Kolumnen
Kolumne: Karrieretipps
In vielen Unternehmen stehen zum Jahresende Leistungsbeurteilungen und Feedbackgespräche an. Der Vorgesetzte ist angehalten, seine Mitarbeiter in Bezug auf die zuvor vereinbarten Ziele zu bewerten. Häufig gibt es dazu eine definierte Bewertungsskala mit Punkten oder Werten wie „Ziel erreicht“, „Erwartungen übertroffen“ aber auch „verbesserungswürdig“. Wie verteilt man als Vorgesetzter seine Punkte gerecht und bringt Kritik an den Leistungen der Mitarbeiter konstruktiv zur Sprache? Und wie geht man mit Kritik und der Beurteilung der eigenen Leistung richtig um?
Knigge für Softwarearchitekten
Willkommen in der dreizehnten Ausgabe unserer Kolumne rund um Verhaltensmuster von Software-Architekten.
Die agile Kolumne
Das Setting: Ein verlassenes Großraumbüro mit umgekippten Stühlen. Flackernde Neonlampen. Auf Whiteboards und Flipcharts wurden Unmengen von Diagrammen und Skizzen gemalt. Eine Ampel, die an der Wand montiert ist, taucht die Szene in rotes Licht. Die Tische sind mit Stiften, Karteikarten und Haftnotizen übersät. Auf einem Monitor ist zu lesen: "Build failed!"
Perspektivenwechsel
Was bedeuten die in Kanban zentralen Begriffe Pull und WiP-Limit?
Knigge für Software-Architekten
Willkommen in der sechsten Ausgabe unserer Kolumne rund um Verhaltensmuster von Softwarearchitekten.
Die Knigge-Kolumne
Besserwisser, Bevormunder und Begründungsverweigerer genießen unter Kopfarbeitern so ziemlich die geringstmögliche Wertschätzung und werden – mit Recht – boykotiert, ignoriert und/oder unterminiert. Falls Softwarearchitekten diese Eigenschaften besitzen, so droht Desaster.
Perspektivenwechsel
Am 27.05.2010 unterhielten sich Johannes Link, Henning Wolf und Arne Roock via Skype-Chat über Kanban. Dies ist das (gekürzte) Chat-Protokoll.
Knigge für Software-Architekten
Erfolgreiche Architekten verwenden (Standard-)Templates, Lösungsmuster und Checklisten, um ihre Produktivität zu steigern und ihre Qualität zu verbessern.
Die agile Kolumne
Kennen Sie Dr. House? Dr. House ist die Hauptfigur der gleichnamigen TV-Arztserie (dienstags, 21:15 Uhr auf RTL). Zu Dr. House und seinem Team kommen die Patienten, bei denen die klassischen Herangehensweisen der Schulmedizin versagen. Und meistens rettet Dr. House diese Patienten. Er ist medizinisch genial. Er braucht aber sein Team, mit dem er sich auf den ersten Blick jedoch nur streitet. Wenn man genauer hinsieht, helfen diese Streitereien Dr. House aber bei der Reflexion und liefern ihm die Impulse für seine Ideen.
Knigge für Softwarearchitekten
Willkommen in der dritten Ausgabe unserer Kolumne rund um Verhaltensmuster von Softwarearchitekten.
Die agile Kolumne
Beantworten Sie die nachstehenden Fragen möglichst ehrlich für sich, und notieren Sie sich, wie häufig welcher Buchstabe (A, B oder C) bei Ihren Antworten steht. Dieser Buchstabe gibt den Typ an, zu dem Sie vielleicht gehören.
Knigge für Softwarearchitekten
Willkommen in der zweiten Ausgabe unserer Kolumne rund um Verhaltensmuster von Softwarearchitekten. In der Abgeschiedenheit, fernab der Praxis, brütet ein verschrobenes Grüppchen Lösungsvorschläge aus, die niemand umsetzen möchte, denen es an Alltagstauglichkeit mangelt und deren vermeintliche Genialität nur wenige zu würdigen wissen. Wo wir Ihnen in der letzten Folge die aktiven Softwarearchitekten als eines der klassischen Erfolgsmuster vorgestellt haben, soll nun ein krasses Gegenstück folgen: Der Elfenbeinturm gilt in vielen Disziplinen als der Innbegriff der Praxisferne, das Eldorado derjenigen, die forschen, ohne anzuwenden.
Verhaltensmuster zwischen Vorbild und Desaster
Willkommen bei unserer neuen Kolumne, dem "Knigge für Softwarearchitekten". Wir stellen Ihnen typische Umgangsformen dieser Spezies vor, samt- und sonders aus unserer Praxiserfahrung. Hier finden Sie in den nächsten Ausgaben eine Menge Beobachtungen zum Verhalten von Softwarearchitekten.
Perspektivenwechsel - eine agile Kolumne
Es ist ja geradezu "retro", mit welcher Häufigkeit Retro-Wellen die Modewelt überschwemmen. Plötzlich sieht man wieder Kleidungsstücke wie Schlaghosen oder Moonboots in den Schaufenstern und auf den Straßen, wo man die doch gerade erfolgreich verdrängt hatte. Aber auch im Musikbusiness wird regelmäßig "gecovert". Aus alten Hits werden neu aufgepeppte oder manchmal auch überraschend wenig veränderte neue Versionen.
Kapitel 1: Die Zeugnissprache
Der gemeine Geek begegnet in seinem Arbeitsleben vielen eigenartigen Kreaturen. Als da wären z. B. die Bewohner des Planeten Ichwillia, die Patronen, die sich durch ein extrem nerviges Fordern und Herumnörgeln auszeichnen. Oder das Volk der barbarischen PMs vom Planeten Wenig-Ahnungus, die nur selten das machen können, was sie von anderen verlangen, worin sie aber meistens sehr hartnäckig sind. Aber auch die Vertreter der Spezies der Verwalter vom Planeten Manageria bleiben für einen Geek in nahezu 99,9 % aller Fälle (mehr Neunen kann er sich finanziell nicht leisten) ein ewiges Rätsel der Unlogik und Nichtnachvollziehbarkeit. So viele Spezies, so viele Eigenarten, so viele unerklärliche Phänomene. Der arme Geek, wenn er nicht darauf vorbereitet ist, bricht er unter dem Gewicht der Dinge zusammen, die weit jenseits der logischen Schlichtheit der Technik liegen. Diese Kolumne hat zum Zweck, ihn beim Sturz in das Arbeitsleben zu unterstützen und ihm die wichtigsten Sachverhalte in seiner Sprache zu erläutern.