerte Entwicklung mit xUnit

    Der erste Teil dieser Artikelserie hat in Komponententests eingeführt. Als Framework wurde für die übrigen Teile der Reihe MbUnit gewählt. In diesem zweiten Teil lernen Sie weitere Features von MbUnit kennen und dringen tiefer in Entwurfskonzepte ein, die eine Testdurchführung begünstigen. Außerdem führen wir das Paradigma der testgesteuerten Entwicklung (Test Driven Development, TDD) ein und stellen mit xUnit ein anderes Framework zum Testen vor, das für diesen Ansatz prädestiniert ist.

    von Hadi Hariri

    Textbehandlung und die Benutzeroberfläche

    Attraktivität bezieht sich auf die emotionale Bindung zwischen Benutzern und einem System, mit dem sie interagieren. Obwohl sich Attraktivität nicht so genau wie Benutzerfreundlichkeit definieren lässt, ist sie gleichermaßen wichtig für den Erfolg eines Produkts, denn attraktive Systeme sind einfach angenehmer und erstrebenswerter, was ihren Wert natürlich steigert. Text gehört zu den fundamentalen Charakteristika jeder Benutzeroberfläche und die Behandlung von Text wirkt sich entscheidend auf die Benutzererfahrung aus.

    von Dr. Tobias Komischke

    Datenbanken

    Sherlock im SQL Server 2008, Teil 1

    Anwendungen unterschiedlichster Art stehen immer wieder vor der Aufgabe herausfinden zu müssen, welche Änderungen sich innerhalb einer Tabelle in der Datenbank zwischen zwei Zeitpunkten ereignet haben. Bis einschließlich SQL Server 2005 wurde dies oft mit Timestamp-Spalten oder mithilfe von Triggern und Änderungstabellen umgesetzt. Während die erste Lösung keine Replikation der Tabelle mehr gestattet, war die zweite aufwändig, langsam und fehleranfällig. Mit dem SQL Server 2008 hat sich dies geändert: Er bietet mit Change Data Capture (CDC) und Change Tracking gleich zwei Lösungsansätze an. Beiden ist gemeinsam, dass sie völlig transparent für die Aufgabenstellung verwendet werden können.

    von Thorsten Kansy

    Web-Technologien

    Step by Step: Umsetzung einer ASP.NET-Anwendung [Teil 4/4]

    Die bisherigen drei Teile haben die Umsetzung einer ASP.NET-Anwendung von der Definition bis zur ersten fertigen Oberfläche beschrieben. Mittlerweile ist das Beispielprojekt lauffähig, und es können Buchquellen erfasst werden. Aus gutem Grund wurden nicht alle Oberflächen umgesetzt, da jetzt mehr Arbeit auf den Client (Browser) verschoben werden soll. Dazu müssen die bisherigen Oberflächen allerdings leicht modifiziert werden.

    von Marc André Zhou

    Der Community Server von Telligent unter der Lupe

    Der Community Server (CS) 2008.5 von Telligent bietet eine Plattform, auf der eine Social Networking-Anwendung bereitgestellt werden kann. Die Software ist von einem Open Source-Projekt, das zunächst nur die Blogging-Funktionalität unterstützt hat, zu einem professionellen Produkt gereift. Benutzerfreundlichkeit steht dabei im Vordergrund: Anwenderabhängige Mehrsprachigkeit wird durchgängig unterstützt und erlaubt es internationalen Gruppen, eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu verwenden.

    von Michael Könings

    Office .NET

    Content Types in SharePoint erfolgreich nutzen, Teil 1

    Microsoft Office SharePoint Server 2007 und die unterliegenden Windows SharePoint Services 3.0 sind seit knapp zwei Jahren auf dem Markt. Seitdem wurde viel experimentiert und getestet, was dieses kollaborative Portal an Möglichkeiten bietet. Diese Serie zeigt in drei Teilen, wie Content Types erfolgreich erstellt und verwaltet werden und welche Stolpersteine man umgehen sollte.

    von Stefan Weyer